Academic literature on the topic 'Thomas Wahrnehmung'

Create a spot-on reference in APA, MLA, Chicago, Harvard, and other styles

Select a source type:

Consult the lists of relevant articles, books, theses, conference reports, and other scholarly sources on the topic 'Thomas Wahrnehmung.'

Next to every source in the list of references, there is an 'Add to bibliography' button. Press on it, and we will generate automatically the bibliographic reference to the chosen work in the citation style you need: APA, MLA, Harvard, Chicago, Vancouver, etc.

You can also download the full text of the academic publication as pdf and read online its abstract whenever available in the metadata.

Journal articles on the topic "Thomas Wahrnehmung"

1

Becker, Ralf, Egbert Witte, Meike Siegfried, Ernst Wolfgang Orth, Annette Hilt, Henning Peuter, Anselm Böhmer, and Karl-Heinz Lembeck. "Buchbesprechungen." Phänomenologische Forschungen 2009, no. 1 (2009): 207–44. http://dx.doi.org/10.28937/1000107965.

Full text
Abstract:
Edmund Husserl: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit. Texte aus dem Nachlass (1893-1912); Martin Heidegger: Geschichte der Philosophie von Thomas von Aquin bis Kant; Thomas Bedorf, Kurt Röttgers (Hg.): Die französische Philosophie im 20. Jahrhundert. Ein Autorenhandbuch; Günter Figal: Verstehensfragen. Studien zur phänomenologisch-hermeneutischen Philosophie; Guy van Kerckhoven: Epiphanie. Reine Erscheinung und Ethos ohne Kategorie; Christian Lotz: From Affectivity to Subjectivity. Husserl’s phenomenology revisited; Claus Stieve: Von den Dingen lernen. Die Gegenstände unserer Kindheit
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
2

Burger, Hans. "God and Knowledge: Herman Bavinck’s Theological Epistemology T&T Clark Studies in Systematic Theology Nathaniel Gray Sutanto." European Journal of Theology 30, no. 1 (March 1, 2021): 226–29. http://dx.doi.org/10.5117/ejt2021.1.022.burg.

Full text
Abstract:
Summary This study of the theological epistemology of the Dutch neo-Calvinist Herman Bavinck shows the significance of his organic thinking in the field of epistemology. This romantic holism enabled Bavinck to operate eclectically, creatively combining various sources, both orthodox and modern. The result is a theological epistemology that is both post-Kantian, accepting the role of mental representations, and realist. Bavinck combines elements from the idealism of Eduard von Hartmann with the realism of the theological tradition of Augustine and Thomas Aquinas. Furthermore, organic thinking helped Bavinck to understand the unity and variety of the sciences as well as the relationships between the subject, his primordial awareness of God and the world, due to a revealing activity of God, and the external world. Zusammenfassung Die vorliegende Studie zur theologischen Epistemologie des niederländischen Neo-Calvinisten Hermann Bavinck zeigt die Bedeutung seines „organischen“ Denkens im Bereich der Epistemologie auf. Diese romantische Ganzheitlichkeit ermöglichte es Bavinck, gezielt auswählend vorzugehen und dabei verschiedene Quellen – sowohl orthodoxe als auch moderne – miteinander zu verbinden. Das Ergebnis ist eine theologische Epistemologie, die gleichermaßen realistisch wie post-kantianisch ist, weil sie die Rolle der geistigen Darstellung akzeptiert. Bavinck bringt Elemente des Idealismus eines Eduard von Hartmann mit dem Realismus der theologischen Tradition von Augustinus und Thomas von Aquin zusammen. Darüberhinaus half sein „organisches“ Denken Bavinck, die Einheit und Vielfalt der Wissenschaften zu verstehen wie auch die Bezieungen zwischen einem Subjekt, seiner elementaren Wahrnehmung Gottes und der Welt, was auf göttliche Offenbarung zurückzuführen ist, und der Welt um ihn herum. Résumé Cette étude de l’épistémologie théologique du néo-calviniste néerlandais Herman Bavinck montre l’importance de sa pensée « organique » dans le domaine de l’épistémologie. Cet holisme romantique a permis à Bavinck d’opérer éclectiquement, combinant de manière créative des sources diverses, orthodoxes et modernes. Le résultat est une épistémologie à la fois post-kantienne, acceptant le rôle des représentations mentales, et réaliste. Bavinck conjugue des éléments empruntés à l’idéalisme d’Edouard von Hartmann et le réalisme de la tradition théologique d’Augustin et de Thomas d’Aquin. De plus, sa pensée « organique » a aidé Bavinck à comprendre aussi bien l’unité et la variété des sciences que les rapports entre le sujet, sa prise de conscience primordiale de Dieu et du monde grâce à une activité révélatrice de Dieu, et le monde extérieur.
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
3

