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Articles de revues sur le sujet « Chronischer Stress »

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1

Jung, F. U., N. A. Weinberger, M. Bernard et C. Luck-Sikorski. « Chronischer Stress und seine Bedeutung für Adipositas ». Adipositas - Ursachen, Folgeerkrankungen, Therapie 11, no 04 (2017) : 198–202. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1624220.

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Résumé :
ZusammenfassungStress ist eine normale Reaktion auf unterschiedliche Belastungen und Reize. Er wird immer dann als Belastung erlebt, wenn die Anforderungen subjektiv die Bewältigungsmöglichkeiten des Individuums übersteigen. Die physiologische Wirkweise insbesondere chronischer Stressoren steht in engem Zusammenhang mit der auch bei einer Adipositaserkrankung bedeutsamen Regulation von Appetit und Energieaufnahme. Es gibt Hinweise darauf, dass die Abweichungen in der Kortisolausschüttung sowohl Ursache als auch Folge der Adipositas sind. Chronische Stressoren bei Adipositas sind vielfältig und beinhalten psychosoziale Folgen. So zeigt sich, dass Menschen mit Adipositas nicht nur mit Stigmatisierung und Diskriminierung durch ihre Umwelt konfrontiert sind, sondern auch über innere Stressoren, wie ein negatives Körperbild verfügen können. Zusätzlich können auch die Lebensbedingungen, wie z.B. im Rahmen von niedrigem sozioökonomischen Status, als Form chronischen Stress betrachtet werden. Diese chronischen Stressoren stellen nicht nur auslösende, sondern auch aufrechterhaltende Bedingungen dar. Im Rahmen der individualisierten Behandlung von Adipositas sind diese daher zu beachten.
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2

Saile, Helmut, et Pascale Scalla. « Chronische Kopfschmerzen und Stress bei Kindern ». Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 35, no 3 (juillet 2006) : 188–95. http://dx.doi.org/10.1026/1616-3443.35.3.188.

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Résumé :
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Zur Untersuchung von Stress bei Kindern mit chronischen Kopfschmerzen werden Differenzierungen aus dem transaktionalen Stressmodell hinsichtlich Stressereignisse, Stresserleben sowie Stressverarbeitung genutzt. Fragestellung: Unterscheiden sich Kinder mit und ohne chronische Kopfschmerzen hinsichtlich Stresswahrnehmung und -verarbeitung? Welchen Stellenwert hat Stress für die Verarbeitung chronischer Kopfschmerzen? Methode: Untersucht wurden 70 Kinder mit chronischen Kopfschmerzen sowie 83 Kinder einer Kontrollgruppe mit standardisierten Instrumenten zur Erfassung von Kopfschmerzen und Stress. Ergebnisse: Kinder mit chronischen Kopfschmerzen zeigen eine ausgeprägtere psychische Stresssymptomatik und ungünstigere Stressverarbeitung als Kinder ohne Kopfschmerzen. Schmerzbedingte Hilflosigkeitskognitionen, schmerzbedingte Depression sowie schmerzbedingtes Rückzugsverhalten sind abhängig von der Intensität der Kopfschmerzen, der Anzahl erlebter Stressereignisse, dem Stresserleben sowie der Stressverarbeitung. Schlussfolgerungen: Alle drei Differenzierungen aus dem transaktionalen Stressmodell sind an der Kopfschmerzverarbeitung beteiligt.
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3

Bruenahl, C. A., B. F. Klapp, M. Linden et P. C. Arck. « Immunologische Imbalancen bei Stress ». Nervenheilkunde 26, no 07 (2007) : 553–59. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1626894.

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Résumé :
ZusammenfassungChronische Belastungsstörungen finden derzeit in Klinik und Forschung eine vermehrte Aufmerksamkeit. Die psychoneuroimmunologische Forschung untersucht in diesem Zusammenhang die biologische Stressantwort sowie den „Cross-talk” zwischen neuroendokrinen Zellen und Immunzellen. Bei der Frage nach der Interaktion von psychischem Stress, Stressmediatoren und psychischen wie somatischen Erkrankungen kann nicht von einem unmittelbaren linearen Zusammenhang ausgegangen werden. Stattdessen ist das grundlegende Paradigma, dass insbesondere chronischer psychischer Stress zu Veränderungen in Regulationsgleichgewichten führt, die wiederum die Vulnerabilität für pathologische Folgeprozesse erhöhen. Da eine Dysregulation eben dieser Mediatoren in der Pathogenese von Infektions-, Autoimmun- und allergischen Erkrankungen eine bedeutende Rolle spielt, sind die pathologischen Folgeprozesse von Patienten mit chronischem psychischen Stress, besonders im Hinblick auf chronische Belastungsstörungen, zu prüfen. Um die Interaktion zwischen Psyche und Soma näher zu erforschen, erscheinen hier die Stressmediatoren vielversprechend, speziell die Zytokine Interleukin-10 und Interleukin-12 sowie die Th-1/Th-2-Ratio.
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Becker, Peter, et Lars J. Jansen. « Chronischer Stress, Persönlichkeit und selbstberichtete körperliche Gesundheit ». Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 14, no 3 (juillet 2006) : 106–18. http://dx.doi.org/10.1026/0943-8149.14.3.106.

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Résumé :
Zusammenfassung. Die Untersuchung dient der pfadanalytischen Überprüfung von Hypothesen, die aus unterschiedlichen theoretischen Modellen über den Zusammenhang von chronischen Stressbelastungen, bewältigungsrelevanten Persönlichkeitseigenschaften und der selbstberichteten Gesundheit abgeleitet wurden. Ausgewertet wurden die Daten von 194 Erwachsenen. 109 Frauen und Männer nahmen an einem Stress-Resistenz-Training teil und wurden ebenso wie eine Kontrollgruppe von 85 Personen zweimal im Abstand von sechs Monaten mit dem Trierer Inventar zum chronischen Stress, dem Fragebogen zum Umgang mit Problemen, der Skala zur optimistischen Kompetenzerwartung, der Stress-Reaktivität-Skala und zwei Skalen des Fragebogens zur habituellen körperlichen Gesundheit untersucht. Am besten bewährten sich Annahmen aus einem systemischen Anforderungs-Ressourcen-Modell der Gesundheit. Eine zentrale gesundheitliche Bedeutung scheint chronischem Stress auf Grund eines Mangels an Bedürfnisbefriedigung zuzukommen. Die theoretischen Implikationen und die praktischen Konsequenzen für die Gesundheitsförderung und Prävention werden ebenso diskutiert wie die Begrenzungen der Untersuchung.
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Becker, Peter, Peter Schulz et Wolff Schlotz. « Persönlichkeit, chronischer Stress und körperliche Gesundheit ». Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 12, no 1 (janvier 2004) : 11–23. http://dx.doi.org/10.1026/0943-8149.12.1.11.

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Résumé :
Zusammenfassung. Die prospektive Studie dient der Überprüfung eines systemischen Anforderungs-Ressourcen-Modells der körperlichen Gesundheit. Untersucht wurden 276 nach Zufall ausgewählte Erwachsene im Alter von 17 bis 70 Jahren. Sie beantworteten das Trierer Integrierte Persönlichkeitsinventar (TIPI) und zwei Jahre später das Trierer Inventar zum chronischen Stress (TICS), den Fragebogen zur habituellen körperlichen Gesundheit (FHKG) sowie einen Fragebogen zum aktuellen Gesundheitszustand (FGZ). Die theoretischen Annahmen wurden als Strukturgleichungsmodell formuliert und mit dem Programm LISREL 8.5 überprüft. Modellkonform zeigte sich, dass sich beträchtliche Varianzanteile in zwei Facetten der körperlichen Gesundheit (“habituelle körperliche Gesundheit“ und “akute Beschwerden und Erkrankungen“) mit Hilfe von personalen Ressourcen (bzw. Ressourcendefiziten) und chronischem Stress (vor allem “Mangel an Bedürfnisbefriedigung“) aufklären lassen. Die Ergebnisse werden unter anderem bezüglich ihrer Relevanz für die Gesundheitsförderung und Prävention diskutiert.
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Langgartner, Dominik, Christopher A. Lowry et Stefan O. Reber. « „Old Friends“, Immunregulation und Stressresilienz ». Nervenheilkunde 39, no 01/02 (janvier 2020) : 47–54. http://dx.doi.org/10.1055/a-1037-0710.

