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Journal articles on the topic 'Todesursachen'

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1

Küppers, Lisa, Stefanie Ritz-Timme, and Benno Hartung. "Verstorben an oder mit Demenz? Die Beziehung zwischen demenzieller Erkrankung und Todesursache." DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift 146, no. 10 (May 2021): 677–82. http://dx.doi.org/10.1055/a-1380-1436.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Angabe einer konkreten Todesursache oder einer entsprechenden Kausalkette in der Todesbescheinigung kann bei hochbetagten, multimorbiden Verstorbenen eine Herausforderung sein.Die deutsche Todesursachenstatistik suggeriert, dass psychische, einschließlich demenzieller, Erkrankungen zu den häufigsten Todesursachen gehören. Bei Analyse von Todesbescheinigungen mit Todesursachen im Kontext einer Demenz fallen jedoch oft gravierende Informationslücken auf. Nicht selten stellt sich die Frage nach der Plausibilität der angegebenen Kausalketten.In diesem Beitrag werden Empfehlungen zur korrekten Benennung von Todesursache und Grundleiden bei demenzerkrankten Verstorbenen gegeben. Diese Empfehlungen sind nicht vor einem rein akademischen Hintergrund zu sehen. Die richtige Erfassung von Demenzerkrankungen und deren Folgeerscheinungen in der Todesursachenstatistik kann Grundlage gesundheitspolitischer Entscheidungen sein und liegt damit im Interesse einer optimalen Patientenversorgung.
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2

Roos, Martin. "Todesursachen aktuell." Im Focus Onkologie 20, no. 1-2 (February 2017): 3. http://dx.doi.org/10.1007/s15015-017-3069-5.

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3

Wolf, J., A. Safer, J. C. Wöhrle, F. Palm, W. A. Nix, M. Maschke, and A. J. Grau. "Todesursachen bei amyotropher Lateralsklerose." Der Nervenarzt 88, no. 8 (February 9, 2017): 911–18. http://dx.doi.org/10.1007/s00115-017-0293-3.

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4

ŠEnk, L., and D. ŠAbec. "Todesursachen bei Schweinen aus Großbetrieben." Zentralblatt für Veterinärmedizin Reihe B 17, no. 1 (May 13, 2010): 164–74. http://dx.doi.org/10.1111/j.1439-0450.1970.tb01527.x.

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5

Siemensen, H., R. Schlamp, H. Tachezy, K. Bischoff, and J. Remmecke. "Überlebenszeit und Todesursachen bei Dialysepatienten." DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift 109, no. 48 (March 26, 2008): 1833–36. http://dx.doi.org/10.1055/s-2008-1069463.

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6

Schmidt, Joana. "Werden nicht krebsbedingte Todesursachen unterschätzt?" Uro-News 25, no. 6 (June 2021): 8. http://dx.doi.org/10.1007/s00092-021-4621-3.

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7

Glünder, G., O. Siegmann, and W. Kohler. "Krankheiten und Todesursachen bei einheimischen Wildvögeln*." Journal of Veterinary Medicine, Series B 38, no. 1-10 (January 12, 1991): 241–62. http://dx.doi.org/10.1111/j.1439-0450.1991.tb00868.x.

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8

Leiner, Peter. "Im Spätstadium nehmen kardiovaskuläre Todesursachen zu." InFo Onkologie 21, no. 1 (February 2018): 37. http://dx.doi.org/10.1007/s15004-018-5965-z.

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9

Langner, Ingo, Oliver Riedel, Jonas Czwikla, Franziska Heinze, Heinz Rothgang, Hajo Zeeb, and Ulrike Haug. "Linkage of Routine Data to Other Data Sources in Germany: A Practical Example Illustrating Challenges and Solutions." Das Gesundheitswesen 82, S 02 (December 2, 2019): S117—S121. http://dx.doi.org/10.1055/a-0999-5509.

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Abstract:
ZusammenfassungRoutinedaten haben ein hohes Potenzial für die epidemiologische und Versorgungsforschung, doch fehlen beispielsweise Informationen zu Todesursachen und es mangelt häufig an detaillierten Informationen u. a. zu Lebensstilfaktoren. In Deutschland ist v. a. aufgrund der strengen Datenschutzauflagen eine unmittelbare Ergänzung dieser Informationen durch andere Datenquellen („Linkage“) mit einigen Herausforderungen verbunden. So besteht eine Herausforderung darin, dass die Routinedatennutzer üblicherweise keinen Zugriff auf Personenidentifikatoren besitzen, die für ein Linkage erforderlich sind. Darüber hinaus sollten sensible Informationen (z. B. die Todesursache) nicht an Institutionen übermittelt werden, die selbst über Personenidentifikatoren verfügen. In diesem Artikel veranschaulichen wir diese zentralen Herausforderungen und stellen entsprechende Lösungen anhand eines Praxisbeispiels vor, bei dem die Abrechnungsdaten von gesetzlichen Krankenkassen mit einem epidemiologischen Krebsregister verknüpft werden, um Informationen zur Todesursache zu erhalten. Wir beschreiben die für das Linkage notwendigen Genehmigungsverfahren, den Datenfluss zwischen den beteiligten Institutionen und erläutern die Gründe für den Datenfluss im Hinblick auf die wesentlichen Herausforderungen. Schließlich verallgemeinern wir die Fragen, die bei der Planung eines Linkage-Verfahrens zu klären sind und zeigen mögliche weitere Herausforderungen auf. Mit diesem praktischen Beispiel zeigen wir, dass ein Abgleich zwischen Routinedaten und anderen Datenquellen in Deutschland umsetzbar ist, dabei aber bestimmte Beschränkungen und Hindernisse berücksichtigt werden müssen.
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10

