Littérature scientifique sur le sujet « Chronischer Stress »

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Articles de revues sur le sujet "Chronischer Stress"

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Jung, F. U., N. A. Weinberger, M. Bernard et C. Luck-Sikorski. « Chronischer Stress und seine Bedeutung für Adipositas ». Adipositas - Ursachen, Folgeerkrankungen, Therapie 11, no 04 (2017) : 198–202. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1624220.

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Résumé :
ZusammenfassungStress ist eine normale Reaktion auf unterschiedliche Belastungen und Reize. Er wird immer dann als Belastung erlebt, wenn die Anforderungen subjektiv die Bewältigungsmöglichkeiten des Individuums übersteigen. Die physiologische Wirkweise insbesondere chronischer Stressoren steht in engem Zusammenhang mit der auch bei einer Adipositaserkrankung bedeutsamen Regulation von Appetit und Energieaufnahme. Es gibt Hinweise darauf, dass die Abweichungen in der Kortisolausschüttung sowohl Ursache als auch Folge der Adipositas sind. Chronische Stressoren bei Adipositas sind vielfältig und beinhalten psychosoziale Folgen. So zeigt sich, dass Menschen mit Adipositas nicht nur mit Stigmatisierung und Diskriminierung durch ihre Umwelt konfrontiert sind, sondern auch über innere Stressoren, wie ein negatives Körperbild verfügen können. Zusätzlich können auch die Lebensbedingungen, wie z.B. im Rahmen von niedrigem sozioökonomischen Status, als Form chronischen Stress betrachtet werden. Diese chronischen Stressoren stellen nicht nur auslösende, sondern auch aufrechterhaltende Bedingungen dar. Im Rahmen der individualisierten Behandlung von Adipositas sind diese daher zu beachten.
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Saile, Helmut, et Pascale Scalla. « Chronische Kopfschmerzen und Stress bei Kindern ». Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 35, no 3 (juillet 2006) : 188–95. http://dx.doi.org/10.1026/1616-3443.35.3.188.

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Résumé :
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Zur Untersuchung von Stress bei Kindern mit chronischen Kopfschmerzen werden Differenzierungen aus dem transaktionalen Stressmodell hinsichtlich Stressereignisse, Stresserleben sowie Stressverarbeitung genutzt. Fragestellung: Unterscheiden sich Kinder mit und ohne chronische Kopfschmerzen hinsichtlich Stresswahrnehmung und -verarbeitung? Welchen Stellenwert hat Stress für die Verarbeitung chronischer Kopfschmerzen? Methode: Untersucht wurden 70 Kinder mit chronischen Kopfschmerzen sowie 83 Kinder einer Kontrollgruppe mit standardisierten Instrumenten zur Erfassung von Kopfschmerzen und Stress. Ergebnisse: Kinder mit chronischen Kopfschmerzen zeigen eine ausgeprägtere psychische Stresssymptomatik und ungünstigere Stressverarbeitung als Kinder ohne Kopfschmerzen. Schmerzbedingte Hilflosigkeitskognitionen, schmerzbedingte Depression sowie schmerzbedingtes Rückzugsverhalten sind abhängig von der Intensität der Kopfschmerzen, der Anzahl erlebter Stressereignisse, dem Stresserleben sowie der Stressverarbeitung. Schlussfolgerungen: Alle drei Differenzierungen aus dem transaktionalen Stressmodell sind an der Kopfschmerzverarbeitung beteiligt.
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Bruenahl, C. A., B. F. Klapp, M. Linden et P. C. Arck. « Immunologische Imbalancen bei Stress ». Nervenheilkunde 26, no 07 (2007) : 553–59. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1626894.