KEIL, GUNDOLF. "ANGELIKA SCHALLER, «Und seine Begierde ward sehend». Auge, Blick und visuelle Wahrnehmung in der Prosa Thomas Manns, Würzburg. Ergon-Verlag, 1997, 407 pp., 4 Abb., DM 68,- - («Litteratura. Wissenschaftliche Beiträge zur Moderne und ihrer Geschichte», 5)." Nuncius 14, no. 1 (January 1, 1999): 358–61. http://dx.doi.org/10.1163/221058799x01079.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
4

KEIL, GUNDOLF. "ANGELIKA SCHALLER, Und seine Begierde ward sehend. Auge, Blick und visuelle Wahrnehmung in der Prosa Thomas Manns, Wrzburg. Ergon-Verlag, 1997, 407 pp., 4 Abb., DM 68,- - (Litteratura. Wissenschaftliche Beitrge zur Moderne und ihrer Geschichte, 5)." Nuncius 14, no. 1 (1999): 358–61. http://dx.doi.org/10.1163/182539199x01075.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
5

Papaconstantinou, Arietta. "Die Erweiterung des ‘globalen’ Raumes und die Wahrnehmung des Fremden vom Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit / L’extension de l’espace ‘global’ et la perception de l’Autre du Moyen Age jusqu’à l’époque moderne, ed. Kerstin Hitzbleck and Thomas Schwitter." English Historical Review 132, no. 559 (September 7, 2017): 1569–70. http://dx.doi.org/10.1093/ehr/cex291.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
6

Rieger, Marie A. "Jackie Thomae: Brüder. Roman. Hanser Berlin Verlag, München 32019. 430 Seiten." Jahrbuch für Internationale Germanistik 52, no. 1 (January 1, 2020): 249–60. http://dx.doi.org/10.3726/ja521_249.

Full text
Abstract:
Gerade wenn es der Wahrheit entsprechen sollte, dass die Bearbeitung eines von der Associated Press verbreiteten Fotos ausschließlich ästhetische Zwecke verfolgte, wäre das Wegretuschieren der ugandischen Klimaaktivistin Vanessa Nakate aus dem Gruppenbild, das sie auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos zusammen mit vier weißen Mitkämpferinnen zeigt, ein Paradebeispiel von Alltagsrassismus.1 Dass westliche Medien auf dem afrikanischen Auge häufig blind sind, zeigt auch die ebenfalls von AP nach dem Absturz der Ethiopian Airlines Maschine im März 2019 verbreitete Twittermeldung, in der zwar eine Reihe von nord-amerikanischen, europäischen und asiatischen Nationaltäten aufgezählt werden, die größte betroffene Gruppe aus 32 Kenianerinnen und Kenianern aber keine Erwähnung findet.2 Diese Form der Diskriminierung ist gerade deshalb so gefährlich, weil die ihm zugrunde liegenden rassistischen Denkmuster so tief verwurzelt sind, dass sie unsere Wahrnehmung der Welt ganz unbemerkt beeinflussen. Dies führt dann z.B. dazu, dass in Deutschland geborene und/oder aufgewachsene People of Color, deren Sprache sich bis hin zur dialektalen Färbung in nichts von der ihrer Umgebung unterscheidet, ständig nach ihrer Herkunft gefragt werden, weil sie äußerlich nicht dem Stereotyp eines/einer Biodeutschen entsprechen. Ganz stereotyp verlaufen dagegen die entsprechenden Dialoge wie zahlreiche Betroffene – so, um nur einige wenige Beispiele zu nennen, die Dichterin und Aktivistin May Ayim, der Kabarettist und Schauspieler Marius Jung und die Publizistin Ferda Ataman – übereinstimmend beschreiben, denn Antworten wie Ich bin aus Deutschland, Castrop-Rauxel oder Gostenhof werden nicht akzeptiert, sondern durch die nachgeschobene Standardfrage nach der eigentlichen Herkunft beiseite gewischt, die dann oft mit der Frage nach der Rückkehr in die vermeintliche Heimat verbunden wird. Mitten aus dem Leben gegriffene Erfahrungen dieser Art macht auch der in Deutschland geborene, aber in London lebende Gabriel, einer der beiden Protagonisten in Jackie Thomaes Roman Brüder, denn sein Vater stammt aus dem Senegal:
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
7

Niesyto, Horst, and Winfried Marotzki. "Editorial: Visuelle Methoden in der Forschung." MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung 9, Visuelle Methoden (June 8, 2005): i—vi. http://dx.doi.org/10.21240/mpaed/09/2005.06.08.x.

