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Artículos de revistas sobre el tema "Elastische Eigenschaften"

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1

Henzler, Hans-Jürgen y Ernst Erich Schäfer. "Viskose und elastische Eigenschaften von Fermentationslösungen". Chemie Ingenieur Technik 59, n.º 12 (diciembre de 1987): 940–44. http://dx.doi.org/10.1002/cite.330591209.

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2

Kater, Andreas y Thomas Meurer. "Flachheitsbasierte Bewegungsplanung für gekoppelte elastische Balken". at - Automatisierungstechnik 63, n.º 9 (8 de septiembre de 2015): 684–99. http://dx.doi.org/10.1515/auto-2015-0048.

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Resumen
Zusammenfassung Dieser Beitrag stellt eine systematische Entwurfsmethodik zur flachheitsbasierten Vorsteuerung und Trajektorienplanung für gekoppelte elastische Balkenstrukturen mit piezoelektrischen Aktoren vor. Auf Basis des mathematischen Modells wird unter Ausnutzung der spektralen Eigenschaften ein analytischer Zugang zur Konstruktion eines flachen Ausgangs dargestellt. Dies führt auf eine differenzielle Parametrierung sämtlicher Systemvariablen. Der Nachweis der Konvergenz macht von Eigenschaften ganzer Funktionen in Kombination mit asymptotischen Eigenwertverteilungen Gebrauch und führt auf ein Problem der Trajektorienplanung für den flachen Ausgang. Dieser Entwurfsansatz dient als methodische Basis für die Entwicklung eines effizienten semi-analytischen Verfahrens, das insbesondere die Einbindung geeigneter Approximationen des verteilt-parametrischen Systems ermöglicht. Beide Ansätze werden anhand der betrachteten Balkenstruktur analysiert und im Rahmen von Simulationen und Experimenten an einem Versuchsaufbau evaluiert.
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3

Rohrbach, D., P. Laugier, C. C. Glüer, R. Barkmann y K. Raum. "Knochenqualität jenseits von Knochenmineraldichte". Osteologie 19, n.º 03 (2010): 217–24. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1619944.

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Resumen
ZusammenfassungOsteoporose ist eine Skeletterkrankung, die nur teilweise durch eine Veränderung der Knochenmineraldichte gekennzeichnet ist. Knochenqualität wird durch eine Vielzahl von kompositionellen und ultrastrukturellen Parametern der mineralisierten Knochenmatrix bestimmt. Im Gegensatz zu radiografischen Methoden tragen Ultraschallwellen durch ihre elastische Wechselwirkung mit dem Knochengewebe Informationen über dessen elastische und ultrastrukturelle Eigenschaften. Quantitative Ultraschallmethoden (QUS) sind erstklassige Alternativen zur radiologischen Abschätzung des Frakturrisikos. Neue Methoden messen direkt an besonders frakturgefährdeten anatomischen Regionen, wie. z. B. dem distalen Radius und dem proximalen Femur. Experimentell erlauben Schallfrequenzen bis in den GHz-Bereich “elastische Einblicke” bis in die lamelläre Knochenstruktur. Das Potenzial der Kombination hochaufgelöster mikroelastischer Verteilungsmessungen mit numerischen Schallausbreitungssimulationen zur Optimierung neuer QUS-Methoden wird im Folgenden vorgestellt.
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4

Weizsäcker, Hans W. y Thomas D. Kampp. "Passive Elastic Properties of the Rat Aorta. Passive elastische Eigenschaften der Aorta von Ratten". Biomedizinische Technik/Biomedical Engineering 35, n.º 10 (1990): 224–34. http://dx.doi.org/10.1515/bmte.1990.35.10.224.

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5

Kunz, Daniel A., Josef Breu y Andreas Fery. "Messung der elastischen Eigenschaften einzelner Schichtsilicattaktoide". Zeitschrift für anorganische und allgemeine Chemie 634, n.º 11 (septiembre de 2008): 2056. http://dx.doi.org/10.1002/zaac.200870096.

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6

Kristin, J., S. Steeger, T. Schreyer, S. Hansen, M. Glaas, I. Stenin, M. Getzlaff y J. Schipper. "Bestimmung elastischer Eigenschaften von Plattenepithelkarzinomzellen mittels Rasterkraftmikroskopie". Laryngo-Rhino-Otologie 95, n.º 04 (8 de diciembre de 2015): 258–63. http://dx.doi.org/10.1055/s-0035-1564213.