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Résumé :
ZusammenfassungChronische Belastungsstörungen finden derzeit in Klinik und Forschung eine vermehrte Aufmerksamkeit. Die psychoneuroimmunologische Forschung untersucht in diesem Zusammenhang die biologische Stressantwort sowie den „Cross-talk” zwischen neuroendokrinen Zellen und Immunzellen. Bei der Frage nach der Interaktion von psychischem Stress, Stressmediatoren und psychischen wie somatischen Erkrankungen kann nicht von einem unmittelbaren linearen Zusammenhang ausgegangen werden. Stattdessen ist das grundlegende Paradigma, dass insbesondere chronischer psychischer Stress zu Veränderungen in Regulationsgleichgewichten führt, die wiederum die Vulnerabilität für pathologische Folgeprozesse erhöhen. Da eine Dysregulation eben dieser Mediatoren in der Pathogenese von Infektions-, Autoimmun- und allergischen Erkrankungen eine bedeutende Rolle spielt, sind die pathologischen Folgeprozesse von Patienten mit chronischem psychischen Stress, besonders im Hinblick auf chronische Belastungsstörungen, zu prüfen. Um die Interaktion zwischen Psyche und Soma näher zu erforschen, erscheinen hier die Stressmediatoren vielversprechend, speziell die Zytokine Interleukin-10 und Interleukin-12 sowie die Th-1/Th-2-Ratio.
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Becker, Peter, et Lars J. Jansen. « Chronischer Stress, Persönlichkeit und selbstberichtete körperliche Gesundheit ». Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 14, no 3 (juillet 2006) : 106–18. http://dx.doi.org/10.1026/0943-8149.14.3.106.

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Résumé :
Zusammenfassung. Die Untersuchung dient der pfadanalytischen Überprüfung von Hypothesen, die aus unterschiedlichen theoretischen Modellen über den Zusammenhang von chronischen Stressbelastungen, bewältigungsrelevanten Persönlichkeitseigenschaften und der selbstberichteten Gesundheit abgeleitet wurden. Ausgewertet wurden die Daten von 194 Erwachsenen. 109 Frauen und Männer nahmen an einem Stress-Resistenz-Training teil und wurden ebenso wie eine Kontrollgruppe von 85 Personen zweimal im Abstand von sechs Monaten mit dem Trierer Inventar zum chronischen Stress, dem Fragebogen zum Umgang mit Problemen, der Skala zur optimistischen Kompetenzerwartung, der Stress-Reaktivität-Skala und zwei Skalen des Fragebogens zur habituellen körperlichen Gesundheit untersucht. Am besten bewährten sich Annahmen aus einem systemischen Anforderungs-Ressourcen-Modell der Gesundheit. Eine zentrale gesundheitliche Bedeutung scheint chronischem Stress auf Grund eines Mangels an Bedürfnisbefriedigung zuzukommen. Die theoretischen Implikationen und die praktischen Konsequenzen für die Gesundheitsförderung und Prävention werden ebenso diskutiert wie die Begrenzungen der Untersuchung.
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Becker, Peter, Peter Schulz et Wolff Schlotz. « Persönlichkeit, chronischer Stress und körperliche Gesundheit ». Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 12, no 1 (janvier 2004) : 11–23. http://dx.doi.org/10.1026/0943-8149.12.1.11.

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Résumé :
Zusammenfassung. Die prospektive Studie dient der Überprüfung eines systemischen Anforderungs-Ressourcen-Modells der körperlichen Gesundheit. Untersucht wurden 276 nach Zufall ausgewählte Erwachsene im Alter von 17 bis 70 Jahren. Sie beantworteten das Trierer Integrierte Persönlichkeitsinventar (TIPI) und zwei Jahre später das Trierer Inventar zum chronischen Stress (TICS), den Fragebogen zur habituellen körperlichen Gesundheit (FHKG) sowie einen Fragebogen zum aktuellen Gesundheitszustand (FGZ). Die theoretischen Annahmen wurden als Strukturgleichungsmodell formuliert und mit dem Programm LISREL 8.5 überprüft. Modellkonform zeigte sich, dass sich beträchtliche Varianzanteile in zwei Facetten der körperlichen Gesundheit (“habituelle körperliche Gesundheit“ und “akute Beschwerden und Erkrankungen“) mit Hilfe von personalen Ressourcen (bzw. Ressourcendefiziten) und chronischem Stress (vor allem “Mangel an Bedürfnisbefriedigung“) aufklären lassen. Die Ergebnisse werden unter anderem bezüglich ihrer Relevanz für die Gesundheitsförderung und Prävention diskutiert.
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Langgartner, Dominik, Christopher A. Lowry et Stefan O. Reber. « „Old Friends“, Immunregulation und Stressresilienz ». Nervenheilkunde 39, no 01/02 (janvier 2020) : 47–54. http://dx.doi.org/10.1055/a-1037-0710.