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Résumé :
ZUSAMMENFASSUNGEs gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass chronische negative Erfahrungen, insbesondere chronischer psychosozialer Stress, einen wesentlichen Risikofaktor für die Entstehung vieler somatischer und affektiver Störungen darstellen, einschließlich chronischer entzündlicher Darmerkrankungen (CED) und der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Die Mechanismen, die der Entstehung chronischer stressbedingter Erkrankungen zugrunde liegen, sind jedoch noch weitgehend unbekannt und die derzeitigen Behandlungs- und Präventionsstrategien sind unzureichend wirksam und zuverlässig. Ein besseres Verständnis der Mechanismen, die an der Entstehung und Aufrechterhaltung chronischer stressbedingter Erkrankungen beteiligt sind, kann zu neuen Ansätzen in der Prävention und Behandlung dieser Erkrankungen führen. In diesem 2-teiligen Review fassen wir die theoretischen Grundlagen (Teil 1) sowie die zugrunde liegenden Mechanismen (Teil 2) zusammen, welche die Hypothese stützen, dass ein Anstieg der Immun(re)aktivität und des Entzündungsgeschehens in der heutigen modernen Gesellschaft, potenziell gefördert durch einen verminderten Kontakt mit immunregulatorischen Mikroorganismen („Old Friends“), ursächlich an der gesteigerten Anfälligkeit für stressbedingte Pathologien sein könnte. Darüber hinaus diskutieren wir den künstlich herbeigeführten Kontakt mit Old Friends als vielversprechende Strategie zur Förderung der Stressresilienz und zur Vorbeugung/Behandlung chronischer stressbedingter Erkrankungen.
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Langgartner, Dominik, Christopher A. Lowry et Stefan O. Reber. « „Old Friends“, Immunregulation und Stressresilienz ». Nervenheilkunde 39, no 01/02 (janvier 2020) : 55–66. http://dx.doi.org/10.1055/a-1037-2032.

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Résumé :
ZUSAMMENFASSUNGEs gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass chronische negative Erfahrungen, insbesondere chronischer psychosozialer Stress, einen wesentlichen Risikofaktor für die Entstehung vieler somatischer und affektiver Störungen darstellen, einschließlich chronischer entzündlicher Darmerkrankungen (CED) und der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Die Mechanismen, die der Entstehung chronischer stressbedingter Erkrankungen zugrunde liegen, sind jedoch noch weitgehend unbekannt und die derzeitigen Behandlungs- und Präventionsstrategien sind unzureichend wirksam und zuverlässig. Ein besseres Verständnis der Mechanismen, die an der Entstehung und Aufrechterhaltung chronischer stressbedingter Erkrankungen beteiligt sind, kann zu neuen Ansätzen in der Prävention und Behandlung dieser Erkrankungen führen. In diesem 2-teiligen Review fassen wir die theoretischen Grundlagen (Teil 1) sowie die zugrunde liegenden Mechanismen (Teil 2) zusammen, welche die Hypothese stützen, dass ein Anstieg der Immun(re)aktivität und des Entzündungsgeschehens in der heutigen modernen Gesellschaft, potenziell gefördert durch einen verminderten Kontakt mit immunregulatorischen Mikroorganismen („Old Friends“), ursächlich an der gesteigerten Anfälligkeit für stressbedingte Pathologien sein könnte. Darüber hinaus diskutieren wir den künstlich herbeigeführten Kontakt mit Old Friends als vielversprechende Strategie zur Förderung der Stressresilienz und zur Vorbeugung/Behandlung chronischer stressbedingter Erkrankungen.
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Korunka, Christian. « Burnout und chronischer beruflicher Stress ». Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie A&O 63, no 3 (juillet 2019) : 180–81. http://dx.doi.org/10.1026/0932-4089/a000303.

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Müller, Thomas. « Lässt chronischer Stress Tumoren wachsen ? » Im Focus Onkologie 15, no 6 (juin 2012) : 11–13. http://dx.doi.org/10.1007/s15015-012-0268-y.

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Schubert, Christian. « Psychoneuroimmunologie, chronischer Stress und körperliche Erkrankung ». PiD - Psychotherapie im Dialog 17, no 01 (15 mars 2016) : 16–21. http://dx.doi.org/10.1055/s-0041-109254.

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Schaaf, H., S. Flohre, G. Hesse et U. Gieler. « Chronischer Stress als Einflussgröße bei Tinnituspatienten ». HNO 62, no 2 (février 2014) : 108–14. http://dx.doi.org/10.1007/s00106-013-2798-9.

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Hapke, U., U. E. Maske, C. Scheidt-Nave, L. Bode, R. Schlack et M. A. Busch. « Chronischer Stress bei Erwachsenen in Deutschland ». Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 56, no 5-6 (mai 2013) : 749–54. http://dx.doi.org/10.1007/s00103-013-1690-9.

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Nater, Urs M. « Bedeutung von Stress bei chronischer Erschöpfung ». Psychotherapeut 56, no 3 (mai 2011) : 203–10. http://dx.doi.org/10.1007/s00278-011-0818-3.

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Koch, Stefan, Dirk Lehr et Andreas Hillert. « Chronischer beruflicher Stress : Behandlungsansätze mit Psychotherapie ». PSYCH up2date 15, no 02 (mars 2021) : 143–58. http://dx.doi.org/10.1055/a-1146-9223.

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Petermann, Franz. « Stress und Stressbewältigung ». Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 65, no 4 (octobre 2017) : 207–8. http://dx.doi.org/10.1024/1661-4747/a000323.

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Résumé :
Zusammenfassung. In vielfältiger Weise können Stressoren (z.B. Arbeitsbelastungen, kritische und traumatisierende Ereignisse, Mobbing, psychische Erkrankungen der Eltern), unterschiedlich gut bewältigbare Anforderungen darstellen. Das Stressempfinden hängt entscheidend davon ab, wie man die eigenen Bewältigungskompetenzen einschätzt. Misslingt eine angemessene Stressbewältigung, dann führt chronischer Stress zu einem körperlichen, kognitiven und emotionalen Erschöpfungszustand, Depression und psychosomatischen Reaktionen.
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Brisch, K. H., et K. Trübel. « Akuter und chronischer Stress beim kindlichen Asthma ». Monatsschrift Kinderheilkunde 150, no 11 (1 novembre 2002) : 1395–96. http://dx.doi.org/10.1007/s00112-002-0595-8.

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Kuhn, Annette. « Chronischer Beckenschmerz ». Therapeutische Umschau 75, no 9 (septembre 2018) : 573–75. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930/a001039.

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Résumé :
Zusammenfassung. Als chronischer Beckenschmerz (chronic pelvic pain, CPPS) wird ein Schmerzsyndrom bezeichnet, dass ohne vorliegende Infektion oder akutes Trauma zu teilweise invalidisierenden Schmerzen über mehr als drei Monate führt. Bei Frauen tritt dieses Syndrom oft gemeinsam mit Endometriose, Bladder Pain Syndrom oder interstitielle Zystitis auf, bei Männern mit chronischer abakterieller Prostatitis. Die Pävalenz des CPPS schwankt je nach Literaturangaben zwischen 1 – 11 % [1]. Der chronische Beckenschmerz stellt eine multifaktorielle Erkrankung unklarer Ätiologie dar. Es gibt keine international allgemein anerkannten und therapeutischen Standards für die Behandlung. Die Ursachen sind häufig unklar und ohne manifeste Infektionen oder definierbare Pathologien. Diagnosen wie Dyspareunie, Vaginismus, Anismus, Vulvodynie, Beckenringschmerzen, Coccygodynie und anorektale Schmerzen sind unter der Überschrift des CPPS häufig. Die Symptome des CPPS sind mannigfaltig. Dabei muss es sich nicht nur um Schmerzen handeln, sondern typischerweise auch um Beschwerden wie Missempfindungen, Brennen, Stechen, Kribbeln, Reizblasenbeschwerden, Druck-, Krampf- oder Verspannungsgefühlgefühl oder einfach einem unangenehmen Bewusstsein im Beckenbereich. Die Schmerzen können über dem Schambeinknochen im Bereich der Blase, entlang der Harnröhre, im Bereich der Labien, Klitoris, am Scheideneingang, am Damm, am After oder am Steissbein mit Ausstrahlungen in die Leiste oder in den Bauch auftreten. Die Symptome können konstant oder intermittierend, z. B. nur nach dem Wasserlösen, nach dem Stuhlen oder nach der Sexualität bemerkbar sein. Oft kann langes Sitzen, enge Kleidung, Kälte oder Stress die Beschwerden verstärken. Die Symptom-Palette kann durch Verkürzungen der am Becken angrenzenden Muskulatur oder Verspannung der Beckenbodenmuskulatur mit eventueller Bildung von Triggerpunkten entstehen oder unterhalten werden. Diese können gezielt physiotherapeutisch behandelt werden. Wie bei allen Rehabilitationsmassnahmen wird auf Grund des Befundes ein individueller Behandlungsplan erstellt.
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Pongratz, Georg. « Das gestresste Immunsystem und Autoimmunität ». Aktuelle Rheumatologie 46, no 03 (29 mars 2021) : 258–66. http://dx.doi.org/10.1055/a-1389-7949.