Langner, Ingo, Volker Krieg, Oliver Heidinger, Hans Werner Hense, and Hajo Zeeb. "Anreicherung eines GKV-Datensatzes mit amtlichen Todesursachen über einen Abgleich mit dem Epidemiologischen Krebsregister Nordrhein-Westfalen: Machbarkeitsstudie und Methodenvergleich." Das Gesundheitswesen 81, no. 08/09 (February 1, 2018): 629–35. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-124669.

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Abstract:
Zusammenfassung Ziel der Studie Für die Evaluation von Krebsvorsorgeprogrammen stellen Daten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) eine wichtige Datenquelle dar, die jedoch nicht die benötigten Daten zum genauen Sterbedatum und zur Todesursache enthält. Diese Studie sollte prüfen, ob eine diesbezügliche Anreicherung individueller GKV-Daten über einen Abgleich mit einer geeigneten externen Datenquelle erfolgen kann. Methodik In der pharmako-epidemiologischen Forschungsdatenbank GePaRD identifizierten wir eine Versichertenstichprobe von 25 528 Frauen, die laut den Angaben in GePaRD im Zeitraum 2006–2013 verstorben waren und ihren Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen (NRW) hatten. Datum und Ursache des Todes aller Einwohner von NRW seit 2005 liegen im Epidemiologischen Krebsregister von NRW vor. In Kooperation mit 2 gesetzlichen Krankenkassen wurde mit einem probabilistischen bzw. deterministischen Abgleichverfahren versucht, jeder Verstorbenen der Stichprobe einen Todesfall aus NRW und damit eine Todesursache zuzuordnen. Ergebnisse Für 94,72% der Verstorbenen der Versichertenstichprobe konnte probabilistisch und für 93,36% deterministisch ein Todesfall aus NRW zugeordnet werden. Schlussfolgerung Das probabilistische und das deterministische Verfahren erreichten vergleichbar hohe Trefferquoten. Nicht erfolgte Zuordnungen sind vermutlich größtenteils auf Fehler bei der Erfassung der Personendaten zurückzuführen. Aufgrund des geringeren technischen Aufwands erscheint das deterministische Verfahren als die Methode der Wahl für die Anreicherung von GKV-Daten mit amtlichen Todesursachen aus geeigneten externen Datenquellen.
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11

Wöckel, W. "Zur Morphologie pulmonaler Todesursachen in der Perinatalperiode." DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift 107, no. 29/30 (March 26, 2008): 1152–56. http://dx.doi.org/10.1055/s-2008-1070094.

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Wöckel, W. "Zur Häufigkeit pulmonaler Todesursachen im perinatalen Obduktionsgut*." DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift 106, no. 38 (March 26, 2008): 1210–12. http://dx.doi.org/10.1055/s-2008-1070483.

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13

Braun, C., and M. Tsokos. "Häufigkeit von Simon-Blutungen bei verschiedenen Todesursachen." Rechtsmedizin 16, no. 5 (October 2006): 302–8. http://dx.doi.org/10.1007/s00194-006-0386-y.

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14

Schramm, W., and H. Krebs. "Todesursachen bei Hämophilie-Patienten in Deutschland 2006/2007." Hämostaseologie 28, S 01 (2008): S5—S11. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1617110.

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Abstract:
ZusammenfassungSeit 1983 (Erhebungszeitraum zurückreichend bis 1978) wird die Untersuchung zur Epidemiologie bei Patienten mit Hämophilie mit der Unterstützung einer Vielzahl von Hämophiliezentren und Behandlungseinrichtungen jeglicher Größe jährlich durchgeführt. Die aktuelle Zusammenstellung beruht auf einer breiten Datenbasis aus inzwischen fast 30 Jahren und vermag sowohl den aktuellen als auch den retrospektiven Morbiditäts- und Mortalitätsstatus gut abzubilden. Abgefragt wurden Informationen ausschließlich zu Patienten mit Hämophilie A, B und von-Willebrand- Erkrankung. Im Einzelnen wurden anonymisierte Daten zur Gesamtzahl an behandelten Patienten, Typ und Schweregrad der Erkrankung, HIV-Status und Todesursachen abgefragt. Diese Datensätze wurden mit den vorhandenen Datensätzen zusammengeführt und statistisch ausgewertet. Insgesamt wurden im Untersuchungszeitraum 2006/2007 eine Gesamtzahl von 8188 Patienten aus 69 Behandlungseinrichtungen gemeldet. Obwohl die Mortalität durch HIV/ AIDS bei Patienten mit Hämophilie weiter abnimmt, bleibt HIV ein wichtiges Problem, insbesondere da eine HIV/HCVKoinfektion das Risiko einer progredienten Lebererkrankung erhöhen kann. Die Altersstruktur unserer Patienten hat sich in im Laufe der vergangenen Jahrzehnte erheblich verändert und nähert sich zunehmend an die der Normalbevölkerung an, so dass dies bei der Beurteilung der Mortalität und Morbidität beachtet werden muss.
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15

Wakili, Reza. "Elektrofischkatheter: Ein Fisch revolutioniert die Therapie von Herzrhythmusstörungen." kma - Klinik Management aktuell 23, no. 11 (November 2018): 84–87. http://dx.doi.org/10.1055/s-0036-1595527.