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Résumé :
ZUSAMMENFASSUNGEs gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass chronische negative Erfahrungen, insbesondere chronischer psychosozialer Stress, einen wesentlichen Risikofaktor für die Entstehung vieler somatischer und affektiver Störungen darstellen, einschließlich chronischer entzündlicher Darmerkrankungen (CED) und der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Die Mechanismen, die der Entstehung chronischer stressbedingter Erkrankungen zugrunde liegen, sind jedoch noch weitgehend unbekannt und die derzeitigen Behandlungs- und Präventionsstrategien sind unzureichend wirksam und zuverlässig. Ein besseres Verständnis der Mechanismen, die an der Entstehung und Aufrechterhaltung chronischer stressbedingter Erkrankungen beteiligt sind, kann zu neuen Ansätzen in der Prävention und Behandlung dieser Erkrankungen führen. In diesem 2-teiligen Review fassen wir die theoretischen Grundlagen (Teil 1) sowie die zugrunde liegenden Mechanismen (Teil 2) zusammen, welche die Hypothese stützen, dass ein Anstieg der Immun(re)aktivität und des Entzündungsgeschehens in der heutigen modernen Gesellschaft, potenziell gefördert durch einen verminderten Kontakt mit immunregulatorischen Mikroorganismen („Old Friends“), ursächlich an der gesteigerten Anfälligkeit für stressbedingte Pathologien sein könnte. Darüber hinaus diskutieren wir den künstlich herbeigeführten Kontakt mit Old Friends als vielversprechende Strategie zur Förderung der Stressresilienz und zur Vorbeugung/Behandlung chronischer stressbedingter Erkrankungen.
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Langgartner, Dominik, Christopher A. Lowry et Stefan O. Reber. « „Old Friends“, Immunregulation und Stressresilienz ». Nervenheilkunde 39, no 01/02 (janvier 2020) : 55–66. http://dx.doi.org/10.1055/a-1037-2032.

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Résumé :
ZUSAMMENFASSUNGEs gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass chronische negative Erfahrungen, insbesondere chronischer psychosozialer Stress, einen wesentlichen Risikofaktor für die Entstehung vieler somatischer und affektiver Störungen darstellen, einschließlich chronischer entzündlicher Darmerkrankungen (CED) und der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Die Mechanismen, die der Entstehung chronischer stressbedingter Erkrankungen zugrunde liegen, sind jedoch noch weitgehend unbekannt und die derzeitigen Behandlungs- und Präventionsstrategien sind unzureichend wirksam und zuverlässig. Ein besseres Verständnis der Mechanismen, die an der Entstehung und Aufrechterhaltung chronischer stressbedingter Erkrankungen beteiligt sind, kann zu neuen Ansätzen in der Prävention und Behandlung dieser Erkrankungen führen. In diesem 2-teiligen Review fassen wir die theoretischen Grundlagen (Teil 1) sowie die zugrunde liegenden Mechanismen (Teil 2) zusammen, welche die Hypothese stützen, dass ein Anstieg der Immun(re)aktivität und des Entzündungsgeschehens in der heutigen modernen Gesellschaft, potenziell gefördert durch einen verminderten Kontakt mit immunregulatorischen Mikroorganismen („Old Friends“), ursächlich an der gesteigerten Anfälligkeit für stressbedingte Pathologien sein könnte. Darüber hinaus diskutieren wir den künstlich herbeigeführten Kontakt mit Old Friends als vielversprechende Strategie zur Förderung der Stressresilienz und zur Vorbeugung/Behandlung chronischer stressbedingter Erkrankungen.
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Korunka, Christian. « Burnout und chronischer beruflicher Stress ». Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie A&O 63, no 3 (juillet 2019) : 180–81. http://dx.doi.org/10.1026/0932-4089/a000303.