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Résumé :
ZusammenfassungÜber einen möglichen Zusammenhang zwischen psychologischem Stress, Immunsystem und Autoimmunität wird schon lange debattiert. Erkenntnisse aus der Grundlagen- und epidemiologischen Forschung, die das Verständnis für diesen komplexen Zusammenhang erhöhen werden in dieser kurzen Übersicht zusammengestellt. Zunächst werden bekannte anatomisch-physiologische Grundlagen für einen Zusammenhang zwischen psychologischem Stress und Immunsystem dargestellt. Es wird beschrieben, dass die Interaktion zwischen Gehirn über autonomes Nervensystem und Hormonsystem bis zur Immunzelle mit entsprechenden Rezeptoren für Neurotransmitter und Hormone mittlerweile bis auf die molekulare Ebene gut beschrieben ist. Im Rahmen der akuten Stressreaktion treten charakteristische Veränderungen im Immunsystem auf, die ebenfalls gut dokumentiert sind. In einem zweiten Teil wird dann beschrieben welche Veränderungen im Rahmen einer chronischen Stressbelastung am Immunsystem auftreten können und zuletzt wird diskutiert inwiefern diese Veränderungen auch für pathophysiologische Zustände des Immunsystems, z. B. im Rahmen von Autoimmunerkrankungen, relevant sein könnten. Zusammenfassend führt akuter Stress, im Sinne der optimalen Vorbereitung einer fight&flight Situation, zu einer Steigerung der Immunfunktion v. a. der humoralen Immunität, wohingegen die Auswirkungen von chronischem Stress weniger klar definiert sind und es eher zu einer Immundysregulation mit verminderter basaler Immunfunktion, v. a. der zytotoxischen Funktion aber einer gesteigerten Reaktion nach Aktivierung, v. a. im angeborenen Immunschenkel kommt. Epidemiologische Daten belegen gut, dass chronischer Stress zu einer erhöhten Suzeptibilität für Autoimmunerkrankungen führt. Erste klinische Anwendungen, wie beispielsweise die gezielte neuronale Stimulation des N. vagus sind in Erprobung, für einen breiteren klinischen Einsatz sollten aber die biologischen Netzwerkstrukturen noch besser verstanden werden, um die besten Angriffspunkte zu finden.
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Khattab, Kerstin. « Auswirkungen von Stress auf Herz und Gefäße ». Zeitschrift für Komplementärmedizin 10, no 05 (octobre 2018) : 30–34. http://dx.doi.org/10.1055/a-0721-1107.

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Résumé :
SummaryEs ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, was wir als Stress empfinden, auf welche Stressoren und wie stark wir reagieren. Das Erleben von Stress ist subjektiv, die Auswirkungen auf den Körper sind jedoch objektiv messbar. Chronischer Stress kann sich negativ auf Herz und Gefäße auswirken. Stress gilt als eigenständiger Risikofaktor für die Entstehung einer koronaren Herzerkrankung und Myokardinfarkt. Er kann zudem das vegetative Nervensystem aus seiner Balance bringen und wie ein zentraler Dreh- und Angelpunkt kardiale Risikofaktoren negativ verstärken. Die Folge können Bluthochdruck, Übergewicht, erhöhte Blutzuckerwerte sein sowie negative Einflüsse auf Nikotinkonsum und Fettstoffwechsel. Chronischer Stress kann Ängste verstärken und in einer Erschöpfungsdepression münden. Deshalb sind neben Ausdauer- und Krafttraining mittlerweile auch Entspannungstraining und Stressmanagement fester Bestandteil der kardialen Rehabilitation. Lesen Sie hier, wie Stress auf den Körper wirkt, wie er gemessen werden kann, welche Bedeutung Stress für Herzpatienten hat und wie man die heilende Wirkung von Entspannungstraining erklären kann.
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Bleich, Stefan, et Johannes Kornhuber. « Homocystein beim Alkoholismus : Pathobiochemische und pathophysiologische Aspekte ». SUCHT 50, no 6 (janvier 2004) : 376–84. http://dx.doi.org/10.1024/2004.06.06.

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Résumé :
<B>Hintergrund:</B> Eine Alkoholismus- assoziierte Hyperhomocysteinämie kommt nicht nur im Alkoholentzug vor, sondern ist mit kontinuierlichem und chronischem Alkoholkonsum verknüpft. Bei einer unter Alkoholentzug verstärkten glutamatergen Exzitotoxizität und Stress-induzierten Permeabilisierung der Blut-Hirn-Schranke erlauben erhöhte Homocystein-Plasmakonzentrationen die Prädiktion von Alkoholentzugsanfällen, was dann die frühzeitige Einleitung einer medikamentösen antiepileptischen Prophylaxe ermöglicht. Die Alkoholismus-induzierte Hyperhomocysteinämie korreliert mit der hippokampalen Volumenreduktion bei Patienten mit Alkoholismus und könnte zur Pathogenese auch der Alkohol-bedingten Hirnatrophie beitragen. Eine Hyperhomocysteinämie-induzierte Dysregulation der epigenetischen Kontrolle wird aktuell untersucht. </P><P> <B>Schlussfolgerungen:</B> Prospektive Interventionsstudien werden klären, ob durch eine frühzeitige Senkung erhöhter Homocysteinspiegel die Inzidenz von Komplikationen des Alkoholentzuges oder Alkoholismus-induzierter chronischer Schäden reduziert werden kann.
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Stalzer-Brunner, Christina. « KÖRPERAKUPUNKTUR UND KRÄUTER BEI CHRONISCHER ERSCHÖPFUNG, STRESS UND BURN-OUT ». Akupunktur & ; Aurikulomedizin 39, no 4 (décembre 2013) : 38–41. http://dx.doi.org/10.1007/s15009-013-5244-x.

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Nehls, Michael. « Lebensweise und Alzheimer ». Erfahrungsheilkunde 66, no 02 (mai 2017) : 80–87. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-103001.

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Résumé :
ZusammenfassungAlzheimer ist eine Mangelkrankheit, verursacht durch Diskrepanzen zwischen unseren natürlichen Bedürfnissen und Folgen der heutigen Lebensweise: Chronischer Stress, ungesunde Ernährung, Mangel an Mikronährstoffen, Tiefschlaf, Bewegung, sozialen Aktivitäten sowie Verlust des Lebenssinns. Basierend auf einer Allgemeinen Theorie der Alzheimer-Entstehung (Unified Theory of Alzheimer‘s Disease, UTAD) beginnt die Erkrankung mit der gestörten Neubildung von Nervenzellen (Neurogenese) im hippocampalen Zentrum für das autobiografische Erinnern. Die mangelhafte adulte Neurogenese führt zunächst zu einem chronisch erhöhten Level an Stresshormonen, kurz- bis mittelfristig zu Depression und letztendlich zu den für Alzheimer typischen neuropathologischen und kognitiven Veränderungen. Durch gezieltes Beheben der individuellen Mängel (der kausalen Risikofaktoren) im Rahmen einer systembiologischen Intervention, lässt sich Alzheimer jedoch nicht nur vermeiden, im Frühstadium der Erkrankung ist der geistige Abbau sogar noch umkehrbar.
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Fieseler, Helena, Romy Weck, Matthias Kaiser, Hendrik Müller, Joachim Spilke, Norbert Mielenz, Gerd Möbius et Alexander Starke. « Erfassung und Bewertung von akutem und chronischem Schmerz anhand ethologischer Merkmale bei weiblichen Merinofleischschafen ». Tierärztliche Praxis Ausgabe G : Großtiere / Nutztiere 46, no 04 (août 2018) : 229–40. http://dx.doi.org/10.15653/tpg-180029.

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Résumé :
Zusammenfassung Ziel: Die Erkennung von Schmerz ist beim Schaf eine Herausforderung, denn als potenzielles Beutetier tendiert es instinktiv dazu, diesen nicht zu zeigen. Da sich Schmerz beim Tier nicht direkt erfassen lässt, werden seine Auswirkungen auf physiologische, biochemische und ethologische Prozesse mit diversen Methoden ermittelt. Die Beurteilung von Verhalten durch erfahrene Beobachter liefert gute Ergebnisse für die Schmerzevaluierung. Ziel der Studie war, Verhaltensmerkmale zu identifizieren, mit denen Schafe akute und chronische Schmerzen sowie Stress zum Ausdruck bringen. Methoden: Bei 36 Merinofleischschafen mit Läsionen einer Dermatitis interdigitalis contagiosa und 12 gesunden Kontrolltieren wurde das Verhalten in der Herde sowie während der Behandlung der Läsionen bzw. der Klauenpflege erfasst. Die beobachteten Merkmale wurden mit numerischen Scores bewertet. Das Vorliegen der Läsionen war als chronischer Schmerzreiz, das Freilegen dieser als akuter Schmerzreiz definiert. Zur Stressbeurteilung während der Behandlung wurden die Daten der gesunden Tiere herangezogen. Ergebnisse: Die deutlichsten Hinweise auf das Vorliegen chronischer Schmerzen lieferten Entlastungshaltung, Trippeln und Veränderungen im Gangbild. Zudem setzten erkrankte Schafe häufiger Harn ab. Vermehrtes Zähneknirschen trat bei diesen Tieren nur stressassoziiert während der Behandlung auf und nicht in der Herde. Während der Behandlung konnten Wedeln mit dem Schwanz und gesteigerte Abwehrbewegungen mit den Gliedmaßen als Ausdruck akuten Schmerzes identifiziert werden. Das Schlagen mit dem Kopf schien vor allem stressassoziiert durch die Rückenlage aufzutreten, dennoch wurde es unter akuten Schmerzen vermehrt ausgeprägt. Schlussfolgerung: Die genannten Merkmale erwiesen sich als geeignet, Schmerzen zu identifizieren. Die Beurteilung erfordert allerdings eine Beobachtung der Tiere durch eine trainierte Person.
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Jacob, Ludwig Manfred. « Der kausale Zusammenhang von Prostata-Hyperplasie, chronischer Prostatitis und Prostatakrebs ». Deutsche Zeitschrift für Onkologie 51, no 02 (juin 2019) : 74–80. http://dx.doi.org/10.1055/a-0865-8464.