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Abstract:
Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen mit jährlich rund 350 000 Sterbefällen zu den häufigsten Todesursachen. Angesichts der älter werdenden Bevölkerung sind neue Technologien in der Kardiologie unverzichtbar. Intelligente Lösungen wie der in Deutschland mitentwickelte Elektrofischkatheter machen die Therapien für Patienten schneller und sicherer.
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Brandstädter, Mathias. "Nachgefragt Bei Professor Nikolaus Marx: Entwicklung der kardiologischen Forschung und Versorgung." kma - Klinik Management aktuell 24, no. 11 (November 2019): 58–59. http://dx.doi.org/10.1055/s-0039-3400590.

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Abstract:
Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen. Im Interview geht Professor Nikolaus Marx von der Uniklinik RWTH Aachen unter anderem darauf ein, wie technologischer Fortschritt und aktuelle Veränderungsprozesse die Arbeit der Mediziner in den nächsten Jahren verändern werden.
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17

Hausmann, Roland. "Der plötzliche Tod im Kindesalter." Therapeutische Umschau 65, no. 7 (July 1, 2008): 407–11. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930.65.7.407.

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Abstract:
Der plötzliche Kindstod (SIDS) stellt in den Industrieländern die häufigste Todesursache in der Postneonatalperiode dar. Die Inzidenz ist in den letzten Jahren rückläufig und liegt derzeit unter 0.5 von 1000 Lebendgeborenen. Die Ätiologie des SIDS ist nach wie vor ungeklärt. Vermutet wird ein Erstickungsvorgang, ausgelöst durch ein zentrales Atemversagen, CO2-Rückatmung oder Verlegung der Atemwege. Als weitere pathophysiologische Faktoren werden Hyperthermie sowie zentrale Störungen der Schlaf- und Aufwachreaktion diskutiert. Zu den wichtigsten Risikofaktoren gehören Bauchlage, Frühgeburtlichkeit, Rauchen und Drogenkonsum der Mutter während der Schwangerschaft, Stillverzicht, Alter der Mutter < 18 Jahre und Wärmebelastung des Kindes. Beim SIDS handelt es sich nicht um eine Entität, sondern um die deskriptive Bezeichnung für eine Gruppe von plötzlich und unerwartet eintretenden Säuglingstodesfällen, deren Ursache sich mit den derzeit zur Verfügung stehenden Methoden nicht nachweisen lässt (Ausschlussdiagnose). Die forensische Bedeutung des plötzlichen Kindstodes resultiert nicht nur aus seiner relativen Häufigkeit, sondern insbesondere aus den in jedem Einzelfall zu erwägenden Differentialdiagnosen. So müssen durch Obduktion und umfassende postmortale Zusatzuntersuchungen (histologische, toxikologische, mikrobiologische / virologische Untersuchungen) unter Einbeziehung der Umstände am Auffindeort und der klinischen Anamnese andere natürliche und insbesondere nicht-natürliche Todesursachen abgeklärt werden.
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Fiek, M., B. Zieg, T. Matis, A. Hahnefeld, C. Reithmann, and G. Steinbeck. "Analyse der Todesursachen von ICD-Patienten in der Langzeitbeobachtung." Herzschrittmachertherapie & Elektrophysiologie 17, no. 1 (March 2006): 6–12. http://dx.doi.org/10.1007/s00399-006-0501-5.

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19

Koppenberg, Joachim, Daniel Button, and Roland Albrecht. "Die Versorgung von Schwerstverletzten: von der Unfallstelle bis zur Notaufnahme." Praxis 106, no. 15 (July 2017): 825–28. http://dx.doi.org/10.1024/1661-8157/a002742.

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Abstract:
Zusammenfassung. Zusammenfassung: Schwere Unfälle zählen weiterhin zu den häufigsten Todesursachen bei jungen Erwachsenen. Die Notfallmedizin hat im Bereich der Traumaversorgung in den vergangenen Jahren grosse Fortschritte erzielen können. In diesem Artikel werden die strukturelle Entwicklung der Notfallmedizin in der Schweiz und die medizinischen Behandlungsstrategien bei Schwerstverletzten dargestellt.
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Heuer, Claudia. "Protonen als präzise Tumorkiller." kma - Klinik Management aktuell 10, no. 04 (April 2005): 71–73. http://dx.doi.org/10.1055/s-0036-1573259.

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Abstract:
Krebs gehört in Deutschland nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen. Fieberhaft wird daran gearbeitet, erfolgversprechende Behandlungsmethoden zu finden und zu standardisieren. Nach Japan und Amerika hat jetzt auch Deutschland die Protonentherapie entdeckt und beginnt mit dem Aufbau erster Forschungseinrichtungen. Doch als Allheilmittel sollte sie noch nicht gefeiert werden.
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Wnent, Jan, Jan-Thorsten Gräsner, and Holger Maurer. "Update Reanimation – präklinische Reanimation." AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie 55, no. 04 (April 2020): 218–31. http://dx.doi.org/10.1055/a-0881-8312.