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Müller, Thomas. « Lässt chronischer Stress Tumoren wachsen ? » Im Focus Onkologie 15, no 6 (juin 2012) : 11–13. http://dx.doi.org/10.1007/s15015-012-0268-y.

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Schubert, Christian. « Psychoneuroimmunologie, chronischer Stress und körperliche Erkrankung ». PiD - Psychotherapie im Dialog 17, no 01 (15 mars 2016) : 16–21. http://dx.doi.org/10.1055/s-0041-109254.

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Plus de sources

Thèses sur le sujet "Chronischer Stress"

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Baumeister, Bernhard Sebastian [Verfasser]. « Chronischer Stress und Cortisolspiegel bei Arbeits- und Wegeunfällen / Bernhard Sebastian Baumeister ». Mainz : Universitätsbibliothek der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 2021. http://d-nb.info/123822315X/34.

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Schlagloth-, Kley Claudia [Verfasser], Jörg [Akademischer Betreuer] Fengler et Klaus [Akademischer Betreuer] Fischer. « Berufliche Belastungsfaktoren und chronischer Stress bei freiberuflichen gesetzlichen Betreuern. Eine Erhebung zur Erfassung von beruflicher Belastung und chronischem Stress im retrospektiven Selbstbericht freiberuflicher gesetzlicher Betreuer / Claudia Schlagloth- Kley. Gutachter : Jörg Fengler ; Klaus Fischer ». Köln : Universitäts- und Stadtbibliothek Köln, 2014. http://d-nb.info/1058946358/34.

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Schlagloth-Kley, Claudia [Verfasser], Jörg [Akademischer Betreuer] Fengler et Klaus [Akademischer Betreuer] Fischer. « Berufliche Belastungsfaktoren und chronischer Stress bei freiberuflichen gesetzlichen Betreuern. Eine Erhebung zur Erfassung von beruflicher Belastung und chronischem Stress im retrospektiven Selbstbericht freiberuflicher gesetzlicher Betreuer / Claudia Schlagloth- Kley. Gutachter : Jörg Fengler ; Klaus Fischer ». Köln : Universitäts- und Stadtbibliothek Köln, 2014. http://d-nb.info/1058946358/34.

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Hirschmann, Florian [Verfasser], et Gerhard [Akademischer Betreuer] Waschler. « Chronischer Stress im Nachwuchsleistungssport. Eine empirische Studie an bayerischen Eliteschulen des Sports (EdS) / Florian Hirschmann ; Betreuer : Gerhard Waschler ». Passau : Universität Passau, 2017. http://d-nb.info/1124229701/34.

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Strahler, Jana. « Salivary alpha-amylase : More than an enzyme Investigating confounders of stress-induced and basal amylase activity ». Doctoral thesis, Saechsische Landesbibliothek- Staats- und Universitaetsbibliothek Dresden, 2010. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-60778.