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Résumé :
ZusammenfassungDie häufigsten Erkrankungen der Prostata sind Prostatitis, die benigne Prostata-Hyperplasie (BPH) und das Prostatakarzinom (PCa). Die westliche Ernährungs- und Lebensweise führt typischerweise zu einer Vermehrung von Bauchfett, erhöhten Spiegeln von Cholesterin, Östrogenen und Dihydrotestosteron (DHT) sowie Insulin und IGF-1, welche die Entwicklung von ProstataHyperplasie und -krebs fördern. Die vergrößerte Prostata begünstigt die Entwicklung einer chronischen Prostatitis, indem sie zu Urinrückfluss in die Prostata führt. Dies wirkt sich in der peripheren Zone der Prostata am schlimmsten aus, da sie ein schlechtes Ablaufsystem hat. Der proinflammatorischste Stoff im Urin ist kristalline Harnsäure, die sich bei pH 5,5 bildet. So sauer ist bei der heute typischen säurebildenden Ernährung häufig der Morgenurin, der insbesondere nachts (Nykturie) in die Prostata gelangt. Auch die Aktivität der 5-alpha-Reduktase ist bei saurem pH stark erhöht und prokanzerogenes DHT wird verstärkt gebildet. Die chronische Prostatitis fördert insbesondere durch den dauerhaft erhöhten oxidativen und nitrosativen Stress die Entstehung eines Prostatakarzinoms in der Randzone. Klassische Kanzerogene im Urin und im Enddarm verstärken den Prozess. Epidemiologisch passt dazu, dass die typischen „Säureerkrankungen“ Gicht und Nierensteine mit einem stark erhöhten Prostatakrebsrisiko einhergehen, während pflanzliche, basenbildende Ernährungsweisen das Risiko deutlich reduzieren und in klinischen Studien sogar bestehende Karzinome hemmen.
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Winter, L., et K. G. Kahl. « Stress, Burnout-Syndrom, Depression ». Nervenheilkunde 33, no 10 (2014) : 699–703. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1627730.

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Résumé :
ZusammenfassungArbeit ist ein zentraler Begriff im Leben eines jeden Menschen, unabhängig davon, ob es sich um berufliche oder um haushaltsnahe Arbeit handelt. Arbeit kann eine Ressource sein, die die Anfälligkeit für psychische Störungen senkt; unter Umständen kann Arbeit ein chronischer Stressor sein, der das Risiko für psychische Störungen deutlich erhöht. Eine Reihe von Modellen wurde entwickelt, um diejenigen Faktoren zu identifizieren, die aus psychischen Belastungen psychische Störungen werden lassen. Modelle mit relativ hohem Erklärungswert sind das Anforderungs-Kontroll-Modell, das Modell der beruflichen Gratifikationskrisen und das Modell der Organisationsgerechtigkeit. Aus den Modellen können strategische Handlungsbereiche abgeleitet werden, die zu einem verbesserten Betriebsklima beitragen können. Aufgrund des in der Regel hohen zeitlichen Einsatzes von Arbeitnehmern in ihren Unternehmen ist es empfehlenswert, weitere Schritte in Richtung betrieblicher Prävention zu unternehmen. Neben Strategien zur Stärkung der körperlichen und mentalen Fitness sollte die Entwicklung eines wertschätzenden Führungsstils im Vordergrund stehen.
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Saner. « Stress als kardiovaskulärer Risikofaktor ». Therapeutische Umschau 62, no 9 (1 septembre 2005) : 597–602. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930.62.9.597.

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Résumé :
Stress ist eine Reaktion des Organismus auf äußere Einflüsse und kann zu verschiedenen negativen gesundheitlichen Konsequenzen inklusive Entwicklung einer Arteriosklerose führen. Stress führt vor allem über die Hypophysen-/Nebennierenachse zu Myokardischämien, Rhythmusstörungen, einer Plättchenstimulation, erhöhter Blutviskosität durch Hämokonzentration, zu einer Endotheldysfunktion bei Arteriosklerose und zu koronaren Vasokonstriktionen bei koronarer Herzkrankheit. Psychosoziale Faktoren tragen wesentlich zur Entwicklung und zu klinischen Konsequenzen der Arteriosklerose bei. Die fünf wichtigsten psychosozialen Risikofaktoren sind: Depression, Ängstlichkeit, Persönlichkeitsfaktoren wie Ärger und feindseliges Verhalten sowie soziale Isolation und chronischer Lebensstress. Ob ein äußeres Ereignis oder ein psychosozialer Faktor zu einer Stressreaktion führt, hängt von verschiedenen Komponenten ab; die Zusammenhänge sind komplex. Die psychosozialen Risikofaktoren wirken individuell über den Lebensstil, aber auch direkt pathophysiologisch. Verschiedene Stress-Interventionsprogramme haben sich als wirksam und erfolgreich erwiesen. Ein Interventionsprogramm betreffend psychosoziale Risikofaktoren und Stress, eingebettet in ein kardiales Rehabilitationsprogramm, kann nachweislich zu einer deutlichen Reduktion der Morbidität und der Mortalität führen.
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Kuntz-Hehner, Stefanie, et Peter Angerer. « Psychokardiologische Grundlagen : Wie schädigt Stress das Herz-Kreislauf-System ? » Aktuelle Kardiologie 7, no 05 (octobre 2018) : 351–56. http://dx.doi.org/10.1055/a-0638-7421.

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Résumé :
ZusammenfassungAkuter, wiederholter und chronischer Stress in verschiedenen Lebensbereichen erhöht das Risiko für die Entstehung, die klinische Erstmanifestation und eine ungünstige Prognose einer kardiovaskulären Erkrankung. Diese epidemiologisch auf breiter Basis nachgewiesenen Zusammenhänge lassen sich durch biologische Stressreaktionen, emotionale Reaktionen und Verhalten plausibel erklären. Aus physiologischen Stressreaktionen entstehen pathophysiologische Abläufe, die schließlich die Atherogenese fördern und klinische Ereignisse wie akute Koronarsyndrome, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen oder Schlaganfälle auslösen können. Dabei können sich stressinduzierte intermediäre Erkrankungen wie Depressionen, arterielle Hypertonie oder Diabetes mellitus ihrerseits langfristig auf weitere kardiovaskuläre Krankheitsmanifestationen auswirken. Das Verständnis dieser pathophysiologischen Wege bietet somit Ansatzpunkte für gezielte Interventionen.
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Dissemond, J., M. Goos et S. N. Wagner. « Die Bedeutung von oxidativem Stress in der Genese und Therapie chronischer Wunden ». Der Hautarzt 53, no 11 (1 novembre 2002) : 718–23. http://dx.doi.org/10.1007/s00105-001-0325-5.

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Gerber, Markus, Reinhard Fuchs et Uwe Pühse. « Selbstkontrollstrategien bei hohem wahrgenommenem Stress und hohen Bewegungsbarrieren ». Zeitschrift für Sportpsychologie 20, no 3 (juillet 2013) : 107–16. http://dx.doi.org/10.1026/1612-5010/a000098.

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Résumé :
Die Ressourcen der exekutiven Funktionen von Menschen sind begrenzt, weshalb nicht unbeschränkt Energie in die Selbstkontrollfunktion investiert werden kann. Aus sport- und gesundheitspsychologischer Perspektive bedeutet dies, dass chronischer Stress möglicherweise die Kapazität von Personen herabsetzt, die kognitive Kontrolle über ihr Sportverhalten aufrechtzuerhalten. Aufbauend auf den Postulaten des Strength Model of Self-Control wird in der vorliegenden Studie geprüft, ob der häufige Gebrauch spontaner Selbstkontrollstrategien bei 300 Polizeiangestellten (30 % Frauen, M = 41.8 Jahre) mit mehr Sportaktivität einhergeht, wenn sich diese hohem Stress ausgesetzt fühlen oder ein hohes Mass an sportbezogenen Barrieren wahrnehmen. Die Befunde zeigen, dass der spontane Gebrauch von Implementierungsintentionen und Strategien der Intentionsabschirmung mit erhöhter Sportaktivität assoziiert ist. Dieser Zusammenhang scheint jedoch unabhängig vom Stressniveau und den wahrgenommenen Bewegungsbarrieren zu sein. Die Studie unterstützt die Annahme, dass volitionale Selbstkontrollstrategien wie das Formulieren von Handlungsplänen und das Antizipieren von Bewegungsbarrieren und Bewältigungsstrategien bei Polizeiangestellten zur verbesserten Umsetzung gesundheitsbezogener Verhaltensziele beiträgt.
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Grüber, Isa. « Aus der Schockstarre zurück in die Balance ». Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 15, no 04 (avril 2020) : 24–29. http://dx.doi.org/10.1055/a-1116-1022.

