Academic literature on the topic 'Konzepte'

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Journal articles on the topic "Konzepte"

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Becker, Ralph, Oliver Kretzschmar, Birthe Kretschmer, and Roland Scheble. "Cross-Media im Praxistest." MedienWirtschaft 9, no. 1 (2012): 38–51. http://dx.doi.org/10.15358/1613-0669-2012-1-38.

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Abstract:
Cross-Media-Konzepte sind ein zentrales Element der Digitalisierungsstrategien vieler etablierter Medienunternehmen. Hinter diesem Konzept steckt die Idee einer aufeinander abgestimmten Kommunikation über mehre Medien. Diese Idee ist keinesfalls neu, hat aber mit der sich abzeichnenden Akzeptanz des Mediums Internet vor rund fünfzehn Jahren zusätzliche Beachtung gefunden. Gleichwohl ist das Thema keinesfalls schon abgehakt, vielmehr beschäftigen sich viele Medienunternehmen heute mit der Verfeinerung bzw. der Einführung crossmedialer Konzepte. Zudem machen neue Technologien, aktuell z. B. bei den Endgeräten, immer wieder eine Überprüfung der Konzepte erforderlich. Dies alles hat uns dazu bewogen, uns in einem „Standpunkt“ ganz diesem Thema zu widmen. Nachfolgend präsentieren wir Ihnen vier Beiträge, die das Thema aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. Im ersten Beitrag beschäftigt sich Ralph Becker mit dem Management von Cross-Media-Aktivitäten. Er zeigt insbesondere die Notwendigkeit einer Verankerung in Steuerungs- und Organisationssystemen auf. Im zweiten Beitrag geht es um die Ausgestaltung von Content-Management-Systemen, ohne die kein Cross-Media-Konzept umgesetzt werden kann. Oliver Kretschmar zeigt u. a. die zunehmende Bedeutung des Aufbaus von Engagement- Plattformen und der Kontextualisierung von Inhalten auf. Der dritte Beitrag beschäftigt sich mit der Modifikation von Abläufen und Strukturen im Zuge der Einführung von Cross-Media-Konzepten. Dabei geht Birthe Kretschmer insbesondere auf die Realisierung von Newsroom-Konzepten ein, einem typischen Element von Cross-Media-Konzepten im Segment Nachrichten. Im vierten Beitrag werden die drei Perspektiven zusammengeführt. Am Beispiel des Bayerischen Rundfunks beschreibt Roland Scheble die konkreten Herausforderungen bei der Realisierung eines Konzepts.
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2

Rodatz, Mathias. "Migration ist in dieser Stadt eine Tatsache. Urban politics of citizenship in der neoliberalen Stadt." sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung 2, no. 3 (December 23, 2014): 35–58. http://dx.doi.org/10.36900/suburban.v2i3.155.

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Abstract:
Der Beitrag rekonstruiert die politics of citizenship aktueller städtischer Integrationsprogrammatiken. Im Zuge der Anpassung des Integrationsparadigmas an die Logik der ‚unternehmerischen Stadt‘ werden nationale Traditionen von Stadtpolitik infrage gestellt. Entsprechende Konzepte problematisieren (Post-)Migrant_innen als zu aktivierende Stadtbürger_innen. Anstatt diese Beobachtung zu einer negativen Kritik an Neoliberalisierungsprozessen kurzzuschließen, schlägt der Beitrag vor, die neuen staatlichen Problematisierungen als (möglicherweise nützliche) Bedingungen für Kämpfe um eine gleichberechtigte Teilhabe in der Stadt zu verstehen. Anhand der Genese des Frankfurter Konzepts wird gezeigt, dass unter neoliberalen Umständen postnationale wissenschaftliche Konzepte für die Regierung der Stadt mobilisiert werden. Damit repräsentiert das Konzept (Post-)Migration als Bestandteil einer ‚vielfältigen‘ Normalität – an der sich Stadtpolitik in Zukunft auch politisch messen lassen müsste.
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Schmid, Ute, and Anja Gärtig-Daugs. "Notwendigkeit der Integration elementarinformatischer Lerneinheiten in den Vor- und Grundschulunterricht." MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung 31, ‹Digitale Bildung› (March 28, 2018): 78–106. http://dx.doi.org/10.21240/mpaed/31/2018.03.29.x.

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Abstract:
Im vorliegenden Beitrag plädieren wir für eine Verzahnung von Informatikdidaktik mit Medienpädagogik und Schulpädagogik. Es wird postuliert, dass Mediennutzung und Vermittlung von Informatikkonzepten wechselseitig aufeinander bezogen werden sollten. Bei einer Vermittlung von Informatikkonzepten ohne Bezug zum Computer wird es Kindern nicht gelingen, die Beziehung von Informatik zur Mediennutzung selbständig herzustellen. Umgekehrt sind Kinder hochmotiviert, digitale Medien zu nutzen, wenden sie allerdings häufig rein konsumierend an. Es wird ein Konzept für elementarinformatische Unterrichtseinheiten vorgestellt, das die Integration digitaler Medien und informatischer Inhalte in die Vor- und Grundschule zum Ziel hat. Wir plädieren für eine Vermittlung von Informatikkonzepten aus drei Perspektiven: Bezug des Konzepts zur Lebenswirklichkeit der Kinder, spielerisch-entdeckendes Lernen abstrakter Konzepte durch «begreifbares» Material und «Wiedererkennen» der gelernten Konzepte bei der Nutzung digitaler Medien. Es werden Lerneinheiten vorgeschlagen, die in verschiedene Fächer integriert werden können. Zudem wird eine Handreichung für pädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte beschrieben, die darauf abzielt, diesen die Integration informatischer Themen unter Nutzung digitaler Medien in den Unterricht zu erleichtern. Der Schwerpunkt des Beitrags liegt auf der Begründung der elementarinformatischen Konzepte, zusätzlich werden Verweise auf bereits durchgeführte Massnahme in verschiedenen Bildungseinrichtungen und erste empirische Befunde gegeben.
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Waldvogel, Ruth. "Übertragung und Gegenübertragung in Zeiten einer Pandemie." Begegnungen im Zwischenraum 33, no. 1 (May 2021): 63–77. http://dx.doi.org/10.30820/0941-5378-2021-1-63.