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Résumé :
Summary: Salivary alpha-amylase: More than an enzyme - Investigating confounders of stress-induced and basal amylase activity (Dipl.-Psych. Jana Strahler) The hypothalamus-pituitary-adrenal (HPA) axis and the autonomic nervous system (ANS) are two of the major systems playing a role in the adaptation of organisms to developmental changes that threaten homeostasis. The HPA system involves the secretion of glucocorticoids, including cortisol, into the circulatory system. Numerous studies have been published that introduced salivary cortisol to assess HPA axis activity and therefore strengthens its role as an easy obtainable biomarker in stress research that can be monitored easily and frequently. Recent findings suggest a possible surrogate marker of autonomic activity due to autonomic innervation of salivary glands: salivary alpha-amylase (sAA). Up to date, additional methodological research is needed for a better understanding of the advantages and disadvantages of sAA activity in comparison to already established markers of ANS activity. The aim of the present thesis is to further our knowledge of confounders of sAA activity under basal and acute stress conditions and to strengthen the validity of this enzyme as an easy obtainable alternative for ANS testing. After introducing classical and modern stress concepts and stress system physiology (chapter 2), the reader is acquainted with anatomical basics of salivary gland innervation and secretion of salivary proteins, including sAA, due to autonomic innervation (chapter 3 and 4). Afterwards, a more nuanced review of methodological considerations of sAA determination shows gaps of knowledge concerning its usefulness as a marker of ANS activity (chapter 5). Given the fact that the integration of sAA into developmental and aging research is a relative recent phenomenon, several issues have to be addressed before a final conclusion could be drawn. Therefore, we conducted a series of studies incorporating these considerations regarding behavioral correlates of inter- and intraindividual differences in sAA activity with a special emphasis on older adults. Chapter 7 deals with sAA activity under psychological stress conditions in different age groups. Since vulnerability to disease and disease prevalence patterns change with age, it is important to investigate stress reactivity of people in different age groups. We therefore investigated children between 6 and 10 years, because childhood is a sensitive period of growth and development, and thus plays an important role for later life health. Young adults were included to represent the most studied human age group as a reference. Older adults between 59 and 61 years were investigated, because at this age the course is set for the further development of a person’s health in later life, and because autonomic stress responses in older age might be important determinants of cardiovascular and inflammatory aging. Our goal is to test for associations of sAA with more established stress system markers, i.e., salivary cortisol as outcome measurement of HPA reactivity, heart rate (HR) and heart rate variability (HRV) as markers for autonomic reactivity, and to directly compare these responses between different age groups across the life span. Secretion of sAA and cortisol was repeatedly assessed in 62 children, 78 young adults, and 74 older adults after exposure to a standardized psychosocial stressor, the Trier Social Stress Test. In addition, cardiovascular activity was measured in both adult groups. Older adults showed attenuated sAA, HR, and HRV responses. Furthermore, we found higher sAA but lower cortisol at baseline as well as lower sAA and cortisol responses in children. Age by sex interactions were observed only for cortisol with higher responses in older male participants. No associations between the parameters were found. Results in children and young adults confirm previous results. Overall, findings implicate sAA as an alternative or additional autonomic stress marker throughout the life span, with marked and rapid responsiveness to stress in three relevant age groups. The impact of age and chronic stress on basal sAA activity is the center of interest in chapter 8. We therefore assessed diurnal profiles of sAA and salivary cortisol in 27 younger and 31 older competitive ballroom dancers as well as 26 younger and 33 older age- and sex-matched controls. According to the Allostatic Load concept, repeated, non-habituating responses to social-evaluative conditions, which characterize the lives of competitive ballroom dancers, should be associated with stress system dysregulations. Furthermore, we expect to see an increased sympathetic drive associated higher overall alpha-amylase activity in older adults. Analyses revealed an elevated daily overall output of sAA in older adults while there was no effect of age on mean cortisol levels. Alterations of diurnal rhythms were only seen in younger male dancers showing a flattened diurnal profile of sAA and younger dancers and female older dancers showing a blunted diurnal rhythmicity of cortisol. Furthermore, we found a negative correlation between summary indices of basal sAA and the amount of physical activity. In conclusion, higher overall output of sAA in older adults was in line with the phenomenon of a “sympathetic overdrive” with increasing age. Furthermore, a lower output of sAA in people who are more physical active was in line with the hypothesis of an exercise-induced decrease of sympathetic activity. Taken together, results of chapter 7 and 8 show a clear impact of age on sAA activity, either under acute stress or basal conditions. One problem when integrating sAA into developmental and aging research is the use of adrenergic agonists and antagonists what is very common in older adults, i.e. antihypertensive drugs (AD). As well, the previously shown sympathetic overactivity that occurs with normal aging is associated with higher blood pressure (BP). Therefore, chapter 9 deals with a possible impact of high BP and AD on diurnal sAA activity in 79 older adults (33 normotensive adults, 16 medicated vs. 45 hypertensive adults, 34 medicated). Results showed a pronounced rhythm of sAA in all groups. Diurnal profiles differed significantly between men and women with men lacking the typical decrease of sAA in the morning and showing more pronounced alterations throughout the day. An effect of AD on sAA profiles and area under the curve values indicates that subjects not using AD´s show a heightened diurnal profile and a higher total output of sAA. Descriptively, this was also true for hypertensive older adults. Hypertensive subjects and those not using AD showed the highest diurnal output of sAA and the steepest slope. In sum, our results show an impact of antihypertensive medication and a difference between normotensive and hypertensive subjects on characteristics of diurnal sAA activity. Hence, findings are of particular interest in research using sAA as a prognostic indicator of pathological states and processes. Given the fact that hypertension was also shown to be associated with substantial changes of transmitters within the suprachiasmatic nucleus (SCN) - the “biological clock” that receives photic input from retinal glands via the retinohypothalamic pathway - and an altered output from the SCN to the sympathetic nervous system, we broaden the idea of a possible effect of different lighting conditions on morning sAA profiles in chapter 10. In a counterbalanced within-subjects design six men and 16 women of different ages collected sAA morning profiles on two consecutive days with leaving their shutters closed on the one day (= dark) and open their shutters on the other day (= bright). We were able to replicate earlier findings of light-induced changes of salivary cortisol with higher responses during the bright condition. On either day, women showed larger cortisol increases than men. Despite multisynaptic autonomic connections arising from the SCN projecting to multiple organs of the body, we could not find an effect of sunlight on sAA morning profiles. Evidence for circadian clock gene expression in human oral mucosa might account for this result and indicates that peripheral oscillators may act more like integrators of multiple different time cues, e.g. light, food intake, instead of a “master” oscillator (SCN). Results of chapter 7 to 10 provide clear evidence that sAA is heightened in states of autonomic arousal, i.e. stress, aging and hypertension, and that its circadian rhythmicity seems to be regulated rather integrative than directly via efferent input from hypothalamic SCN neurons. In chapter 11 this thesis tries to approach one central question: What is the biological meaning of the findings made? According to this enzyme´s anti-bacterial and digestive action short term changes might not have a biological meaning itself but rather reflect just a small part of multiple coordinated body responses to stressful stimuli. While the sympathetic branch of the ANS mainly stimulates protein secretion, the parasympathetic branch stimulates saliva flow. Acute stress responses might therefore be interpreted as reflecting predominant sympathetic activity together with parasympathetic withdrawal. The same mechanism could also be suitable for the finding of higher diurnal levels of sAA in older adults or hypertensive subjects reflecting a higher peripheral sympathetic tone in these groups. Diurnal profiles of sAA itself may reflect circadian changes in autonomic balance. Circadian rhythms are of great advantage since they enable individuals to anticipate. This pre-adaptation enables the individual to cope with upcoming demands and challenges. Our finding of a relationship between sAA and salivary cortisol what strengthens the relevance of glucocorticoids that were previously shown to be able to phase shift circadian rhythms in cells and tissue. Within a food-related context there is evidence that decreasing levels of sAA in the morning could reflect increases of feeling hungry since sAA systematically increases during food consumption and with the subjective state of satiety. So far, much more research is needed to identify underlying physiological mechanisms of circadian sAA rhythmicity. Taking the next step, future studies will have to focus on the integration of sAA assessment into longitudinal studies and different disease states to prove its applicability as a marker of sympathetic neural functioning in the genesis and prognosis of disease.
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Petrowski, Katja, Sören Kliem, Michael Sadler, Alicia E. Meuret, Thomas Ritz et Elmar Brähler. « Factor structure and psychometric properties of the english version of the trier inventory for chronic stress (TICS-E) ». Saechsische Landesbibliothek- Staats- und Universitaetsbibliothek Dresden, 2018. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-234462.