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Résumé :
SummaryWährend freilebende Tiere in lebensbedrohlichen Situationen die aktivierte Überlebensenergie nach überstandener Gefahr wieder abschütteln, kommt es bei Menschen häufig im Trauma zur Schockstarre und zum inneren Kollabieren. Chronischer posttraumatischer Stress bleibt dabei im Nervensystem gebunden, mit der Folge erhöhter Grundanspannung und Alarmbereitschaft. Somatic Experiencing® identifiziert als körperorientiertes Verfahren Trauma, Trigger und Ressourcen, vollendet durch körperliches Erspüren der Kraftquellen die ursprünglich unterbrochene Schutzreaktion und löst somit die neuronale Verhaftung im Trauma.
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Tolic, Ilija, et Michael Soyka. « Stressreagibilität bei Alkoholabhängigen unter Berücksichtigung von Abstinenzdauer und Krankheitsschwere ». Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie 86, no 06 (juin 2018) : 356–67. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-119798.

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Résumé :
Zusammenfassung Hintergrund Bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von Alkoholabhängigkeit spielt Stress als Risikofaktor eine wichtige Rolle. Die Berücksichtigung von Stressreaktions- und Stressverarbeitungsmechanismen bei Alkoholabhängigen ist für die Aufrechterhaltung von Abstinenz im Alltag von Relevanz. Ebenso wichtig ist die Berücksichtigung von Krankheitsschwere, die ihrerseits Einfluss auf die Abstinenz insbesondere auf das Verlangen nach Alkohol ausübt. In zahlreichen Studien wurde die Abstinenzdauer, nicht aber die Krankheitsschwere ausreichend berücksichtigt. Ziel Untersucht wird, ob neben der Abstinenzdauer auch die Schwere der Alkoholabhängigkeit einen Einfluss auf die Stressreagibilität und Stressverarbeitung hat. Zudem soll geprüft werden bei welchen Patienten sich der Einfluss zeigt. Die Ergebnisse könnten mehr Klarheit in der komplexen bidirektionalen Beziehung zwischen Alkoholabhängigkeit und Stress bringen, aber auch für die Behandlung von Betroffenen nützlich sein. Methoden Im Querschnittsdesign wurden 64 Alkoholabhängige und 30 gesunde Probanden untersucht. Die Patientenstichprobe wurde nach Abstinenzdauer von 7 und 70 Tagen in jeweils zwei Gruppen aufgeteilt. Ebenso nach Krankheitsschwere in leicht-mittelschwer und schwer. Mit Trierer Sozial Stresstest (TSST) wurden alle Probanden akutem Stress ausgesetzt. Erhoben wurden Parameter wie Cortisol im Speichel, elektrodermale Aktivität (EDA), Puls, suchtspezifische Variablen (Schwere der Abhängigkeit, Trinkdauer, Trinkmenge, Suchtdruck, Leberenzyme, familiäre Vorgeschichte, Anzahl Therapien, Rauchen, uvm.), psychopathologische Variablen (Angst, Depression, kritische Lebensereignisse, Persönlichkeitsstörungen), akute und chronische Stressverarbeitung, sowie Alltagsbelastungen. Ergebnisse Schwerkranke Patienten reagieren schwächer und etwas verzögert auf Stress, zeigen dafür aber eine verlängerte Stressreaktion im Vergleich zu leicht-mittelschwerkranken und Gesunden. Dies ist unabhängig von der Abstinenzdauer (7 oder 70 Tage). Schwerkranke zeigten stärkere Flucht- und Vermeidungsreaktionen, starkes Bedürfnis nach sozialer Unterstützung und die intensive gedankliche Weitebeschäftigung als akute Stressbewältigungsstile. Als Zeichen chronischer Stressbelastung wurden erhöhte Werte in Bereichen Mangel an sozialer Anerkennung, soziale Spannungen und Isolation festgestellt. Außerdem zeigten Schwerkranke stärkere familiäre Vorbelastung, stärkeren Suchtdruck, höhere Ängstlichkeit, längere Trinkdauer und mehr einschneidende Lebensereignisse als Leicht-mittelschwerkranke. Schlussfolgerungen Für eine differenzierte Beurteilung von Stressreagibilität und Stressverarbeitung bei Alkoholabhängigkeit scheint neben Abstinenzdauer auch die Krankheitsschwere eine wichtige Rolle zu spielen. Weitere Anstrengungen sind nötig, um die Ergebnisse in die Behandlungsprogramme zu implementieren.
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Jäger, Burkard, et Friedhelm Lamprecht. « Subgruppen der Krankheitsbewältigung beim chronischen Tinnitus - Eine clusteranalytische Taxonomie ». Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 30, no 1 (janvier 2001) : 1–9. http://dx.doi.org/10.1026/0084-5345.30.1.1.

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Résumé :
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Bei ca. 20% der Patienten mit chronischem Tinnitus kommt es zu Krankheitsfolgen wie Schlafstörungen, Depressivität und Suizidalität. Bis heute ist unklar, welche Patientenmerkmale für einen günstigen vs. einen ungünstigen Krankheitsverlauf verantwortlich sind. Fragestellungen: Welche Subgruppen sind innerhalb der Gesamtgruppe chronisch kranker Tinnitus-Patienten identifizierbar? Unterscheiden sich diese Subgruppen hinsichtlich der Krankheitsfolgen und der Krankheitsbewältigung? Methode: Von einer konsekutiv erhobenen Stichprobe von Patientinnen und Patienten mit Tinnitus litten 255 unter einem chronischen Tinnitus, 219 gingen in eine clusteranalytische Taxonomie ein. Es wurde eine 6-Cluster-Lösung gewählt, die durch eine Reanalyse von 94,5% richtig zugeordneter Fälle abgesichert werden konnte. Ergebnisse: Die 6 Gruppen unterschieden sich deutlich hinsichtlich der Belastung durch den Tinnitus, obgleich die Belastung nicht als Merkmalsvariablen in die Cluster-analyse einging. Besonders beeinträchtigt waren depressive, im Alltag belastete Patienten mit geringem Selbstwirksamkeitserleben, weiterhin auch lebensunzufriedene und partnerschaftlich belastete Patienten. Vergleichsweise gut kamen unbelastete, emotional stabile und ,gelassene‘ Patienten, sowie lebenszufriedene Patienten mit hohem Selbstwirksamkeitserleben zurecht; der audiometrisch gemessene Charakter des Tinnitus zeigte nur einen geringen Zusammenhang zu diesen Persönlichkeitsmerkmalen. Schlußfolgerungen: Mit aller Vorsicht unterstützen die Befunde ein ,Diathese-Stress-Modell‘ des chronischen Tinnitus, die Behandlung sollte sich immer auch auf mögliche weitere, vom Tinnitus unabhängige Belastungen richten.
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Kaluza, Gert, Claudia Hanke, Stefan Keller et Heinz-Dieter Basler. « Salutogene Faktoren bei chronischen Rückenschmerzen : ». Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 31, no 3 (juillet 2002) : 159–68. http://dx.doi.org/10.1026/0084-5345.31.3.159.

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Résumé :
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: In der Studie werden Rückenschmerzen in einer salutogenetischen Perspektive untersucht. Risikofaktoren chronischer Rückenschmerzen wie körperliche und psychosoziale Arbeitsbelastungen sind gut, während protektive Faktoren, die den Stress-Schmerz-Zusammenhang moderieren, bisher noch wenig untersucht sind. Fragestellung: Moderieren soziale Unterstützung, Arbeitszufriedenheit und sportliche Aktivität den Zusammenhang zwischen Arbeitsbelastungen und Rückenschmerzaktivität (RSA)? Methode: 1420 Beschäftigte aller Berufsgruppen eines Universitätsklinikums beantworteten einen standardisierten “Fragebogen zur Gesundheit“, der Stärke, Dauer und Häufigkeit von Rückenschmerzen, körperliche und psychosoziale Arbeitsbelastungen, sowie als potentielle Protektivfaktoren die generelle Arbeitszufriedenheit, die soziale Unterstützung und die Häufigkeit körperlicher Aktivität erfasste. Ergebnisse: Es zeigten sich Alters- Geschlechts- und Bildungseffekte auf die RSA sowie ein positiver Zusammenhang zwischen dem Ausmaß subjektiver Arbeitsbelastungen und der RSA. Die Protektivfaktoren moderieren diesen Belastungs-Schmerz-Zusammenhang in differentieller Weise in Form von “Puffer“- oder “Schutzschild“-Effekten. Schlußfolgerungen: Die Ergebnisse unterstützen eine salutogenetische Perspektive der RSA, und sie sprechen dafür, zukünftig theoretisch wie empirisch differentielle Modi protektiver Mechanismen zu differenzieren.
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Pagels, S., et K. E. Bühler. « Der Einfluss von Biographie, Lebensereignissen und chronischen Schwierigkeiten auf den Verlauf stationärer Therapie Depressiver ». Nervenheilkunde 22, no 09 (2003) : 475–81. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1626336.