Full text
Abstract:
Die Bedeutung der Bilder in der öffentlichen Kommunikation hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Nicht umsonst spricht William Mitchell in seinem Buch «Picture Theory» (1994) von einem «pictorial turn», der sich an den «linguistic turn» anschliesse. Er konstatiert programmatisch: «we may find that the problem of the twenty-first century is the problem of the image». Betrachtet man den Bereich der erziehungs- und sozialwissenschaftlichen Forschung unter der Perspektive, welche Bedeutung hier visuellem Material zukommt, dann stellt man nüchtern fest, dass in den Bereichen der Datenerhebung wie auch der Datenauswertung in methodologischer wie auch in methodischer Hinsicht Defizite bestehen. Das gilt für qualitative wie auch für quantitative Forschungsmethoden gleichermassen. Die wesentlichen Fortschritte qualitativer Methoden in den letzten dreissig Jahren sind beispielsweise vor allem mit neuen Entwicklungen im Bereich der Interpretation von Texten (Interviews, Gruppendiskussion, ethnografische Verfahren) verbunden. Sie stehen im Zusammenhang mit dem «linguistic turn» in den Sozialwissenschaften (konversations- und narrationsanalytische Auswertungsverfahren) und gehen einher mit einer Marginalisierung der Interpretation visueller Dokumente. Bilder wurden wesentlich auch als Texte gesehen («Die Welt als Text»). Artikulation und kommunikative Verständigung vollziehen sich aber nicht nur im Medium der Sprache und des Textes, sondern auch in demjenigen des Bildes bzw. bewegter Bilder (Film). Die Methoden zum Sprach- und Textverstehen sind relativ gut ausgearbeitet, die Methoden zur Film- und Bildinterpretation sind es im Kontext sozialwissenschaftlicher Forschung nicht. Natürlich gibt es ausgearbeitete Traditionen für die Bildinterpretation im Bereich der Kunstwissenschaft und für Filminterpretation im Bereich der Filmwissenschaft, aber hier liegen andere Fragestellungen zugrunde. Seit einigen Jahren hat eine stärkere Hinwendung zu visuellen Materialien stattgefunden. Inspiriert durch Modelle der Kunst- und Filmwissenschaft, der Medienwissenschaft und der Cultural Studies gibt es jetzt auch im deutschsprachigen Raum erste sozial-, erziehungs- und medientheoretische Versuche, visuelles Material in Forschungskontexten methodisch ernster zu nehmen. Ausdruck davon sind Publikationen wie das Handbuch «Foto- und Filmanalyse in der Erziehungswissenschaft» (Ehrenspeck/Schäffer 2003), die Tagungsdokumentation «Selbstausdruck mit Medien: Eigenproduktionen mit Medien als Gegenstand der Kindheits- und Jugendforschung» (Niesyto 2001) oder verschiedene Beiträge im Online-Magazin «MedienPädagogik» über «Methodologische Forschungsansätze» (Ausgabe 1/2001). Begonnen hatte dieser Prozess insbesondere in der Jugendforschung. So öffneten sich Teilbereiche der Jugendforschung auch für visuelle Methoden der Erhebung und Dokumentation. Zu erwähnen sind in diesem Zusammenhang u.a. Foto-Portraits im Rahmen der Shell-Jugendstudie von 1992, einzelne Projekte im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms «Pädagogische Jugendforschung» (1980-1986) sowie Projekte der medienpädagogischen Praxisforschung auf der Basis von Eigenproduktionen mit Video (z.B. Projekt «VideoCulture – Video und interkulturelle Kommunikation»). Diese Eigenproduktionen können als Forschungsdaten genutzt werden; es lassen sich über sie auch weitere verbale Äusserungen anregen. Vor allem dann, wenn die sprachlichen Kompetenzen der Subjekte gering bzw. noch wenig ausgeprägt sind (Kinder, Migranten, Menschen aus benachteiligenden sozialen Milieus), ist es wichtig, non-verbale Äusserungsformen anzubieten (vgl. das aktuelle EU-Projekt «Chicam». In einer Zeit, in der Wahrnehmung und Welterleben von Kindern und Jugendlichen stark von Medienerfahrungen geprägt sind, eröffnet Forschung auf der Grundlage von Eigenproduktionen einen ergänzenden bzw. alternativen Zugang zu deren Lebenswelten. Die aktuelle Online-Ausgabe «Visuelle Methoden in der Forschung» knüpft an diesen Forschungsarbeiten und Diskussionen an und stellt mehrere Ansätze und Projektbeispiele für methodologische und methodische Reflexionen und Modelle zur Arbeit mit Visuellem und zur Interpretation solcher Materialien vor. Die Beiträge spiegeln unterschiedliche disziplinäre, thematische und methodische Zugänge zu visuellen Materialien wider und bieten zahlreiche Anregungen für Forscher/innen. Unabhängig von spezifischen Fragestellungen und Zugängen lassen sich drei Themenfelder benennen, die in unterschiedlicher Intensität und Breite in den Beiträgen deutlich werden: 1. Die Relevanz von medialen Dokumentationen und Eigenproduktionen als neuer Zugang zum Welterleben von Kindern und Jugendlichen DAVID GAUNTLETT (University of Bournemouth, UK) betont in seinem Beitrag «Using creative visual research methods to understand media audiences» vor allem die heuristische Dimension visueller Materialien und die Bedeutung künstlerisch-kreativer Ausdrucksformen, um einen Zugang zu Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen zu erhalten und diese zu verstehen. Er plädiert für ethnografische und explorative Vorgehensweisen, die sich auf diese Ausdrucksformen und ihre Entstehungsprozesse