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Résumé :
Background Demands placed on individuals in occupational and social settings, as well as imbalances in personal traits and resources, can lead to chronic stress. The Trier Inventory for Chronic Stress (TICS) measures chronic stress while incorporating domain-specific aspects, and has been found to be a highly reliable and valid research tool. The aims of the present study were to confirm the German version TICS factorial structure in an English translation of the instrument (TICS-E) and to report its psychometric properties. Methods A random route sample of healthy participants (N = 483) aged 18–30 years completed the TICS-E. The robust maximum likelihood estimation with a mean-adjusted chi-square test statistic was applied due to the sample’s significant deviation from the multivariate normal distribution. Goodness of fit, absolute model fit, and relative model fit were assessed by means of the root mean square error of approximation (RMSEA), the Comparative Fit Index (CFI) and the Tucker Lewis Index (TLI). Results Reliability estimates (Cronbach’s α and adjusted split-half reliability) ranged from .84 to .92. Item-scale correlations ranged from .50 to .85. Measures of fit showed values of .052 for RMSEA (Cl = 0.50–.054) and .067 for SRMR for absolute model fit, and values of .846 (TLI) and .855 (CFI) for relative model-fit. Factor loadings ranged from .55 to .91. Conclusion The psychometric properties and factor structure of the TICS-E are comparable to the German version of the TICS. The instrument therefore meets quality standards for an adequate measurement of chronic stress.
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Karge, Rachel Ayala [Verfasser]. « Die Glutathion/Glutathiondisulfid-Ratio als Hinweis von oxidativem Stress und nichtinvasive Gefäßmessung zur Ermittlung der arteriellen Gefäßeigenschaften bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz / Rachel A. Karge ». Berlin : Medizinische Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin, 2013. http://d-nb.info/1031098046/34.