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7

Beckmann, Jörg, Birgit Rehmer, Monika Finn y Steffen Glaubitz. "Bestimmung der elastischen Eigenschaften von Festkörpern — Teil 1". Materials Testing 48, n.º 6 (junio de 2006): 274–81. http://dx.doi.org/10.3139/120.100399.

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8

Doege, E., H. Zenner, H. Palkowski, A. Hatscher, R. Schmidt-J�rgensen, S. Kulp y C. Sunderk�tter. "Einfluss elastischer Kennwerte auf die Eigenschaften von Blechformteilen". Materialwissenschaft und Werkstofftechnik 33, n.º 11 (noviembre de 2002): 667–72. http://dx.doi.org/10.1002/1521-4052(200211)33:11<667::aid-mawe667>3.0.co;2-s.

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9

Ströhla, S., W. Winter y G. Kuhn. "Numerische Ermittlung elastischer Eigenschaften von Metallschäumen mit Polyeder-Einheitszellen". Materialwissenschaft und Werkstofftechnik 31, n.º 6 (junio de 2000): 444–46. http://dx.doi.org/10.1002/1521-4052(200006)31:6<444::aid-mawe444>3.0.co;2-s.

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10

Hannawald, Joachim y Wolfgang Brameshuber. "Ermittlung effektiver elastischer Eigenschaften von Hochlochziegeln mittels numerischer Simulation". Mauerwerk 11, n.º 6 (diciembre de 2007): 330–34. http://dx.doi.org/10.1002/dama.200700352.

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Adamesku, Robert A., Eugen A. Mitjuschov, Ludmila L. Mitjuschova y Vassily I. Juschkov. "Invarianten der Anisotropie elastischer Eigenschaften von texturierten kubischen Metallen". International Journal of Materials Research 76, n.º 11 (1 de noviembre de 1985): 747–49. http://dx.doi.org/10.1515/ijmr-1985-761107.

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Matildis, Georgios. "Erdbebenbeanspruchung von Wasserbauwerken/Seismic loading of hydraulic structures". Bauingenieur 92, n.º 07-08 (2017): 332–40. http://dx.doi.org/10.37544/0005-6650-2017-07-08-74.

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Resumen
Die vorliegende Publikation befasst sich mit dynamischen Einwirkungen auf Wasserbauwerke, mit Schwerpunkt auf Schiffsschleusen. Lastansätze des dynamischen Erd- und Wasserdrucks werden unter Berücksichtigung der Boden-Wasser-Bauwerk-Wechselwirkung erläutert. Ziel der Untersuchung ist es, vorhandene analytische Lösungen mittels numerischen Analysen zu verifizieren und zu erweitern. Eingesetzt wird das kommerzielle FE-Programm ABAQUS. Der Einfluss einer flexiblen Wand mit elastischer Lagerung auf die dynamischen Erd- und Wasserdrücke wird gezeigt. Weitere Parameter der Untersuchung sind die Kontaktmodellierung zwischen dem Boden und der Wand, mechanische Eigenschaften des Materials der Hinterfüllung, wie der Schubmodul und die Querdehnzahl für die dynamischen Erddrücke und das Vorhandensein einer benachbarten Wand. Als Berechnungsmethoden werden stationäre Analysen im Frequenzbereich und Direktintegrationsanalysen im Zeitbereich angewendet und miteinander verglichen.
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Mahlo, G. "Streifenartige Fundamente mit Schubbettung unter dem Einfluss eingeprägter Längenänderungen/Strip foundations with horizontal friction bedding under the influence impressed length changes". Bauingenieur 93, n.º 05 (2018): 187–97. http://dx.doi.org/10.37544/0005-6650-2018-05-39.

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Tragwerke weisen immer eine größere Anzahl konstruktiv unterschiedlicher Bauteile auf. Ein anforderungsgerechtes Strukturverhalten setzt voraus, dass sie untereinander mit geeigneten Verbindungsmitteln versehen sind. Die einfachste Form des Zusammenwirkens erfolgt über die Haftreibung. Sie gewährleistet bei Fundamenten die Übertragung tangentialer Kräfte in den Baugrund. Dieses Verhalten wird wesentlich durch die elastisch-plastischen Eigenschaften in der horizontalen Kontaktebene zwischen Fundament und Baugrund bestimmt. Wenn Fundamente eingeprägten Längenänderungen aus temperaturbedingten und zeitabhängigen Einflüssen ausgesetzt sind, mobilisieren sie gleichzeitig wegabhängige Reibungsspannungen. Sie können als Haft- und Gleitreibung in Erscheinung treten. Der Beitrag betrachtet das Systemverhalten schubgebetteter Gründungen unter Beachtung unterschiedlicher Randbedingungen auf der Grundlage von Differenzialgleichungen. Neben den Verschiebungen auf der Gründungssohle erfassen die Berechnungsansätze auch die Verschiebungen des darunter liegenden Bodens. Ein Beispiel demonstriert die Anwendung des Verfahrens und die Plausibilität der Berechnungsergebnisse.
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Dean, G. D. "Die Verwendung von plattensbiegewellen zur feststellung der elastischen eigenschaften von polymeren". Composites 20, n.º 6 (noviembre de 1989): 516. http://dx.doi.org/10.1016/0010-4361(89)90900-2.