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Abstract:
ZusammenfassungHerz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen in der westlichen Welt. Daher ist der Herz-Kreislauf-Stillstand ein gängiges Krankheitsbild im Rettungsdienst – aber auch eine der zeitkritischsten Entitäten in der Notfallmedizin. Dieser Beitrag beschreibt die wesentlichen Maßnahmen im Rahmen der präklinischen Reanimation gemäß der aktuellen europäischen Leitlinie.
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Fründ, Andreas. "Herzerfrischend." physiopraxis 3, no. 05 (May 2005): 24–27. http://dx.doi.org/10.1055/s-0032-1307876.

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Abstract:
Herzinfarkt ist eine der häufigsten Todesursachen in Wohlstandsländern. In Deutschland und Österreich gibt es jährlich etwa 350 Infarkte pro 100.000 Einwohner. Davon endet zirka ein Drittel tödlich. Wer einen Infarkt überlebt, hat ein geschwächtes Herz-Kreislauf- System, das trainiert werden muss. Physiotherapeuten übernehmen diese wichtige Aufgabe schon auf der Intensivstation.
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Schlömmer, Christine, and Jens Meier. "Traumaassoziierte Koagulopathie: Pathophysiologie und Therapie." Transfusionsmedizin - Immunhämatologie, Hämotherapie, Immungenetik, Zelltherapie 10, no. 01 (February 2020): 18–24. http://dx.doi.org/10.1055/a-1036-3042.

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Abstract:
ZusammenfassungDie anhaltende unkontrollierte Blutung ist eine der führenden Todesursachen bei polytraumatisierten Patienten 1, 2, 3, 4, 5. Hypoperfusion durch große Blutverluste führt zu Gewebeschäden, generalisierter Immunantwort sowie Aktivierung des Gerinnungssystems und damit zu einer traumaassoziierten Koagulopathie (TAK) 4, 5. Durch eine adäquate, frühzeitige Behandlung der TAK können Morbidität und Mortalität signifikant reduziert werden.
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Buschmann, Claas, Uwe Schmidt, Benjamin Ondruschka, and Christian Kleber. "Traumaassoziierte Reanimation und vermeidbare Todesfälle bei Trauma." Der Notarzt 36, no. 05 (July 6, 2020): 293–302. http://dx.doi.org/10.1055/a-0919-7919.

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Abstract:
ZusammenfassungDas Trauma ist nach wie vor eine der führenden Todesursachen. Interdisziplinäre Analysen verstorbener Traumapatienten zeigten eine Rate vermeidbarer Todesfälle von ca. 15%. Definitiv vermeidbare Traumatodesfälle waren bedingt durch unbehandelte Spannungspneumothoraces, unerkannte Verletzungen, Blutungssituationen und Erstickungsvorgänge. Nicht nur in der Reanimationssituation nach Trauma müssen potenziell reversible Ursachen des Herz-Kreislauf-Stillstandes standardisiert adressiert werden.
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Schlömmer, Christine, and Jens Meier. "Traumaassoziierte Koagulopathie: Pathophysiologie und Therapie." AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie 54, no. 06 (June 2019): 413–23. http://dx.doi.org/10.1055/a-0736-7559.

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Abstract:
ZusammenfassungDie anhaltende unkontrollierte Blutung ist eine der führenden Todesursachen bei polytraumatisierten Patienten 1, 2, 3, 4, 5. Hypoperfusion durch große Blutverluste führt zu Gewebeschäden, generalisierter Immunantwort sowie Aktivierung des Gerinnungssystems und damit zu einer traumaassoziierten Koagulopathie (TAK) 4, 5. Durch eine adäquate, frühzeitige Behandlung der TAK können Morbidität und Mortalität signifikant reduziert werden.
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Frühmorgen. "Kolonkarzinom – Prävention." Praxis 94, no. 43 (October 1, 2005): 1687–90. http://dx.doi.org/10.1024/0369-8394.94.43.1687.

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Abstract:
Mit 60000 Neuerkrankungen und etwa 31000 Todesfällen pro Jahr zählt das kolorektale Karzinom zu den zweithäufigsten tumorbedingten Todesursachen in der Bundesrepublik. Bei den in etwa 90% aller kolorektalen Karzinomen bekannten Präkursoren (Adenome) sowie der ausserordentlich guten Prognose von Frühkarzinomen des kolorektalen Bereiches (pT1-Karzinome) stehen wirkungsvolle Möglichkeiten der primären, sekundären und tertiären Prävention zur Verfügung.
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Preuß, Caroline, Felix Heindl, Alexander Hein, Martin C. Koch, Paul Gaß, Matthias W. Beckmann, Michael P. Lux, and Julius Emons. "Primäre Prävention – Mamma- und Genitalkarzinome." TumorDiagnostik & Therapie 40, no. 06 (August 2019): 364–73. http://dx.doi.org/10.1055/a-0965-0804.

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Abstract:
ZusammenfassungIn den letzten Jahren haben sich Diagnostik und Therapie im Bereich der gynäkologischen Onkologie und Senologie stetig weiterentwickelt. Dennoch ist das Versterben an einer Krebserkrankung in den hoch entwickelten Ländern eine der häufigsten Todesursachen der Frau 1. Maßnahmen zur Primärprävention sind daher von hoher Bedeutung, um die Morbidität und Mortalität von Krebserkrankungen zu senken.
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Freyer, Martina. "Venöse Thromboembolien: S3-Leitlinie konsequent umsetzen." Onkologische Welt 03, no. 05 (2012): 237–38. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1630255.