einlassen («avoiding linearity») und nach den «mental pictures» in der Weltaneignung junger Menschen fragen. GAUNTLETT referiert eine breite Palette von künstlerisch-kreativen Ausdrucksformen und intendiert mit seinem Ansatz auch ein besseres Zusammenwirken von Forschung und Praxis. HEINZ MOSER (Pädagogische Hochschule Zürich) rekurriert in seinem Artikel «Visuelle Forschung – Plädoyer für das Medium «Fotografie» u.a. auf GAUNTLETTS Argumentation, dass visuelle Erfahrungen heute immer wichtiger für den Alltag der Menschen werden: «Wenn man deshalb auf einer visuellen Ebene operiere, spiegelten diese visuellen beziehungsweise kreativen Methoden letztlich die visuelle Natur der heutigen Medien.» Moser entwickelt in seinem Beitrag systematisch die Möglichkeiten visueller Forschung und konzentriert sich dabei auf das Medium Fotografie in ethnografischen Kontexten. Im Mittelpunkt steht das Konzept der «photo elicitation», das unter verschiedensten Labels seit langem vor allem in der Visuellen Soziologie eingesetzt wird. Der methodische Reiz liegt insbesondere in den Möglichkeiten, «räumliche Elemente einer Bildsprache mit den verzeitlichten und chronologisch aufgebauten narrativen ‹Geschichten› derjenigen, die fotografiert haben, zu verknüpfen» (MOSER). Diese Möglichkeiten werden am Beispiel von Kinderzimmer-Fotografie und Fotoberichten aus einem Züricher Migrationsprojekt konkretisiert. 2. Die Reflexion methodischer Möglichkeiten, visuelle Ausdrucksformen und Aneignungsprozesse adäquat zu dokumentieren, zu beschreiben und zu analysieren GEORG PEEZ (Universität Duisburg-Essen) rückt im Beitrag «Im Foto ist alles gleichzeitig» die Frage ins Zentrum, wie sich die Simultaneität einer Fotografie und die Sequenzialität eines sprachlichen Textes aufeinander beziehen lassen. Er setzt sich mit verschiedenen Verfahren auseinander, die darauf abzielen, Bilder – insbesondere Fotografien – sequentiell zu erschliessen, um sie einer sprachlichen Interpretation zugänglich zu machen. Unter Bezug auf die Aufzeichnungsmöglichkeit visueller Abtastbewegungen, wie sie seit geraumer Zeit in der Neuropsychologie, der Medienwirkungs- und der Medienmarktforschung praktiziert werden, sieht PEEZ in Anlehnung an den Soziologen THOMAS LOER methodische Anschlussmöglichkeiten für eine objektiv hermeneutische Bildanalyse (sukzessive Erschliessung von Bildräumen, Ermittlung «ikonischer Pfade» im Bild). Auch ULRIKE STUTZ (Kunstpädagogin, Berlin) geht es in dem Beitrag über «Ästhetische Annäherungen an Bilder in der qualitativen empirischen Forschung» um das Wechselspiel von Wahrnehmung und begrifflicher Verarbeitung, insbesondere unter Einbeziehung von ästhetischem Handeln. Ausgehend von einer rezeptionsästhetischen Bildinterpretationsmethode und einem handlungsorientierten Bildauslegungsverfahren skizziert sie am Beispiel eines kunstpädagogischen Foto- und Videoprojekts ästhetische Analysewege (Perspektbildung, Perspektivenwechsel), die auf die Rekonstruktion von Wahrnehmungsprozessen und das Neuentdecken weiterer Deutungsmöglichkeiten abzielen. SIEGLINDE JORNITZ und STEFANIE KOLLMANN (Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt/Main) stellen an Beispielen aus der pädagogischen Bilddatenbank «Pictura Paedagogica Online» (DFG-Projekt) Möglichkeiten der systematischen Erschliessung von Bildern unter thematischen Aspekten vor. «Ins Bild hinein und aus dem Bild heraus» – unter diesem Titel fassen die Autorinnen ihre Erfahrungen mit der begrifflichen Verschlagwortung von Bildern zusammen. Am Beispiel des Themenbereichs «Spiel» wird aufgezeigt, wie eine Bilddatenbank als Quelle für eine historisch-pädagogische Forschung genutzt werden kann. Die gewählten Beispiele verdeutlichen den Eigenwert von Bildern gegenüber dem Text, der über bloss illustrierende Funktionen hinausgeht: Visuelle Aneignungs- und Zugangsprozesse eröffnen – entgegen einer meist textlichen Eindeutigkeit – vielfältigere Deutungsmöglichkeiten von Situationen. STEFAN ISKE und CHRISTIAN SWERTZ (Universität Bielefeld/Universität Wien) beziehen sich in ihrem Beitrag über «Methodologische Fragen der Verwendung von Bild-, Ton- und Textdaten zur Navigationsanalyse» auf aktuelle Forschungen im Bereich E-Learning. Ihre Ausgangsthese ist, dass die Untersuchung der Aneignungsprozesse von Lernenden während des E-Learning in der Forschung bislang unberücksichtigt bleibt. In methodologischer Perspektive entwickeln die Autoren eine Datentriangulation, die auf der audiovisuellen und digitalen Dokumentation von Aneignungsprozessen in hypermedialen Lernumgebungen beruht und eine weitergehende Rekonstruktion der Aneignungsprozesse möglich macht, als dies durch die Beschränkung auf Text- oder Tonaufzeichnungen möglich ist. 3. Die konzeptionelle Entwicklung und forschungspraktische Erprobung von Video-Dokumentationen und computergestützten Video-Analysen SVEN KOMMER und RALF BIERMANN (Pädagogische Hochschule Freiburg) bieten in ihrem Beitrag «Video(technik) in der erziehungswissenschaftlichen Forschung» einen Überblick über den methodologisch-methodischen Entwicklungsstand und geben konkrete Einblicke in das Projekt «Medienbiografien mit Kompetenzgewinn», das aktuell im Rahmen des Kompetenzzentrums