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Gülzow, Arne, Daniel Gsell y René Steiger. "Zerstörungsfreie Bestimmung elastischer Eigenschaften quadratischer 3-schichtiger Brettsperrholzplatten mit symmetrischem Aufbau". Holz als Roh- und Werkstoff 66, n.º 1 (3 de noviembre de 2007): 19–37. http://dx.doi.org/10.1007/s00107-007-0211-7.

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Harrington, J. J., R. Booker y R. J. Astley. "Simulieren der elastischen Eigenschaften von Nadelholz-Teil I: Die Zellwand-Lamellen". Holz als Roh- und Werkstoff 56, n.º 1 (1998): 37. http://dx.doi.org/10.1007/s001070050261.

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Sattler, Theresa, Robert Galler y Daniel Vollprecht. "Entwicklung innovativer Recyclingverfahren für Mineralwolleabfälle – Projekt RecyMin". BHM Berg- und Hüttenmännische Monatshefte 164, n.º 12 (26 de noviembre de 2019): 552–56. http://dx.doi.org/10.1007/s00501-019-00922-w.

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Resumen
ZusammenfassungMineralwolleabfall, Glas- sowie Steinwolleabfall fällt durch den Rückbau von Gebäuden im Bauwesen an. Dieser Abfallstrom weist eine schlechte Verdichtbarkeit, elastisches Verhalten und eine geringe Rohdichte auf, was sich bei der Deponierung als problematisch erweist. Mineralwolleabfall, bestehend aus Mineralwolle, die vor dem Jahr 1998 produziert wurde, wird als gefährlicher Abfall eingestuft. Diesem Abfall wird die gefahrenrelevante Eigenschaft HP 7 (karzinogen) zugeordnet. Mineralwolleabfälle bestehend aus Mineralwolleprodukten, die das RAL oder EUCEB Gütesiegel tragen, sind als ungefährlicher Abfall einzustufen und werden der Schlüsselnummer 31416 „Mineralfasern“ zugeordnet. Das Projekt RecyMin beschäftigt sich mit der Entwicklung unterschiedlicher Recyclingoptionen von Mineralwolleabfällen, da es in Österreich derzeit noch kein Recycling für diesen Abfallstrom gibt. Im Gegensatz zu Recyclingkonzepten anderer Länder werden bei RecyMin sämtliche Mineralwolleabfälle, auch durch Störstoffe verunreinigte Mineralwolleabfälle unbekannter Herkunft, berücksichtigt. Die im Projekt vorgesehenen Recyclingoptionen werden anhand ökonomischer und ökologischer Kriterien beleuchtet.
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Bayer, A. y E. Ahrens. "Änderungen der elastischen Eigenschaften arterieller Gefäßwände durch die spontanen Schwankungen der Sympathikusaktivität bei unbeeinflußten Hunden". Zentralblatt für Veterinärmedizin Reihe A 24, n.º 10 (13 de mayo de 2010): 827–32. http://dx.doi.org/10.1111/j.1439-0442.1977.tb01737.x.

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Drechsler, Thomas. "Korrektur der vertikalen Dimension in der Aligner-Therapie". ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt 128, n.º 12 (diciembre de 2019): 632–45. http://dx.doi.org/10.1055/a-1026-2458.