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Abstract:
Venöse Thromboembolien (VTE) sind eine der häufigsten Todesursachen bei Tumorpatienten. Neben einem erhöhten Thromboserisiko beobachtet man zudem eine hohe Rezidivrate und stärkere Blutungskomplikationen als bei Nicht-Tumorpatienten. Die aktuellen Leitlinien fordern für diese Gruppe von Risikopatienten eine Thromboseprophylaxe, unterstrich Prof. Hanno Riess, Charité Berlin, auf der 6. International Conference on Throm bosis and Hemostasis Issues in Cancer (ICTHIC).
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Maxeiner, H., and A. Winklhofer. "Petechiale Lidhaut- und Konjunktivalblutungen bei verschiedenen Todesursachen - Häufigkeiten und Einflußfaktoren." Rechtsmedizin 10, no. 1 (December 15, 1999): 7–13. http://dx.doi.org/10.1007/s001940050123.

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Drechsler, H. "Sterbealter und Todesursachen alter Rothirsche (Cervus elaphus L.) im Harz." Zeitschrift f\:ur Jagdwissenschaft 44, no. 2 (June 1998): 94–97. http://dx.doi.org/10.1007/bf02308854.

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Hetzenecker, Andrea, and Michael Arzt. "KHK & Schlafbezogene Atmungsstörungen." Schlaf 03, no. 01 (2014): 11–15. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1626080.

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Abstract:
Die koronare Herzkrankheit (KHK) ist eine der häufigsten Erkrankungen in den Industrienationen. Trotz enormer medizinischer Fortschritte zählt sie zu den häufigsten Todesursachen. Die schlafbezogene Atmungsstörung (SBAS) wird bereits seit längerer Zeit ebenfalls mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko in Verbindung gebracht. Da die SBAS in den meisten Fällen erfolgreich behandelt werden kann, könnte dies ein weiterer Baustein in der Therapie der KHK sein.
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Nebel, Gudrun. "Zuckerbremse Intervallfasten." Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 14, no. 04 (April 2019): 24–28. http://dx.doi.org/10.1055/a-0881-1780.

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Abstract:
SummaryMit einer rasch wachsenden Zahl von aktuell rund sechs Millionen Betroffenen in Deutschland zählt Diabetes mellitus heute zu den großen Volkskrankheiten und häufigsten Todesursachen. Martin W. zeigte eine bislang unentdeckte, fortgeschrittene Typ-2-Form mit den typischen Ursachen: hochkalorische Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel. Eine Kombination aus Intervallfasten, Bewegung, Mikronährstoffen und Flohsamen konnte die Zuckerwerte wieder in den Normbereich senken, das Gewicht deutlich reduzieren und die Einnahme von Antidiabetika abwenden.
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Hecker, Waldemar. "Postoperative Todesursachen in der Kinderchirurgie - Eine vergleichende Analyse aus 3 Jahrzehnten." European Journal of Pediatric Surgery 42, no. 04 (August 1987): 205–14. http://dx.doi.org/10.1055/s-2008-1075586.

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Fehr, Jan, Verena Schärer, Cédric Hirzel, and Andri Rauch. "Hepatitis B und C bei HIV-Koinfektion." Therapeutische Umschau 71, no. 8 (August 1, 2014): 490–96. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930/a000542.

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Abstract:
Infektionen mit Hepatitis B und C Viren gehören zu den häufigsten Todesursachen von HIV-positiven Patienten. Abklärung und Behandlung dieser Infektionen sind kompliziert. Einerseits erschweren häufig psychosoziale Probleme und Begleiterkrankungen eine korrekte Abklärung und Therapie. Andererseits ist die Entwicklung der Behandlungsstrategien – insbesondere bei der Hepatitis C – rasant, was niederschwellige Therapieangebote außerhalb spezialisierter Zentren erschwert. Eine Verbesserung der Behandlungsrate und optimale Therapieerfolge können nur durch enge Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärzten und spezialisierten Zentren erreicht werden.
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Oramary, Delovan, Onays Al-Sadi, Sophia Blum, Klaus Dieter Schaser, and Christian Kleber. "Präklinische Versorgung des Polytraumas." OP-JOURNAL 36, no. 01 (November 27, 2019): 5–16. http://dx.doi.org/10.1055/a-0990-2170.

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Abstract:
ZusammenfassungDas Polytrauma stellt eine der führenden Todesursachen des jungen Menschen dar. Im Rahmen des Managements mit Zielsetzung der weiteren Verbesserung des Überlebens rückt zunehmend die Präklinik in den Fokus. Zudem besteht ein Spannungsfeld aus Notwendigkeit von Erfahrung und manuellen Fähigkeiten mit invasiven Rettungstechniken einerseits und mangelnder Erfahrung und Ausbildung andererseits. Im folgenden Artikel werden aktuelle Leitlinien und Algorithmen zur präklinischen Versorgung des Polytraumas vorgestellt, diskutiert und praktische Handlungsempfehlung zum präklinischen Management gegeben.
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Brändli, Otto. "Wie können wir die Lebensqualität von Patienten mit COPD verbessern?" Praxis 106, no. 11 (May 2017): 579–82. http://dx.doi.org/10.1024/1661-8157/a002691.