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Résumé :
ZusammenfassungZiel der vorliegenden Studie ist die Ergänzung der Lifeevent-Forschung durch den Einfluss von Lebensstress und biographischen Faktoren auf den klinisch-stationären Behandlungsverlauf von Depressionen. Methoden: Die Daten wurden an 152 Patienten erhoben, die sich mit der Diagnose einer affektiven Erkrankung (DSM–III–R) in stationärer Behandlung befanden. Der psychopathologische Status wurde an vier Messzeitpunkten mit der Depressivitätsskala von v. Zerssen dokumentiert und diente als Variable des Behandlungsverlaufes. Zu Beginn wurden die Patienten zu biographischen Aspekten (BIFA–AL), belastenden Lebensereignissen (ILE), chronischen Schwierigkeiten (Liste CS), Krankheitsverarbeitung (FKV) sowie soziodemographischen Merkmalen befragt. Ergebnisse: Kritische Lebensereignisse und chronische Schwierigkeiten beeinflussen die psychopathologische Symptomatik und die klinische Aufenthaltsdauer signifikant, ebenso wie die Faktoren »Neurotizismus« und »Zielgerichtetheit«. Diese beiden Faktoren sowie der Mittelwert der summierten Gesamtbelastung BELWERT eignen sich als gute Prognosefaktoren für den klinischen Verlauf. Ein deutlicher Zusammenhang besteht zwischen den biographischen Dimensionen und der Belastung durch chronisch schwierige Situationen sowie zwischen den Faktoren »Primärsozialisation« und mit negativem Vorzeichen »Zielgerichtetheit« mit der Anzahl belastender Lebensereignisse (ALE). Schlussfolgerung: Die prämorbide Biographie eines Individuums beeinflusst die Empfindlichkeit für Stress und damit das Risiko, an einer affektiven Störung zu erkranken. Die Belastung durch kritische Lebensereignisse und chronische Schwierigkeiten sowie biographische Variablen eignen sich als Prädiktoren für den stationär–klinischen Verlauf depressiver Erkrankungen. Klinische Relevanz: Um die Auslösung einer depressiven Erkrankung durch ein kritisches Lebensereignis bei bekanntem biographischem Risikoprofil zu verhindern, können rechtzeitig präventive therapeutische Maßnahmen ergriffen werden.
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Kouider, Esmahan Belhadj, Ute Koglin, Alfred L. Lorenz, Marc Dupont et Franz Petermann. « Störungen des Sozialverhaltens bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund ». Kindheit und Entwicklung 22, no 2 (avril 2013) : 113–22. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000107.

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Résumé :
Aggressives Verhalten tritt bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund nach groß angelegten nationalen Schülerbefragungen häufiger auf. Die vorliegende empirische Studie umfasst 779 behandelte Jugendliche mit unterschiedlichen psychosozialen Belastungen wie Aggressionen, Depressionen oder Ängsten der institutionellen psychiatrischen Einrichtungen des Klinikverbundes Bremen aus dem Jahr 2010 und analysiert 185 Jugendliche mit einer Diagnose im Bereich der F91 oder F92 nach ICD-10. Es wird deutlich, dass im Verhältnis zur Bevölkerungsstruktur Jugendliche mit Migrationshintergrund durch die psychiatrische Versorgung noch nicht ausreichend erreicht werden. Binäre logistische Regressionsanalysen zeigen auf, dass ein Migrationshintergrund kein Prädiktor für eine Störung des Sozialverhaltens darstellt. Bedeutsame Einflussfaktoren einer Störung des Sozialverhaltens sind bei den behandelten Jugendlichen ein männliches Geschlecht, ein niedriger Bildungsstatus der Eltern, ein unangemessener elterlicher Erziehungsstil, eine unzureichende psychosoziale Anpassung, die Anzahl psychosozialer Belastungsfaktoren und chronischer schulischer Stress.
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Wachholz, S., M. Esslinger, M. Schäfer et A. Friebe. « Mikroglia als Vermittler immuno-logischer Aspekte der Depression ». Nervenheilkunde 33, no 11 (2014) : 780–89. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1627746.

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Résumé :
ZusammenfassungEine Immunaktivierung geht häufig mit Verhaltensänderungen (sickness behavior) einher, die Teil der unspezifischen Immunantwort sind, über inflammatorische Zytokine gesteuert werden und durch veränderte Priorisierung von Aktivitäten zur erfolgreichen Immunabwehr beitragen. Bei chronischer Immunaktivität kann sich aus diesen Verhaltensänderungen ein depressives Syndrom entwickeln. Dieser Zusammenhang wurde anhand humaner Modelle (immunaktivierende Behandlung mit Interferon-alpha) bestätigt. Umgekehrt finden sich erhöhte Immunparameter auch bei primär depressiven Patienten und Studien zeigten antidepressive Effekte einer anti-inflammatorischen Add-on-Therapie. Psychischer Stress, der eine Aktivierung des peripheren Immunsystems bewirkt und Hauptrisikofaktor für die Entwicklung einer depressiven Episode ist, könnte hier als Bindeglied fungieren. Mikroglia sind an vorderster Front in inflammatorische Prozesse im ZNS involviert und parallel an der Aufrechterhaltung synaptischer Verbindungen beteiligt. Sie bilden eine wichtige Schnittstelle zwischen Inflammation und Neurotransmission. Sowohl inflammatorische Prozesse in der Peripherie als auch psychischer Stress führen zur Aktivierung von Mikroglia und triggern die Induktion eines pro-inflammatorischen, neurotoxischen Phänotyps. Freigesetzte Zytokine und neurotoxische Metabolite induzieren über vielfältige Mechanismen depressive Symptome und triggern degenerative Prozesse (Neuropilreduktion). Eine Beteiligung der Mikroglia in der Pathophysiologie der Depression wird vermutet.
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Frenzel, Lydia, Matthias Vogel, Christian Riediger, Jörg Frommer, Christoph Lohmann et Sebastian Illiger. « Postoperative Dissoziation nach Totalem Kniegelenkersatz und ihr Einfluss auf den Schmerzverlauf ». PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie 71, no 08 (27 mars 2021) : 328–34. http://dx.doi.org/10.1055/a-1375-0984.

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Résumé :
Zusammenfassung Ziel der Studie Trotz erfolgreicher Operation klagt ungefähr jeder Fünfte Patient nach einem Kniegelenkersatz fortwährend über chronische Schmerzen. Vorangegangene Studien diskutieren in diesem Zusammenhang, dass operative Eingriffe bei einigen Patienten postoperativen traumatischen Stress auslösen. In dieser explorativen Untersuchung soll festgestellt werden, ob nach Totalem Kniegelenkersatz postoperative Dissoziation als Ausdruck von postoperativen traumatischem Stress (neu)auftritt. Außerdem soll untersucht werden, ob diese Patienten nach einem Jahr häufiger chronische postoperative Schmerzen aufweisen und inwiefern sich der Schmerzverlauf zu den anderen Patienten unterscheidet. Methodik Es wurden 201 Patienten untersucht, die eine primäre Knie-TEP erhielten. Sie beantworteten zu 3 Messzeitpunkten u. a. Fragebögen zu Knie-Schmerzen (WOMAC) und zur Feststellung von Dissoziation (FDS-20): 1 Tag präoperativ (T1), 10 Wochen postoperativ (T2) und 1 Jahr postoperativ (T3). Ergebnisse In die Analysen wurden 145 Patienten eingeschlossen. Die Inzidenz von postoperativer Dissoziation beträgt 8,3%. Dabei berichten die Patienten mit postoperativer Dissoziation nicht nur häufiger über chronische postoperative Schmerzen nach einem Jahr (p=0,016), sondern der Schmerz reduziert sich postoperativ auch in einem geringerem Maß als bei den Patienten ohne postoperative Dissoziation (p=0,025). Diskussion Die Befunde liefern Indizien dafür, dass postoperative Dissoziation als Ausdruck von postoperativem traumatischen Stress nach Totalem Kniegelenkersatz neuauftritt. Auch wenn Dissoziation kurzfristig ein Abwehrmechanismus zur Regulation von unerträglichen Affekten zu sein scheint, geht sie langfristig mit mehr chronischen postoperativen Schmerzen einher. Die Patienten mit postoperativer Dissoziation profitieren darüber hinaus weniger in einem 1-jährigen follow up von einem Totalem Kniegelenkersatz hinsichtlich der Schmerzreduktion. Schlussfolgerung Strategien zur Verringerung der Dissoziation könnten zu stärkerer Schmerzreduktion nach Knie-TEP Implementierung führen und sollten in zukünftigen Interventionsstudien untersucht werden.
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Schulz, Peter, Wolff Schlotz et Juliane Hellhammer. « Zur Bestimmung von Alters- effekten bei der subjektiven Beurteilung des Schlafes ». Zeitschrift für Gerontopsychologie & ; -psychiatrie 16, no 2 (janvier 2003) : 63–75. http://dx.doi.org/10.1024//1011-6877.16.2.63.