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Resumen
ZusammenfassungBei den bekannten, fest auf den Zähnen angebrachten Apparaturen sind in den meisten Fällen die elastischen Eigenschaften verschiedener Metalllegierungen für die Zahnauslenkungen verantwortlich. Aber auch die flexiblen Materialeigenschaften von bestimmten Kunststoffarten lassen sich zur Zahnbewegung nutzen. Seit fast 20 Jahren hat sich durch im CAD/CAM-Großserienverfahren hergestellte, thermoplastische Polyurethan-Kunststoff-Schienen das Indikationsspektrum der Aligner-Therapie aufgrund technologischen Fortschritts der verschiedenen Aligner-Hersteller und der Erfahrung der Behandler zunehmend erweitert. Unter anderem durch die Weiterentwicklung spezieller Attachments, Materialien oder der digitalen Planungssoftware kann beobachtet werden, dass bei verantwortungsvoller, korrekter Planung seitens des in dieser Technik erfahrenen Kieferorthopäden und unbedingter Compliance seitens des Patienten mittlerweile auch anspruchsvolle kieferorthopädische Behandlungen, wie die Therapie des frontal offenen oder tiefen Bisses, größtenteils vorhersagbar mit Alignern durchgeführt werden können. Hierbei bedarf es jedoch auf Basis einer umfassenden Anamnese und Diagnostik einer genauen Berücksichtigung patientenspezifischer Parameter wie unter anderem Alter, möglicher Parafunktion, skelettaler Konfiguration, Parodontalzustand und Funktionsbefund durch den erfahrenen Fachzahnarzt. Dieser muss unter Wahrung der bekannten biomechanischen Prinzipien die Anwendung der modernen softwaregestützten Applikationen so zu nutzen wissen, dass aus einer virtuellen Computersimulation eine realistische, klinische Umsetzung resultiert. Anhand von Fallbeispielen werden exemplarisch die Chancen und Grenzen der Aligner-Therapie aufgezeigt, die zur Korrektur der vertikalen Dimension gegeben sind.
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Drechsler, Thomas. "Korrektur der vertikalen Dimension in der Aligner-Therapie". Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie 51, n.º 02 (junio de 2019): 113–25. http://dx.doi.org/10.1055/a-0860-4163.

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Resumen
ZusammenfassungBei den bekannten fest auf den Zähnen angebrachten Apparaturen sind in den meisten Fällen die elastischen Eigenschaften verschiedener Metalllegierungen für die Zahnauslenkungen verantwortlich. Aber auch die flexiblen Materialeigenschaften von bestimmten Kunststoffarten lassen sich zur Zahnbewegung nutzen. Seit fast 20 Jahren hat sich durch im CAD/CAM-Großserienverfahren hergestellten, thermoplastischen Polyurethan-Kunststoff-Schienen das Indikationsspektrum der Aligner-Therapie aufgrund technologischen Fortschritts der verschiedenen Aligner Hersteller und der Erfahrung der Behandler zunehmend erweitert. Unter anderem durch die Weiterentwicklung spezieller Attachments, Materialien oder der digitalen Planungssoftware kann beobachtet werden, dass bei verantwortungsvoller, korrekter Planung seitens des in dieser Technik erfahrenen Kieferorthopäden und unbedingter Compliance seitens des Patienten mittlerweile auch anspruchsvolle kieferorthopädische Behandlungen, wie die Therapie des frontal offenen oder tiefen Bisses, größtenteils vorhersagbar mit Alignern durchgeführt werden können. Hierbei bedarf es jedoch auf Basis einer umfassenden Anamnese und Diagnostik einer genauen Berücksichtigung patientenspezifischer Parameter wie u.a. Alter, möglicher Parafunktion, skelettaler Konfiguration, Parodontalzustand und Funktionsbefund durch den erfahrenen Fachzahnarzt. Dieser muss unter Wahrung der bekannten biomechanischen Prinzipien die Anwendung der modernen softwaregestützten Applikationen so zu nutzen wissen, dass aus einer virtuellen Computersimulation eine realistische, klinische Umsetzung resultiert. Anhand von Fallbeispielen werden exemplarisch die Chancen und Grenzen der Aligner-Therapie aufgezeigt, die zur Korrektur der vertikalen Dimension gegeben sind.
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Schr�der, R. "Der Einflu� der elastischen Eigenschaften des Tr�germediums auf das Flie�verhalten von Kugel- und Fasersuspensionen". Rheologica Acta 25, n.º 3 (mayo de 1986): 257–74. http://dx.doi.org/10.1007/bf01357953.

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Schr�der, R. "Der Einflu� der elastischen Eigenschaften des Tr�germediums auf das Flie�verhalten von Kugel- und Fasersuspensionen". Rheologica Acta 25, n.º 2 (marzo de 1986): 130–52. http://dx.doi.org/10.1007/bf01332132.