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Abstract:
Zusammenfassung. Lungenkranke mit COPD, einer der häufigsten Todesursachen in der Schweiz, leiden darunter, dass ihre Krankheit in der Bevölkerung zu wenig bekannt ist oder als selbst verschuldete «Raucherlunge» bezeichnet wird. Auch die Luftverschmutzung durch Feinstaub sollte als Ursache bekämpft werden. Dank Früherkennung mit Fragebogen und Lungenfunktionsmessung können die kosteneffizientesten Massnahmen wie Raucherentwöhnung, Inhalationstherapie und selbständiges Körpertraining eine Verbesserung der Lebensqualität bewirken. Mit pulmonalen Rehabilitationsprogrammen kann die Mitarbeit der Patienten, insbesondere zur Vermeidung von teuren COPD-Exazerbationen, verbessert werden.
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Hach-Wunderle. "Venous thrombosis during pregnancy." Vasa 32, no. 2 (May 1, 2003): 61–68. http://dx.doi.org/10.1024/0301-1526.32.2.61.

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Abstract:
Die Lungenembolie zählt zu den führenden Todesursachen in Schwangerschaft und Wochenbett. Ursächlich liegt meistens eine Thrombose der tiefen Bein- und Beckenvenen zugrunde. Dank der modernen bildgebenden Untersuchungsmethoden lässt sich die Diagnose heute frühzeitig und zuverlässig stellen. Spezielle hämostaseologische Tests decken in einigen Fällen angeborene oder erworbene Defekte auf. Damit gelingt eine erste Einschätzung des individuellen Thromboserisikos. Hinsichtlich der medikamentösen Therapie kommt der körpergewichtsadaptierten Antikoagulation mit Heparin die größte Bedeutung zu. Die Kompressionsbehandlung wird unter Berücksichtigung der individuellen Akzeptanz durchgeführt.
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Schoenenberger, Andreas W., and Paul Erne. "Koronare Herzkrankheit – Definitionen und Epidemiologie." Therapeutische Umschau 66, no. 4 (April 1, 2009): 223–29. http://dx.doi.org/10.1024/0040-5930.66.4.223.

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Abstract:
Die Häufigkeit der koronaren Herzkrankheit nahm besonders im 19. und anfangs des 20. Jahrhunderts in den Industrienationen mit der angestiegenen Lebenserwartung und veränderten Lebensgewohnheiten (betreffend Nahrung, körperliche Aktivität und Noxen) deutlich zu. Die koronare Herzkrankheit wurde auch zunehmend zu einer der wichtigsten Todesursachen. Bei den Todesraten kann in den letzten 50 Jahren allerdings eine gewisse Trendwende beobachtet werden, dies durch bessere Prävention und bessere Gesundheitsversorgung. Der vorliegende Artikel beleuchtet wichtige epidemiologische Daten und versucht, wichtige Begriffe zu definieren.
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Huckenbeck, W. "Rechtsmedizinische Aspekte der Kausalkette Thrombose – Lungenembolie – Tod." Phlebologie 27, no. 06 (November 1998): 201–5. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1617229.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Lungenembolie gehört zu den häufig verkannten oder falsch diagnostizierten Todesursachen, sie kann das finale Ereignis beim natürlichen und beim nichtnatürlichen Tod sein. Selbst wenn sie richtig diagnostiziert wird, erfolgt durch den leichenschauenden Arzt in einer nicht zu unterschätzenden Anzahl der Fälle eine falsche Einstufung der Todesart. Viele Kliniker übersehen die Kausalkette Geschehen – behandlungsbedingte Ruhigstellung – Thrombose – Lungenembolie. Die Lungenembolie darf nicht als eigenständiges Krankheitsbild verstanden werden, stets besteht ein pathogenetischer Hintergrund, der erkundet und natürlich auch im Leichenschauschein angegeben werden muß.
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Riggert, J., and Beate Wagner. "Nebenwirkungen der Therapie mit Blut und Blutprodukten." Hämostaseologie 15, no. 04 (October 1995): 197–201. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1655313.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Posttransfusionshepatitis (PTH) ist dank erheblicher Fortschritte in der Virusdiagnostik seltener geworden. Jedoch bleibt sie als eine der häufigsten Todesursachen bei der Therapie mit Blut und Blutprodukten Gegenstand der Diskussion. In der Übersicht wird die Abhängigkeit des PTH-Risikos von der Art des applizierten Präparats und der Prävalenz an Virusträgern bei den Blutspendern sowie die Effektivität verschiedener Parameter bei der Spenderauswahl dargestellt. Künftig lassen eine verbesserte Virusdetektion mittels molekularbiologischer Methoden sowie eine Virusinaktivierung zellhaltiger Produkte eine erhöhte Infektionssicherheit der Hämotherapie erwarten.
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Heyden, S. "Einfluß spontan niedriger und diätetisch-medikamentös gesenkter Cholesterinspiegel auf nicht-kardiovaskuläre Todesursachen." DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift 119, no. 46 (August 21, 2009): 1597–601. http://dx.doi.org/10.1055/s-0029-1235123.

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Stolpe, Susanne, and Andreas Stang. "Nichtinformative Codierungen bei kardiovaskulären Todesursachen: Auswirkungen auf die Mortalitätsrate für ischämische Herzerkrankungen." Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 62, no. 12 (November 13, 2019): 1458–67. http://dx.doi.org/10.1007/s00103-019-03050-5.