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Marter, Nicole [Verfasser]. « Lebensqualität, chronischer Stress sowie Einstellungen und Verhalten zu Ernährung und Sport von gesunden und erkrankten BREAST CANCER GEN 1 und 2 -Mutationsträgerinnen im Verlauf einer multizentrischen Machbarkeitsstudie zum Lebensstil / Nicole Marter ». Kiel : Universitätsbibliothek Kiel, 2017. http://d-nb.info/1149512717/34.

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Feller, Silke [Verfasser], Matthaeus [Akademischer Betreuer] Vigl, Heiner [Akademischer Betreuer] Boeing, Reinhard [Akademischer Betreuer] Busse et Clemens [Akademischer Betreuer] Kirschbaum. « Chronischer Stress und seine Assoziation zur Körperzusammensetzung und etablierten Risikofaktoren des Lebensstils in einer EPIC-Potsdam-Substudie / Silke Feller. Gutachter : Heiner Boeing ; Reinhard Busse. Betreuer : Matthaeus Vigl ; Heiner Boeing ; Reinhard Busse ; Clemens Kirschbaum ». Berlin : Technische Universität Berlin, 2015. http://d-nb.info/1068255889/34.

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Hoerig, Tino [Verfasser], Wolfgang F. [Akademischer Betreuer] Beyer et Wolfgang F. [Gutachter] Beyer. « Der Einfluss von Erschöpfung und chronischem Stress auf den Rehabilitationserfolg beim chronischen Rückenschmerz / Tino Hoerig ; Gutachter : Wolfgang F. Beyer ; Betreuer : Wolfgang F. Beyer ». Erlangen : Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), 2020. http://d-nb.info/1206734132/34.

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Plus de sources

Livres sur le sujet "Chronischer Stress"

1

Hemming, Karen. Freizeitaktivitäten, chronischer Stress und protektive Ressourcen. Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden, 2015. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-10278-4.

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2

Young, Mark E. Skills-Training bei Borderline- und Posttraumatischer Belastungsstörung. Wien, Austria : Springer, 2005.

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3

Hemming, Karen. Freizeitaktivitäten, chronischer Stress und protektive Ressourcen : Längsschnittstudie zu hohen Leistungsanforderungen in Sport und Musik im Kindesalter. Springer VS, 2015.