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Sperlich, Karsten, Stephan Reiß, Sebastian Bohn, Heinrich Stolz, Rudolf Guthoff, Anselm Jünemann y Oliver Stachs. "Auswirkungen des altersbezogenen kornealen Elastizitätsmoduls auf die Applanationstonometrie". Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde 234, n.º 12 (diciembre de 2017): 1472–76. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-122500.

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Resumen
ZusammenfassungDer intraokulare Druck (IOP) wird als wichtigster modifizierbarer Risikofaktor für eine Glaukomerkrankung angesehen. Die IOP-Bestimmung durch eine Applanationstonometrie wird aufgrund der individuellen Variation der zentralen Hornhautdicke (CCT) mittels entsprechender Korrekturtabellen korrigiert. Dagegen werden andere Fehler, beispielsweise hervorgerufen durch altersabhängige Veränderung des Elastizitätsmoduls (EM) der Kornea, ignoriert. Ausgehend von Formeln der experimentellen Physik wird im Rahmen dieser Arbeit ein numerisches analytisches Modell entwickelt, welches die Wirkung bekannter Einflussgrößen auf die IOP-Bestimmung insbesondere unter Einbeziehung der elastischen Eigenschaften berücksichtigt. Dabei werden die für die Modellentwicklung notwendigen erforderlichen Annahmen eingeführt und begründet sowie die für eine korrekte IOP-Bestimmung notwendigen Korrekturwerte berechnet. Unsere Korrekturwerte stimmen für CCT-Werte bis 650 µm und einem mittleren kornealen Elastizitätsmodul von 0,29 MPa gut mit der Dresdner Tabelle überein. Eine Variation des EM von 0,2 – 0,5 MPa, was einem EM vom Kindesalter bis zum Alter von 90 Jahren entspricht, verursacht eine Abweichung des IOP von bis zu 10 mmHg. Eine Variation des Krümmungsradius der Hornhaut von 7,4 – 8,0 mm entspricht dagegen einer IOP-Änderung von nur 3 mmHg und kann vernachlässigt werden. Das entwickelte Modell zeigt, dass etablierte Korrekturformeln für eine zuverlässige Bestimmung des IOP unzureichend sein können. In vielen Fällen ist die gängige Praxis der IOP-Bestimmung zuverlässig, aber die durch CCT und EM möglicherweise induzierten Messunsicherheiten liegen etwa im gleichen Größenbereich. Den IOP durch Applanationsmethoden unter Nutzung von etablierten Korrekturformeln zu bestimmen, sollte daher nicht überbewertet werden, ohne den EM der Kornea zu berücksichtigen.
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Busch, Kay Hendrik, Antigona Aliu, Richard Bender, Nicole Walezko y Matthias C. Aust. "Medical Needling – Effekt auf hypertrophe Verbrennungsnarben hinsichtlich der Hautspannung und -elastizität". Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie 51, n.º 05 (septiembre de 2019): 384–93. http://dx.doi.org/10.1055/a-0996-8572.

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Resumen
Zusammenfassung Hintergrund Verbrennungsnarben stellen ein ernstzunehmendes physisches und psychisches Problem für die betroffenen Personen dar. Klinische Studien und wissenschaftliche Forschungen haben gezeigt, dass Medical Needling die Narbenbeschaffenheit hinsichtlich der Parameter Feuchtigkeit, Elastizität, transepidermalen Wasserverlust und Erythem verbessert. Gleichzeitig werden die Patienten mit einer vergleichsweise risikoarmen Therapie ohne postinterventionelle Komplikationen konfrontiert. Ziel Ziel dieser Studie war es, den Einfluss von Medical Needling auf die Qualität ausgereifter hypertropher Narben hinsichtlich der Parameter Spannung und Elastizität zu testen. Insgesamt wurden 20 Patienten im Durchschnittsalter von 34,6 Jahren mit Verbrennungen zweiten und dritten Grades behandelt. Narben, welche mindestens 2 Jahre alt waren, wurden in unsere Studie involviert. Methoden Medical Needling wird mit einem Roller durchgeführt, welcher mit Nadeln von 3 mm Länge besetzt ist. Mit konstantem Druck wird dieser vertikal, diagonal und horizontal über das zu behandelnde Hautareal gerollt. Die dermale Punktion verursacht Mikroläsionen mit anschließender minimaler, intradermaler Blutung. Dieser mechanische Prozess stimuliert mittels endogener Wachstumsfaktoren eine von der Dermis ausgehende Regeneration der Haut. Patienten wurden postoperativ bis zu 12 Monate nach der Behandlung anhand objektivierbarer Messverfahren untersucht. Gleichzeitig wurde der Parameter „Patientenzufriedenheit“ als subjektives, qualitatives Maß für eine Verbesserung der Narbenqualität erhoben. Ergebnisse Die objektiven Messdaten ergaben, dass Medical Needling sowohl eine Reduktion der Spannung von straffen hypertrophen Narben, als auch eine erhöhte Festigkeit bei überdehnten Narben bewirkt. Tiefgreifende Läsionen mit Verlust elastischer Elemente bedingen rigide Narben, welche durch eine Behandlung mit Medical Needling an vitalen Eigenschaften sowie physiologischer Elastizität gewannen. Schlussfolgerung Medical Needling erweist sich als ein vielversprechender Therapieansatz zur Behandlung hypertropher Narben mit pathologischen Veränderungen der Hautspannung und -elastizität.
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Schnieder, J., N. Traon, A. Villalba, T. Tonnesen, R. Telle, M. Huger y T. Chotard. "Einfluss des Zusatzes von Andalusit, Al2O3-ZrO2-SiO2 und Al2O3-ZrO2 auf die elastischen und mechanischen Eigenschaften eines hochtonerdehaltigen Feuerbetons". Keramische Zeitschrift 67, n.º 1 (febrero de 2015): 22–26. http://dx.doi.org/10.1007/bf03400225.