für Genderforschung und Bildungsfragen (PH Freiburg) durchgeführt wird. Ausgehend von der Annahme, dass die ausschliessliche Nutzung von verbalen Selbstexplikationen in qualitativen Interviews nicht ausreicht, um die medialen Handlungspraxen der Befragten adäquat zu erfassen, stellen die Autoren ein Triangulations-Konzept vor, das wesentlich auf der videogestützten Beobachtung von Computerkursen beruht. Über rein methodologische Erörterungen hinausgehend werden die einzelnen Schritte der Datenerhebung sowie die Aufgaben bei der quantitativen Kodierung des aufgenommenen Videomaterials sehr konkret auf dem Hintergrund der Projekterfahrungen beschrieben. Die detaillierte Darstellung der Möglichkeiten der computergestützten Filmanalyse-Programme «Catmovie und Videograph», die für die Auswertung umfangreichen Materials geeignet sind (u.a. SPSS-Files), vermittelt eine Reihe forschungspraktischer Erfahrungswerte, die für die Planung eigener Vorhaben dienlich sein können. In einem Fazit-Kapitel halten KOMMER und BIERMANN im Hinblick auf die analysierten Befunde fest, dass sich erst über die Integration der Videodaten Erkenntnisse ergaben, die bei den Interviews von den Befragten nicht expliziert wurden und auch in einer vertiefenden Interpretation dieser Interviews nur bedingt herausgearbeitet werden konnten. PHILIPP MAYRING (Universität Klagenfurt), MICHAELA GLÄSER-ZIKUDA und SASCHA ZIEGELBAUER (Pädagogische Hochschule Ludwigsburg) stellen in ihrem Beitrag «Auswertung von Videoaufnahmen mit Hilfe der Qualitativen Inhaltsanalyse» ein Projektbeispiel aus der Unterrichtsforschung vor, das den Einfluss emotionaler Faktoren auf schulische Lernprozesse untersucht. Um die emotionale Befindlichkeit analysieren zu können, wurden Emotionen wie Langeweile, Freude oder Angst von SchülerInnen nicht nur nicht nur mit Hilfe von Befragungen erfasst, sondern darüber hinaus Videomitschnitte von Unterrichtsstunden angefertigt. Der Beitrag skizziert zunächst verschiedene Methoden und Instrumente zur videobasierten Unterrichtsbeobachtung, um dann am Beispiel der qualitativen Video-Inhaltsanalyse von Schüleremotionen detailliert das methodische Vorgehen unter Einbeziehen des Programms Videograph darzustellen. In der Diskussion ihrer methodischen Erfahrungen heben die AutorInnen hervor, dass die Logik der «Qualitativen Inhaltsanalyse» (MAYRING) auch für Beobachtungsstudien gut anwendbar sei: Qualitative Video-Inhaltsanalyse versuche theoriegeleitet Kategorien zu definieren, genaue Zuordnungsregeln und Analyseablaufmodelle festzulegen und diese mit der Beobachterübereinstimmung zu überprüfen. Erst in der Zusammenschau von verbal und audio-visuell erhobenen Daten ergebe sich ein schlüssiges Bild der emotionalen Befindlichkeit der untersuchten Person. LARS GERHOLD und STEFAN BORNEMANN (Universität Kassel) stellen in ihrem Beitrag über «Qualitative Analyse audiovisueller Informationen mit ATLAS.ti» dar, weshalb das Videoanalyse-Programm ATLAS.ti aus ihrer Sicht besonders geeignet ist, um filmisches Material interpretativ zu erschliessen. Hervorgehoben werden – unter Verweis auf die konzeptionelle Anbindungsmöglichkeit an den Analyseansatz der Grounded Theory nach GLASER/STRAUSS – vor allem die einzelnen Komponenten der hermeneutischen Einheit (Primärdokumente, Kodes, Zitate und Memos). Die enge Verbundenheit von Analyse, Thesen- und Theorieentwicklung sei inhärenter Bestandteil sowohl der Grounded Theory als auch im strukturgebenden Umgang mit der Software ATLAS.ti. An einem Fallbeispiel aus der Nachrichtensendung «Wochenspiegel» stellen die Autoren die einzelnen Schritte des Kodierprozesses sowie die Entwicklung von Netzwerken vor. Abschliessend werden Vor- und Nachteile diskutiert und ein Ausblick auf mögliche Einsatzfelder der Filmanalyse mit ATLAS.ti gegeben. Neben den genannten Beiträgen erreichten uns weitere Artikel, die zwar auf Visualität eingingen, jedoch aus unterschiedlichen Gründen nicht zu den Intentionen des «Call for Papers» passten. Insgesamt zeigte sich ein starkes Interesse am Thema «Visuelle Methoden in der Forschung». Erfreulich ist die zunehmende Öffnung für interdisziplinär angelegte Diskurse und Projekte. Visuelle Methoden werden in den letzten Jahren in wachsendem Umfang in unterschiedlichen Forschungskontexten angewendet. Auch wenn die methodologische Diskussion und der Austausch über forschungspraktische Erfahrungen beim Einsatz visueller Methoden – gerade im Bereich computergestützter Dokumentations- und Analyseverfahren – erst begonnen haben, so zeigen doch verschiedene Beiträge in dieser Ausgabe des Online-Magazins: die Erhebung und die Zusammenschau von verbalen und nicht-verbalen Daten ist notwendig, um umfassendere Zugänge zum Welterleben von Kindern und Jugendlichen zu bekommen. Literatur Ehrenspeck, Yvonne / Schäffer, Burkhard (Hrsg.): Foto- und Filmanalyse in der Erziehungswissenschaft. Opladen 2003. Mitchell, William: Picture Theory: Essays on Verbal and Visual Representation. University of Chicago Press 1994. Niesyto, Horst (Hrsg.): Selbstausdruck mit Medien: Eigenproduktionen mit Medien als Gegenstand der Kindheits- und Jugendforschung. München 2001.
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
8