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4

Koharenzgefuhl Und Krankheits-verarbeitung Bei Patientinnen Und Patienten Mit Chronischer Polyarthritis (Europaische Hochschulschriften : Reihe). Peter Lang Publishing, 2004.

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5

The Psychology Of Fatigue Work Effort And Control. Cambridge University Press, 2013.

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6

Skills-Training bei Borderline- und Posttraumatischer Belastungsstörung. 3e éd. Wien, Austria : Springer, 2012.

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7

Sendera, Alice, et Martina Sendera. Skills-Training bei Borderline- und posttraumatischer Belastungsstörung. Springer, 2005.

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8

Skills-Training bei Borderline- und Posttraumatischer Belastungsstörung. 2e éd. Wien, Austria : Springer, 2007.

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9

Loisl, Daniela, et Rudolf Puchner. Diagnose Rheuma : Lebensqualität mit einer entzündlichen Gelenkerkrankung. Springer, 2005.

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Chapitres de livres sur le sujet "Chronischer Stress"

1

Hemming, Karen. « Einleitung ». Dans Freizeitaktivitäten, chronischer Stress und protektive Ressourcen, 29–35. Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden, 2015. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-10278-4_1.

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2

Hemming, Karen. « Ergebnisteil 2 ». Dans Freizeitaktivitäten, chronischer Stress und protektive Ressourcen, 221–55. Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden, 2015. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-10278-4_10.

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3

Hemming, Karen. « Ergebnisteil 3 ». Dans Freizeitaktivitäten, chronischer Stress und protektive Ressourcen, 257–304. Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden, 2015. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-10278-4_11.

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4

Hemming, Karen. « Fazit ». Dans Freizeitaktivitäten, chronischer Stress und protektive Ressourcen, 305–21. Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden, 2015. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-10278-4_12.

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5

Hemming, Karen. « Anhang ». Dans Freizeitaktivitäten, chronischer Stress und protektive Ressourcen, 323–48. Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden, 2015. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-10278-4_13.

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6

Hemming, Karen. « Kinder als Forschungsgegenstand ». Dans Freizeitaktivitäten, chronischer Stress und protektive Ressourcen, 37–47. Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden, 2015. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-10278-4_2.

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7

Hemming, Karen. « Freizeitaktivitäten im mittleren Kindesalter ». Dans Freizeitaktivitäten, chronischer Stress und protektive Ressourcen, 49–73. Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden, 2015. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-10278-4_3.

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8

Hemming, Karen. « Stresstheoretische Grundlagen ». Dans Freizeitaktivitäten, chronischer Stress und protektive Ressourcen, 75–100. Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden, 2015. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-10278-4_4.

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9

Hemming, Karen. « Ressourcentheoretische Grundlagen ». Dans Freizeitaktivitäten, chronischer Stress und protektive Ressourcen, 101–25. Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden, 2015. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-10278-4_5.

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10

Hemming, Karen. « Überblick über die aktuelle Forschungslage und Ableitung des Untersuchungsmodells ». Dans Freizeitaktivitäten, chronischer Stress und protektive Ressourcen, 127–72. Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden, 2015. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-10278-4_6.

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Actes de conférences sur le sujet "Chronischer Stress"

1

Stratmann, B., Y. Mattern et D. Tschöpe. « Chronische Hyperglykämie im Kardiomyoblasten-Zellkulturmodell ist assoziiert mit vermehrtem ER-Stress ». Dans Diabetes Kongress 2019 – 54. Jahrestagung der DDG. Georg Thieme Verlag KG, 2019. http://dx.doi.org/10.1055/s-0039-1688290.

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2

Wahlers, N., M. Dille, D. Kabra, P. Fahlbusch, D. Barbosa, H. Al-Hasani, J. Kotzka et B. Knebel. « Die Rolle von FGF21 bei der Stoffwechselregulierung nach chronisch variablem Stress ». Dans Diabetes Kongress 2019 – 54. Jahrestagung der DDG. Georg Thieme Verlag KG, 2019. http://dx.doi.org/10.1055/s-0039-1688232.

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