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Résumé :
Zusammenfassung: Selbstauskunftsdaten zum Schlaf älterer Menschen werden von altersabhängigen, altersassoziierten und altersunabhängigen Faktoren beeinflusst. Diese Faktoren werden einleitend hinsichtlich ihrer Relevanz zur Bestimmung von Alterseffekten auf den Schlaf diskutiert. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Effekte der altersunabhängigen Faktoren chronischer Stress, Persönlichkeit und Gesundheitsverhalten auf den Zusammenhang zwischen Alter und subjektiver Beurteilung des Schlafes, d.h. Schlafqualität (SQ) und Gefühl des Erholtseins durch den Schlaf (GES), zu prüfen. In einer ersten Analyse wird für vier Stichproben (N = 958) geprüft, wie stark SQ und GES zusammenhängen und ob die Alterseffekte bei der SQ bzw. dem GES unterschiedlich ausfallen. Es zeigt sich, dass die berichtete SQ bei älteren Menschen zwar niedriger ist, sie sich dennoch am Morgen erholter fühlen. In einer zweiten Analyse (N = 277) werden Variablen identifiziert und ausgewählt, die zur Bestimmung von Alterseffekten auf die SQ kontrolliert werden sollten. In einer dritten Analyse wird abschließend die Beziehung zwischen Alter und Schlafparametern unter Kontrolle dieser Faktoren geprüft. Ohne Berücksichtigung konfundierender Faktoren wird der Alterseffekt auf die SQ stichprobenbedingt erheblich unterschätzt und auf das GES überschätzt. Die positive Korrelation zwischen Alter und GES nimmt bei Kontrolle konfundierender Variablen stark ab. Die Ergebnisse dieser Analysen werden ausführlich diskutiert.
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Schulz, Peter, Wolff Schlotz, Jutta Wolf et Stefan Wüst. « Geschlechtsunterschiede bei stressbezogenen Variablen ». Zeitschrift für Differentielle und Diagnostische Psychologie 23, no 3 (septembre 2002) : 305–26. http://dx.doi.org/10.1024//0170-1789.23.3.305.

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Résumé :
Zusammenfassung: Obwohl Frauen durchschnittlich von mehr Befindensstörungen, Stress und körperlichen Beschwerden berichten als Männer, weist ihre höhere Lebenserwartung objektiv auf eine bessere Gesundheit hin. Zur Erklärung dieses paradoxen Befundes wird die interindividuell variierende Neigung zur Besorgnis herangezogen. In der Besorgnis-Skala des Trierer Inventar zur Erfassung von chronischem Stress (TICS) zeigt sich eine altersunabhängig stärker ausgeprägte Besorgnisneigung bei Frauen (N = 1255), die Geschlechtsunterschiede in anderen Skalen zum chronischen Stress aufklärt. In einer weiteren Stichprobe (N = 360) erklärt die Variable Besorgnisneigung Geschlechtsunterschiede bei stressbezogenen Variablen, die in der Literatur berichtet werden. Nach den hier vorgestellten Ergebnissen lassen sich die durchschnittlich höheren Werte von Frauen im Stresserleben, bei den fatalistisch-externalen Kontrollüberzeugungen, bei der Stressanfälligkeit, der Depressivität und bei körperlichen Beschwerden, sowie ihre geringeren Werte im Selbstwertgefühl und im Selbstkonzept eigener Fähigkeiten auf den Geschlechtsunterschied in der Besorgnisneigung zurückführen. Messungen der Cortisol-Aufwachreaktion und des Cortisol-Tagesprofils sind von der Neigung zur Besorgnis unabhängig. Die Befunde werden zur Erklärung der geschlechtsabhängigen Diskrepanz zwischen Morbidität und Mortalität herangezogen.
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Krähenmann, Rainer, et Erich Seifritz. « Krank durch chronischen Stress ». DNP - Der Neurologe & ; Psychiater 20, no 4 (29 juillet 2019) : 38–48. http://dx.doi.org/10.1007/s15202-019-2113-z.

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van der Gulden, Joost. « Chronische stress vergroot gezondheidsverschillen ». TBV – Tijdschrift voor Bedrijfs- en Verzekeringsgeneeskunde 29, no 5 (mai 2021) : 9. http://dx.doi.org/10.1007/s12498-021-1369-3.

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Schaller, K., et U. Mons. « E-Zigaretten : gesundheitliche Bewertung und potenzieller Nutzen für Raucher ». Pneumologie 72, no 06 (juin 2018) : 458–72. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-110097.

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Résumé :
ZusammenfassungIn E-Zigaretten wird eine aromatisierte Flüssigkeit erhitzt, und der Konsument inhaliert das dabei entstehende Aerosol. Die große Vielfalt der E-Zigaretten und Liquids erschwert die Abschätzung der gesundheitlichen Auswirkungen der verschiedenen Produkte. Die Inhaltsstoffe der Liquids sind – abgesehen von Nikotin – für die orale und dermale Aufnahme unbedenklich, zu den gesundheitlichen Auswirkungen chronischer Inhalation fehlen jedoch toxikologische Daten. Studien haben im E-Zigaretten-Aerosol verschiedene gesundheitsschädliche Substanzen nachgewiesen, darunter auch Kanzerogene, allerdings in niedrigerer Konzentration als in Tabakrauch. Die vorliegenden Studien deuten darauf hin, dass E-Zigaretten-Konsum zu kurzfristigen Gesundheitseffekten wie entzündlichen Reaktionen in der Lunge führt. In Tier- und Zellversuchen zeigte E-Zigaretten-Aerosol gesundheitsschädliche Effekte wie Zytotoxizität, verstärkte Infiltration von Entzündungszellen und entzündungsfördernden Zytokinen, erhöhten oxidativen Stress und moderate Entzündung.Sehr wahrscheinlich ist der E-Zigaretten-Konsum im Vergleich zum Tabakrauchen weniger schädlich, aufgrund fehlender Studien zu langfristigen Gesundheitsgefahren kann das Ausmaß der Schadensminderung jedoch nicht quantifiziert werden. Zwar verwenden Raucher E-Zigaretten oftmals, um mit dem Rauchen aufzuhören, aber derzeit sind die Produkte nicht als Hilfsmittel zur Tabakentwöhnung zugelassen. Da E-Zigaretten-Aerosol eine neue Quelle für die Belastung der Raumluft ist, ist davon auszugehen, dass es für im Raum anwesende Nichtkonsumenten eine Gesundheitsgefährdung bedeutet, insbesondere für vulnerable Personengruppen wie Kinder oder Menschen mit Gesundheitsproblemen. Auf die öffentliche Gesundheit können sich E-Zigaretten positiv auswirken, wenn viele Raucher vollständig vom Tabakrauchen auf E-Zigaretten-Konsum umsteigen und langfristig auch diesen einstellen, und wenn gleichzeitig negative Effekte (wie steigender Konsum unter Jugendlichen) begrenzt bleiben.
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Koten, J. W. « Chronische stress en metabool syndroom ». Tijdschrift voor Bedrijfs- en Verzekeringsgeneeskunde 14, no 5 (mai 2006) : 269–70. http://dx.doi.org/10.1007/bf03074391.

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Michalsen, A., H. Cramer et R. Lauche. « Mind-Body-Verfahren in der Rheumatologie ». Arthritis und Rheuma 35, no 05 (2015) : 289–95. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1618385.