Bremer, Kai. "Thomas Kaufmann: ›Türckenbüchlein‹. Zur christlichen Wahrnehmung ›türkischer Religion‹ in Spätmittelalter und Reformation." Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB) 133, no. 2 (January 2011). http://dx.doi.org/10.1515/bgsl.2011.048.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
9

Klein, Dietrich. "Thomas Kaufmann, „Türckenbüchlein“. Zur christlichen Wahrnehmung „türkischer Religion“ in Spätmittelalter und Reformation." Arbitrium 30, no. 3 (January 2012). http://dx.doi.org/10.1515/arb-2012-0079.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
10

Kraus, Hans-Christof. "Gerhards, Thomas: Heinrich von Treitschke. Wirkung und Wahrnehmung eines Historikers im 19. und 20. Jahrhundert." Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands 60, no. 1 (January 1, 2014). http://dx.doi.org/10.1515/jgmo-2014-0041.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles

Dissertations / Theses on the topic "Thomas Wahrnehmung"

1

Wolf, Christian. "Wahrnehmung als mentale Repräsentation? : Wahrnehmung in Edmund Husserls Phänomenologie und Thomas Metzingers naturalistischer Theorie mentaler Repräsentation /." Berlin : wvb, Wiss. Verl, 2008. http://d-nb.info/987815687/04.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
2

Wolf, Christian. "Wahrnehmung als mentale Repräsentation? Wahrnehmung in Edmund Husserls Phänomenologie und Thomas Metzingers naturalistischer Theorie mentaler Repräsentation." Berlin wvb, Wiss. Verl, 2007. http://d-nb.info/987815687/04.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
3

Schaller, Angelika. ""Und seine Begierde ward sehend" : Auge, Blick und visuelle Wahrnehmung in der Prosa Thomas Manns /." Würzburg : Ergon, 1997. http://catalogue.bnf.fr/ark:/12148/cb38895871n.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
4