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Wengler, Annelene, Alexander Rommel, Dietrich Plaß, Heike Gruhl, Janko Leddin, Michael Porst, Aline Anton, and Elena von der Lippe. "ICD-Codierung von Todesursachen: Herausforderungen bei der Berechnung der Krankheitslast in Deutschland." Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 62, no. 12 (November 22, 2019): 1485–92. http://dx.doi.org/10.1007/s00103-019-03054-1.

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Gleich, Sabine, Verena Turlik, Susann Schmidt, and Doris Wohlrab. "COVID-19-Sterbefälle bei Bewohnern vollstationärer Pflegeeinrichtungen in München – Todesursachen und Sterbeorte." Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 64, no. 9 (August 11, 2021): 1136–45. http://dx.doi.org/10.1007/s00103-021-03395-w.

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Häusler, Karl, and Peter Ringleb. "Sekundärprävention des ischämischen Schlaganfalls bei Vorhofflimmern oder Karotisstenose." Aktuelle Kardiologie 6, no. 06 (December 2017): 416–23. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-121630.

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Abstract:
ZusammenfassungDer ischämische Schlaganfall zählt zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland und ist die führende Ursache für erworbene Behinderungen. Etwa 10 – 15% aller ischämischen Schlaganfälle werden mutmaßlich durch eine durch Vorhofflimmern bedingte zerebrale Embolie hervorgerufen. In einer durchaus vergleichbaren Häufigkeit sind arteriosklerotische Stenosen der A. carotis als Ursache einer zerebralen Ischämie anzunehmen. Dieser Übersichtsartikel fasst den aktuellen Wissensstand zur (medikamentösen) Sekundärprävention für Schlaganfallpatienten mit bekanntem Vorhofflimmern bzw. für Schlaganfallpatienten mit einer Karotisstenose zusammen und soll den ambulant behandelnden Ärzten eine Handhabe für die Praxis sein.
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Bretzke, Pascal. "Computertomografie – Kosten-Nutzen-Analyse von Computertomografie-Scannern." Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement 22, no. 06 (December 2017): 275. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-123902.

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Abstract:
Burgers LT et al. Cost-effectiveness analysis of new generation coronary CT scanners for difficult-to-image patients. The European Journal of Health Economics 2017; 18: 731–742 Die koronare Herzkrankheit (KHK) zählt zu den häufigsten Todesursachen im Erwachsenenalter. Insbesondere die patientenassoziierten Folgen sind gravierend, da jeder fünfte Sterbefall im Jahr 2003 durch eine KHK verursacht wurde. Zur Diagnostik einer KHK stehen sowohl die invasive Koronarangiografie (ICA), als auch Geräte der neuen Generation (New generation dual-source coronoray CT/NGCCT) zur Verfügung. Ziel der Studie war die Evaluation des Einsparpotenzials sowie des Nutzens beider Alternativen.
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Schürg, Andrea. "Hundebesitzer überwiegend zufrieden mit Radiotherapie ihrer Hunde." Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere 47, no. 05 (October 2019): 373. http://dx.doi.org/10.1055/a-0965-2696.

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Abstract:
Serras AR, Berlato D, Murphy S. Owners‘ perception of their dogs‘ quality of life during and after radiotherapy for cancer. J Small Anim Pract 2019; 60: 268–273. Krebserkrankungen zählen auch bei Hunden zu den häufigsten Todesursachen: 25 % aller Hunde über 2 Jahre und 45 % aller Hunde über 10 Jahre sterben an Krebs. Viele Hundebesitzer werden also im Laufe ihres Lebens vor die Frage gestellt: Unterziehe ich mein Tier einer Strahlentherapie oder nicht? Überwiegen die Vorteile die möglichen Nebenwirkungen und wie beeinflusst die Therapie die Lebensqualität meines Hundes?
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Geringer, A., J. Klötzer, and S. Christiansen. "Wie hoch sind die Kosten für die zehn häufigsten Todesursachen in Deutschland in den letzten drei Jahren vor dem Tod?" Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement 22, no. 04 (February 14, 2017): 200–205. http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-100496.