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Hessmann, M. H., W. Sternstein, D. Mehler, J. Korner, A. Hofmann y P. M. Rommens. "Sind winkelstabile Plattensysteme mit elastischen Eigenschaften für die Stabilisierung der Oberarmkopffraktur vorteilhaft? / Eine in-vitro biomechanische Untersuchung". Biomedizinische Technik/Biomedical Engineering 49, n.º 12 (1 de diciembre de 2004). http://dx.doi.org/10.1515/bmt.2004.064.

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AbstractWinkelstabile Platten werden mit zunehmender Häufigkeit zur Stabilisierung von Oberarmkopfbrüchen verwendet. Rigide Implantate führen bei osteoporotischen Knochenverhältnissen u. U. aber häufiger zum Versagen. Um den Effekt der Implantatelastizität zu beurteilen wurden in einer in-vitro Studie die biomechanischen Eigenschaften eines rigiden und eines elastischen winkelstabilen Plattensystems vergleichend analysiert. An 8 Humeruspaaren wurde eine instabile subkapitale Fraktur simuliert. Die Proben wurden axial- und torsions-belastet. Analysiert wurden die Steifigkeit, das Setzverhalten unter Dauerlast und die Versagensbelastung.Das elastische Plattensystem kennzeichnete sich durch eine geringere Torsionssteifigkeit und eine größere Verformung unter Axial- und Torsionsbelastung. Die Proben versagten früher als beim rigiden Plattenystem.Unter biomechanischen Gesichtspunkten bieten Implantate mit elastischen Eigenschaften am Oberarmkopf somit keine Vorteile. There is a recent interest for the use of angle-fixed plates in the management of proximal humerus fractures. Rigid implants might be associated with an increased risk of cutting-out. In order to analyse the potential beneficial effects of the implant elasticity on fracture fixation, the biomechanical properties of a rigid and an elastic angle-fixed plating system were assessed in an experimental study. An unstable fracture of the surgical neck was created in 8 pairs of human humeri. Specimens were subjected to axial loading and torque. Stiffness, subsidence and load to failure were assessed.The implant with elastic properties was characterized by a lower torsional stiffness and a higher subsidence during axial loading and torque. This implant failed at lower loads than the rigid implant did.Elastic implant properties of angle-fixed plates have shown not to be advantageous for the management of fractures of the proximal humerus.
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"Herzbeutel-Gewebe aus dem 3D-Drucker". Konstruktion 72, n.º 03 (2020): IW14—IW15. http://dx.doi.org/10.37544/0720-5953-2020-03-66.

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Resumen
Neuartige Polymere sollen es künftig ermöglichen, künstlichen elastischen Gewebeersatz für Perikard, Herzklappen oder Blutgefäße individuell anzufertigen. In dem Projekt Polykard werden biomimetische Polymere entwickelt, die mechanische Eigenschaften des Herzbeutel-Gewebes nachahmen können.
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"KAPITEL II:über die elastischen Eigenschaften des kollagenen Bindegewebes, des elastischen Gewebes and der glatten Muskulatur." Acta Medica Scandinavica 55, S2 (24 de abril de 2009): 28–59. http://dx.doi.org/10.1111/j.0954-6820.1921.tb03378.x.

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