Laqua, Kerstin [Verfasser], Thomas [Akademischer Betreuer] Hummel, Peter [Akademischer Betreuer] Joraschky, and Croy [Akademischer Betreuer] Ilona. "Wahrnehmung und Bewertung Ekel auslösender Sinnesreize / Kerstin Laqua. Gutachter: Thomas Hummel ; Peter Joraschky. Betreuer: Thomas Hummel ; Peter Joraschky ; Croy Ilona." Dresden : Saechsische Landesbibliothek- Staats- und Universitaetsbibliothek Dresden, 2014. http://d-nb.info/1068448245/34.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
5

Brenner, Daniel [Verfasser], Thomas C. J. [Gutachter] Druyen, and Matthias [Gutachter] Grundmann. "Grenzenloser Reichtum : Wahrnehmung, Darstellung und Bedeutung von Milliardären / Daniel Brenner ; Gutachter: Thomas Druyen, Matthias Grundmann." Münster: Universitäts- und Landesbibliothek Münster, 2016. http://d-nb.info/1125967927/34.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
6

Schwabe, Kana [Verfasser], Christoph [Gutachter] Redies, Christian [Gutachter] Dobel, and Thomas [Gutachter] Jacobsen. "Über die Wahrnehmung von Bildkomposition in abstrakten Kunstwerken / Kana Schwabe ; Gutachter: Christoph Redies, Christian Dobel, Thomas Jacobsen." Jena : Friedrich-Schiller-Universität Jena, 2019. http://d-nb.info/1207156795/34.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
7

Mandel, Roland [Verfasser], and Thomas [Akademischer Betreuer] Maier. "Komfortmodell und Untersuchung zum Einfluss der Innenraumgeometrie auf die Wahrnehmung und Wirkung von Fahrzeugeigenschaften / Roland Mandel ; Betreuer: Thomas Maier." Stuttgart : Universitätsbibliothek der Universität Stuttgart, 2019. http://d-nb.info/120312869X/34.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
8

Werner, Katrin [Verfasser], Christa [Gutachter] Womser-Hacker, Thomas [Gutachter] Mandl, and Werner [Gutachter] Greve. "Benutzererwartungen: Eine interaktive Information Retrieval Studie zur Wahrnehmung von Suchergebnissen / Katrin Werner ; Gutachter: Christa Womser-Hacker, Thomas Mandl, Werner Greve." Hildesheim : Universitätsverlag Hildesheim, 2018. http://d-nb.info/118060170X/34.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
9

Hermann, Adrian [Verfasser], Thomas [Gutachter] Kroll, Jörg [Gutachter] Nagler, and Simon [Gutachter] Wendt. "E Pluribus Unum? : die Loyalisten in der Amerikanischen Revolution : Phänomen und Wahrnehmung / Adrian Hermann ; Gutachter: Thomas Kroll, Jörg Nagler, Simon Wendt." Jena : Friedrich-Schiller-Universität Jena, 2017. http://d-nb.info/1177595591/34.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
10

Voigt, Norman Verfasser], Thomas [Akademischer Betreuer] [Fuchs, and Jürgen L. [Akademischer Betreuer] Müller. "Hautveränderungen im Gesicht: kognitive Wahrnehmung und emotionale Reaktion - eine Analyse des Betrachtungsverhaltens unter Erprobung der Restricted Focus View (RFV)-Technik / Norman Voigt. Gutachter: Thomas Fuchs ; Jürgen L. Müller. Betreuer: Thomas Fuchs." Göttingen : Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, 2015. http://d-nb.info/1068968710/34.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
More sources

Books on the topic "Thomas Wahrnehmung"

1

Thomas Mann und der Faschismus: Wahrnehmung - Erkenntnisinteresse - Widerstand. Hildesheim: Georg Olms Verlag, 2013.

Find full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
2

"Und seine Begierde war sehend": Auge, Blick und visuelle Wahrnehmung in der Prosa Thomas Manns. Würzburg: Ergon, 1997.

Find full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
3

Ironie und Krise: Ironisches Erzählen als Form ästhetischer Wahrnehmung in Thomas Manns "Der Zauberberg" und Robert Musils "Der Mann ohne Eigenschaften". 2nd ed. Frankfurt am Main: P. Lang, 1989.

Find full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
4

Ironie und Krise: Ironisches Erzählen als Form ästhetischer Wahrnehmung in Thomas Manns Der Zauberberg und Robert Musils Der Mann ohne Eigenschaften. Frankfurt am Main: P. Lang, 1985.

Find full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
5

Böttger, Katrin, and Mathias Jopp, eds. Handbuch zur deutschen Europapolitik. Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, 2021. http://dx.doi.org/10.5771/9783748909514.