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Abstract:
Zusammenfassung Ziel Aufgrund des demografischen Wandels wird zukünftig mit einer Kostensteigerung im deutschen Gesundheitswesen gerechnet. Eine Theorie besagt, dass die Kosten in den letzten Lebensjahren vor dem Tod besonders hoch sind. Es war deswegen das Ziel der vorliegenden Studie, die Kosten in den letzten drei Lebensjahren vor dem Tod bei den zehn häufigsten Todesursachen in Deutschland zu untersuchen. Methodik Im Zeitraum von 2011 bis 2015 wurden alle Verstorbenen, die älter als 20 Jahre waren, ermittelt. Aus dieser Gesamtgruppe wurden gemäß der Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamtes die Verstorbenen den zehn häufigsten Todesursachen in Deutschland zugeordnet. Für alle Gruppen wurden der Mittelwert und die Standardabweichung des Alters, das Geschlechtsverhältnis und die Kosten in den letzten drei Jahren vor dem Tod berechnet. Danach wurden die Kosten nach Lebensdekaden aufgeschlüsselt. Die statistische Analyse der Daten erfolgte mit dem Kolmogorov-Smirnov-, dem Kruskal-Wallis- und dem Dunn-Test. Ergebnisse Insgesamt wurden 18 887 Verstorbene mit einem mittleren Alter von 72,0 ± 13,1 Jahren identifiziert (Männer: 66,1 %, Frauen 33,9 %). Die Datenanalyse zeigte, dass alle zehn zum Tode führenden Erkrankungen in den letzten drei Jahren vor dem Tod signifikant mehr Kosten verursachten, als im Mittel in der Gesamtgruppe anfielen (p < 0,001). Dabei stiegen in allen Gruppen die Kosten zum Todeszeitpunkt hin an. Die Analyse der Lebensdekaden zeigte einen Kostenabfall mit zunehmendem Alter. Schlussfolgerung Die vorliegende Studie zeigt, dass die Art der Erkrankung Einfluss auf die Höhe der Kosten vor dem Tod hat. Diese Kosten steigen mit der Nähe zum Todeszeitpunkt an und fallen mit zunehmendem Alter ab.
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John, Ulrich, Christian Meyer, Gallus Bischof, Jennis Freyer-Adam, Janina Grothues, and Hans-Jürgen Rumpf. "Hilfen zu problematischem Alkoholkonsum – Noch kommen wir zu spät." SUCHT 60, no. 2 (January 2014): 107–13. http://dx.doi.org/10.1024/0939-5911.a000304.

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Abstract:
Ziel: Ziel dieses Positionspapieres ist, Konsequenzen aus Befunden zu alkoholbezogener Mortalität für Prävention und Versorgung in Deutschland zu erörtern. Ergebnis: Evidenz offenbart u. a., dass Teilnahme an Entwöhnungsbehandlung nicht mit längerem Überleben verknüpft war als Nichtteilnahme und dass bei Todesursachen auch Tabakkonsum zu berücksichtigen ist. Schlussfolgerungen: Es wird das Fazit gezogen, dass ein System zu Hilfen realisiert werden sollte, das sieben Anforderungen erfüllt. Dazu zählen Hilfen der Prävention und integrierten Versorgung mit proaktiver Kontaktierung der Bevölkerung und stärkerer Berücksichtigung von Tabakrauchen als bisher. So sollen mehr Lebensjahre der Betroffenen erhalten werden als bei dem bestehenden Fokus auf Behandlung von Alkoholproblemen.
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Illing, Georg, Rüdiger Lessig, and Andreas Stang. "Analyse der Kodierungsqualität der Leichenschauscheine und Obduktionsraten in Chemnitz, 2010–2013." Das Gesundheitswesen 82, no. 04 (January 21, 2019): 354–60. http://dx.doi.org/10.1055/a-0820-3452.

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Abstract:
Zusammenfassung Hintergrund Die Leichenschau als der letzte Dienst des Arztes am Patienten ist in den letzten Jahren zunehmend in die Kritik geraten. Das Ziel dieser Arbeit ist es anhand der Daten aus Chemnitz zu untersuchen, welchen Einfluss der Sterbeort, der leichenschauende Arzt, das Alter und Geschlecht der Verstorbenen auf die Kodierungsvollständigkeit und Kodierungsqualität der Todesursachen in den Todesbescheinigungen hat. Methoden Es wurden insgesamt 15 612 Todesbescheinigungen und 353 Obduktionsscheine des Gesundheitsamts Chemnitz aus den Sterbebuchjahren 2010–2013 ausgewertet. Es wurden die Merkmale Alter, Geschlecht, Todesursache nach Erstleichenschau sowie nach evtl. erfolgter Obduktion, Todesart und eventuelle Komplikationen im Rahmen der zweiten Leichenschau erfasst. Zusätzlich wurde die Sterbeort- und Leichenschauarzt-Kategorie erhoben. Außerdem wurden mangelhaft oder falsch kodierte Todesbescheinigungen berichtigt und eine Übereinstimmungsanalyse durchgeführt. Die Auswertung erfolgte hierbei gemäß den formalen Kriterien des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information für das grundsätzliche Ausfüllen von Todesbescheinigungen. Ergebnisse Die Obduktionsrate betrug 2,3%. Das Grundleiden wurde in 34,1% nicht dokumentiert. Die Übereinstimmung zwischen qualitätsgesicherter Nachkodierung und der primären 3-stelligen ICD-10 Kodierung war hoch (96,5%). Hohes Alter und Sterben außerhalb des Krankenhauses sowie die Durchführung der Leichenschau durch einen Arzt, der nicht im Krankenhaus die Leichenschau durchführt, waren mit einer höheren Wahrscheinlichkeit einer ICD-10 Fehlkodierung assoziiert. Die beobachtete Übereinstimmung des 3-stelligen ICD-10 kodierten Grundleidens des Leichenschauscheins und Obduktionsscheins betrug 26,3%. In 24,2% enthielt das Grundleiden sogenannte Garbage Codes, die für eine Todesursachenstatistik ungeeignet sind. Schlussfolgerungen Ärzte müssen dafür sensibilisiert werden, Leichenschauscheine ordnungsgemäß auszufüllen. Die Obduktion führt sehr häufig zu einer Änderung des Grundleidens, weswegen die Obduktion eine wichtige Qualitätskontrolle der Todesursachenfeststellung bleibt. Das ICD-10 Kodieren ist keine primär ärztliche Tätigkeit und sollte nicht gesetzlich von Ärzten eingefordert werden.
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