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Résumé :
ZusammenfassungDie Mind-Body-Medizin zielt darauf ab, gesundheitsförderliche Potenziale, die jedem Menschen innewohnen, zu stärken, und den Menschen zu unterstützen, einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu entwickeln. Eines der Hauptgebiete der Mind-Body- Medizin ist dabei die Stärkung der Stress resistenz. Dazu werden geistigseelische Verfahren, z. B. Meditation, aber auch körpe rbetonte Verfahren wie Yoga, Tai-Chi und Qigong eingesetzt. In dem vorliegenden Artikel soll dabei insbesondere auf den Einsatz in der Orthopädie und Rheumatologie eingegangen werden. Dazu wurde die vorliegende Evidenz aufgearbeitet und die folgenden Empfehlungen erarbeitet. Achtsamkeitsbasierte Verfahren wie die Mindfulness-Based Stress Reduction eignen sich dabei vor allem für Patienten, die neben chronischen Schmerzen auch ko-morbid unter psychosozialen Beeinträchtigungen leiden (z. B. Depressionen), oder die eine zusätzliche Unterstützung im Bereich von Schmerzakzeptanz und Coping benötigen. Yoga, Tai-Chi und Qigong sind insbesondere für chronische Nacken- und Rückenschmerzen sehr gut untersucht und können dort ohne Einschränkung empfohlen werden. Anhand der bisherigen Studien kann auch angenommen werden, dass sich diese Verfahren zur komplementären Behandlung der Fibromyalgie, Gonarthrose und rheumatoiden Arthritis eignen, jedoch bedarf es noch weiterer Studien, um eine endgültige Einschätzung vornehmen zu können. Nicht zuletzt haben sich die Verfahren in der Regel als sicher herausgestellt, und bei entsprechender Qualifizierung der Therapeuten kann ein positiver Nutzen erwartet werden.
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Schmidt, Sören, Franz Petermann, Elmar Brähler, Yve Stöbel-Richter et Ute Koglin. « Körperbildwahrnehmung als Risikofaktor für chronischen Stress ». Kindheit und Entwicklung 21, no 4 (octobre 2012) : 227–37. http://dx.doi.org/10.1026/0942-5403/a000089.

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Résumé :
Das Jugend- und junge Erwachsenenalter kann aufgrund entwicklungsbezogener Besonderheiten als ein äußerst sensibler Lebensabschnitt angesehen werden. Besonders die Entwicklung des eigenen körperlichen Selbstbilds stellt eine zentrale Entwicklungsaufgabe dar. An einer Stichprobe von N=328 Jugendlichen und jungen Erwachsenen wird untersucht, in welchem Ausmaß eine Diskrepanz zwischen dem Körperideal und dem Körperselbst zu einer Erhöhung von chronischem Stressempfinden und einer Abnahme des Wohlbefindens führt. Es ergaben sich signifikante Korrelationen zwischen dem ideal- und selbstempfundenen Körperbild, der Stresswahrnehmung und dem Wohlbefinden. Nach einer Gruppeneinteilung auf der Basis der Abweichungen zwischen Ideal- und Selbsteinschätzung berichteten Personen, die ihren Körper stärker ablehnen als sie es für den Idealfall sehen, von einem signifikant höheren Stressempfinden. Gleiches gilt für Personen, die einen höheren Anspruch an ihre Körpervitalität stellen, als sie es für das Ideal vermuten. Diese berichten zudem eine stärkere Ablehnung ihres äußerlichen körperlichen Erscheinungsbildes. Männer dieser Gruppe schildern insgesamt ein stärkeres Ausmaß an Stressempfinden als Frauen. Die Ergebnisse haben eine hohe Relevanz für die therapeutische Praxis, insbesondere für die Behandlung von jungen Männern mit körperbezogenen psychischen Störungen.
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Konturek, Peter Christopher, Kathrin Konturek et Yurdagül Zopf. « Stress und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen ». MMW - Fortschritte der Medizin 162, S5 (juillet 2020) : 3–6. http://dx.doi.org/10.1007/s15006-020-0657-7.

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Bung, Simone, Helmut Saile et Reinhold Laessle. « Stressbezogene Korrelate von Angst und Depression bei Mädchen mit chronischen Kopfschmerzen ». Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 46, no 1 (1 janvier 2018) : 41–46. http://dx.doi.org/10.1024/1422-4917/a000494.

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Zusammenfassung. Chronische Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen sind ein häufiges Krankheitsbild, das bei vielen Betroffenen mit Angst und Depressivität einhergeht. In der vorliegenden Studie wurde überprüft, inwieweit die psychische und physische Stressbelastung das Auftreten von Depressivität und Angst beeinflusst und welche Rolle die Stressbewältigungsstrategien der Kinder spielen. Es wurden 77 15-jährige Mädchen mit chronischen Kopfschmerzen untersucht, bei denen die Stressbelastung und Stressverarbeitung mit dem Fragebogen zur Erhebung von Stress und Stressbewältigung im Kindes- und Jugendalter gemessen wurde, die Depressivität mit dem Depressionsinventar für Kinder und Jugendliche, die Angst mit der deutschen Version des State-Trait Anxiety Inventory for Children. Mit Regressionsanalysen wurden Zusammenhänge zwischen Stressfaktoren und Depressivität bzw. Angst überprüft. Bei den hier untersuchten jungen Mädchen waren körperlich erlebte Stresssymptome mit einer erhöhten Angst verbunden. Dies gilt auch unter Berücksichtigung der vorhandenen psychischen Stressbelastung und der generellen Empfindlichkeit für Stressoren. Hingegen waren die körperlich erlebten Stresssymptome nicht signifikant mit einer erhöhten Depressivität korreliert. Hier erwiesen sich als wichtigste Prädiktoren die psychische Stressbelastung und die Stressvulnerabilität. Die mit Depressivität und Angst einhergehende physische und psychische Stresssymptomatik kann von den Kindern mit Kopfschmerzen nicht adäquat kompensiert werden, da sowohl Angst als auch Depressivität mit stressverstärkenden Copingstrategien verbunden sind. Die Ergebnisse sprechen für eine Fokussierung der Wahrnehmung auf körperlicher Stresssymptome bei ängstlichen Kopfschmerzkindern und für eine Vermeidung dieser Wahrnehmung bei Kopfschmerzkindern mit ausgeprägter Depressivität.
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Niemann, Hildegard, et Christian Maschke. « Der Einfluss von Lärm auf die Entstehung von chronischem Bluthochdruck ». Public Health Forum 24, no 2 (1 juin 2016) : 88–90. http://dx.doi.org/10.1515/pubhef-2016-0023.

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Résumé :
Zusammenfassung: Lärmbelastung kann durch den erlebten Stress chronischen Bluthochdruck auslösen oder eine bestehende Hypertonie verstärken. Das zugrunde liegende Stressmodell wird durch epidemiologische Studien bestätigt.
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Burtscher, Martin. « Körperliche Inaktivität und chronische Erkrankungen ». Therapeutische Umschau 72, no 5 (11 mai 2015) : 293–301. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930/a000679.

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Résumé :
Das genetische Programm des heutigen Menschen ist weitgehend noch jenes des Jägers und Sammlers der Steinzeit, darauf ausgerichtet, die zugeführte Nahrung optimal als Energie für körperliche Aktivitäten in Hungerzeiten zu speichern. Der Lebensstil des Menschen westlicher Industrieländer ist jedoch vielfach durch sitzende Tätigkeiten und Überernährung geprägt. Die daraus resultierende positive Energiebilanz führt zu Fettakkumulation (Abdomen, Leber, Skelett- und Herzmuskulatur), gefolgt von Insulinresistenz und Glukoseintoleranz, mitochondrialer Dysfunktion, oxidativem Stress und verminderter Stickoxid-Produktion, Endotheldysfunktion und chronischen Entzündungsprozessen. Alle diese Veränderungen und deren Interaktionen bilden die komplexen Pathomechanismen vieler Stoffwechsel-, Herzkreislauf- und neurodegenerativer Erkrankungen.
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Müggler, Oliver, Robert Manka, Hatem Alkadhi et Matthias Eberhard. « Nicht-invasive Diagnostik der chronischen koronaren Herzkrankheit – CT-Koronarangio­graphie und Stress-MRT ». Therapeutische Umschau 77, no 2 (mars 2020) : 47–52. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930/a001151.

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Résumé :
Zusammenfassung. Die koronare Herzkrankheit (KHK) ist eine der führenden Todesursachen weltweit. In den 2019 erschienenen, aktualisierten Guidelines der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) für die Diagnose und Management der chronischen koronaren Herzkrankheit wird der nicht-invasiven Bildgebung ein deutlich höherer Stellenwert eingeräumt als in vorherigen Ausgaben. Die berechnete Vortestwahrscheinlichkeit für das Vorliegen einer KHK, die auf Alter, Geschlecht und Symptomen basiert, wurde im Vergleich zu den älteren Guidelines nach unten korrigiert, um der bisher überschätzten Prävalenz der KHK Sorge zutragen. Bei Patienten, bei denen das Vorliegen einer obstruktiven KHK klinisch nicht ausgeschlossen werden kann, gibt es verschiedene Strategien mittels nicht-invasiver Herzbildgebung eine KHK zu diagnostizieren: CT-Koronarangiographie, funktionelle kardiale Bildgebung und eine Kombination aus Herzkatheter und funktioneller Untersuchung. In der vorliegenden Übersichtsarbeit werden Stärken und Schwächen der einzelnen, nicht-invasiven kardialen Bildgebungsmodalitäten zur Beurteilung einer chronischen KHK, mit Schwerpunkt auf CT-Koronarangiographie und Stress-Magnetresonanztomographie (MRT), zusammengefasst.
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