Full text
Abstract:
Die vollständig überarbeitete Neuauflage des Handbuchs zur deutschen Europapolitik gibt einen tiefen Einblick in die Verflechtung Deutschlands mit der EU und arbeitet den Einfluss heraus, den Deutschland auf europäische Integrations- und Entscheidungsprozesse hat. Renommierte AutorInnen analysieren Grundlagen und Konzepte deutscher Europapolitik und ihre innenpolitischen Bestimmungsfaktoren in zentralen Politikbereichen der EU. Wichtige Neuerungen des Buches ergeben sich aus der vollständigen Überarbeitung und Aktualisierung aller Beiträge sowie aus einem Perspektivwechsel, der auch die Wahrnehmung deutscher Europapolitik in ausgewählten Partnerstaaten abbildet. Zudem wird die deutsche Europapolitik durch einen neuen abschließenden Beitrag in theoretischer Perspektive verortet. Der Band ist damit ein zuverlässiger Begleiter für Wissenschaft und Praxis und bietet eine solide Grundlage für alle, die sich nicht nur anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020 wissenschaftlich, politisch und praktisch mit deutscher Europapolitik auseinandersetzen möchten. Mit Beiträgen von Gabriele Abels, Peter Becker, Timm Beichelt, Ansgar Belke, Katrin Böttger, Simon Bulmer, Isabelle Buscke, Christian Calliess, Agnieszka Cianciara, Claire Demesmay, Gabriele D‘Ottavio, Christian Dreger, Katharina Gnath, Daniel Göler, Martin Große Hüttmann, Lucas Guttenberg, Ines Hartwig, Sven Hölscheidt, Rudolf Hrbek, Helge Jörgens, Mathias Jopp, Annette Jünemann, Henning Klodt, Wilhelm Knelangen, Barbara Lippert, Heiner von Lüpke, Andreas Maurer, Stormy-Annika Mildner, Gisela Müller-Brandeck-Bocquet, Oskar Niedermayer, Hans-Wolfgang Platzer, Nils Redeker, René Repasi, Michael Roth, Barbara Saerbeck, Frank Schimmelfennig, Roland Sturm, Funda Tekin und Thomas von Winter.
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
6

Augsberg, Ino, Steffen Augsberg, and Ludger Heidbrink, eds. Recht auf Nicht-Recht. Velbrück Wissenschaft, 2020. http://dx.doi.org/10.5771/9783748911883.

Full text
Abstract:
Die gegenwärtige Gesellschaft ist mit einem Phänomen konfrontiert, das sich als Juridifizierung charakterisieren lässt. Gemeint ist damit, dass juristische Kategorien zunehmend auch außerhalb genuin rechtlicher Kontexte Verwendung finden. Die Weise, wie Menschen sich selbst und ihre Lebenswelt wahrnehmen, ist danach mehr und mehr durch juristische Perspektiven vorgeprägt und damit auf spezifische Weise verengt. Die Beiträge des vorliegenden Bandes gehen von dieser Diagnose aus und fragen nach einer spezifischen Lösungsmöglichkeit für das so bestimmte Problem: Lässt sich der Befund in das Recht selbst zurückspiegeln? Ist es möglich, das Recht gegen sich selbst und seine zunehmende Überformung der Gesamtgesellschaft in Stellung zu bringen? Mit Beiträgen von Ino Augsberg, Steffen Augsberg, Ricardo Campos, Ghazaleh Faridzadeh, Judith Froese, Petra Gehring, Friedhelm Hase, Ludger Heidbrink, Andrea Klonschinski, Stefan Korioth, Mansoor Koshan, Karl-Heinz Ladeur, Franz Reimer, Thomas Vesting, Lars Viellechner, Dan Wielsch und Benno Zabel.
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles

Book chapters on the topic "Thomas Wahrnehmung"

1

Rudolph, Nathalie. "Das Bild Richards II. in der Chronica maiora des Thomas Walsingham." In Wahrnehmung und Realität, 41–68. Göttingen: V&R unipress, 2019. http://dx.doi.org/10.14220/9783737002967.41.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
2

"Exzentrik von Wahrnehmung Thomas Manns wehmütige Mimesis an Theodor Storm." In Thomas Mann, 167–89. Wilhelm Fink Verlag, 2012. http://dx.doi.org/10.30965/9783846753897_013.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
3

"III. Thomas Bernhard - Ein Meister des Gegensatzes. Antithetische Schreibweise und Wahrnehmung." In Gegenrichtung. Berlin, New York: DE GRUYTER, 1990. http://dx.doi.org/10.1515/9783110929850.179.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
4

Kablitz, Andreas. "Anschaulichkeiten. Möglichkeiten und Grenzen visueller Wahrnehmung in Thomas Manns Roman Der Zauberberg." In Anschaulichkeit in Kunst und Literatur, edited by Gyburg Radke-Uhlmann and Arbogast Schmitt. Berlin, New York: DE GRUYTER, 2011. http://dx.doi.org/10.1515/9783110213546.387.

Full text
APA, Harvard, Vancouver, ISO, and other styles
We offer discounts on all premium plans for authors whose works are included in thematic literature selections. Contact us to get a unique promo code!

To the bibliography