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Abstract:
Der vorliegende Text wurde in zwei verschiedenen Momenten der Covid-19 Pandemie geschrieben; ca. sechs Wochen nach Beginn des ersten Lockdowns wurde versucht, in der für PatientInnen und TherapeutInnen gleichermaßen traumatisierenden Situation anhand von bestehenden theoretischen Konzepten etwas Klarheit in die therapeutische Arbeit zu bringen. Um die Erschütterung, die durch die Corona-Krise entstand, besser zu verstehen, werden die Konzepte des transsubjektiven Raums, der Ambiguität und das Konzept von Übertragung-Gegenübertragung benutzt. Eine Fallvignette zeigt die eigene, persönliche Betroffenheit auf.
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Greiving, Stefan, Florian Flex, and Thomas Terfrüchte. "Vergleichende Untersuchung der Zentrale-Orte-Konzepte in den Ländern und Empfehlungen zu ihrer Weiterentwicklung." Raumforschung und Raumordnung 73, no. 4 (August 31, 2015): 285–97. http://dx.doi.org/10.1007/s13147-015-0357-4.

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Abstract:
Zusammenfassung Zentrale-Orte-Konzepte sind fester Bestandteil aller Pläne und Programme der Landes- und Regionalplanung der Flächenländer. Gerade im Zusammenhang mit den Herausforderungen, die aus dem demographischen Wandel für die Sicherung der Daseinsvorsorge erwachsen, wird den Zentrale-Orte-Konzepten eine zunehmende Bedeutung beigemessen. Wesentliche Ziele des Beitrags sind die Darstellung und Analyse des Status quo der Zentrale-Orte-Konzepte in den Ländern sowie Empfehlungen zu ihrer Weiterentwicklung. Im Ergebnis der Analyse aller Pläne und Programme der Flächenländer ist festzuhalten, dass es das Zentrale-Orte-Konzept nicht mehr gibt. Vielmehr haben sich unterschiedliche Steuerungskonzepte in den Ländern entwickelt. Damit einhergegangen ist auch ein unterschiedliches Begriffsverständnis hinsichtlich der elementaren Bestandteile von Zentrale-Orte-Konzepten wie Schwellenwerte für Tragfähigkeit und Erreichbarkeit, Hierarchiestufen und Ausstattungskataloge. Die in diesem Beitrag diskutierten Ansätze zur Weiterentwicklung beziehen sich sowohl auf die Elemente von Zentrale-Orte-Konzepten als auch den Fortschreibungsprozess eines Landesraumordnungsplanes oder -programms. Für wesentlich wird erachtet, dass sich begründbare Einstufungen im Zentrale-Orte-Konzept auf eine empirische Überprüfung des Zentrale-Orte-Systems zurückführen lassen müssen. Für diese ist wiederum ein politisch legitimiertes Zielsystem erforderlich, aus dem sich Kriterien für die empirische Überprüfung und Einstufung von Zentralen Orten ableiten lassen. Dabei sollte der Plangeber die verwendete Methodik offenlegen. Eine vorhandene Ausstattung mit zentralen Einrichtungen ist nicht hinreichend für eine Festlegung eines Zentralen Ortes. Dieser sollte vielmehr zudem bereichsbildend wirken und raumordnerisch erforderlich sein, um eine Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen innerhalb einer zu definierenden zumutbaren Erreichbarkeit auch unter prognostischen Gesichtspunkten gewährleisten zu können. Deshalb ist auch eine raumstrukturelle Differenzierung erforderlich. Ausstattungsgleiche Orte in unterschiedlichen Raumstrukturen sollten deshalb ungleich behandelt werden können.
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Steffens, Melanie C., Julia Lichau, Yvonne Still, Petra Jelenec, Julia Anheuser, N. Kristine Goergens, and Tanja Hülsebusch. "Individuum oder Gruppe, Exemplar oder Kategorie?" Zeitschrift für Psychologie / Journal of Psychology 212, no. 2 (April 2004): 57–65. http://dx.doi.org/10.1026/0044-3409.212.2.57.

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Abstract:
Zusammenfassung. Der Implicit Association Test (IAT) soll die Assoziation zwischen Konzepten messen, indem assoziierte Stimuli diesen Konzepten unter Zeitdruck zugeordnet werden. Eines der Erklärungsmodelle für die entstehenden Reaktionszeitunterschiede (“IAT-Effekt“) fokussiert auf diese Stimuli. Wir argumentieren, dass dieses Modell nicht im Einklang mit allen vorliegenden Befunden steht. Auch ein Modell, dessen zentrales Bestimmungsstück die Konzepte sind, erweist sich als unzulänglich. Daher schlagen wir ein Zweifaktorenmodell vor. Die Assoziation der übergeordneten Konzepte bestimmt die kognitive Repräsentation einer IAT-Aufgabe, während Assoziationen der Stimuli ihre Klassifikationsdauer beeinflussen. Die Ergebnisse einer Reihe von Experimenten belegen den Einfluss der verwendeten Stimuli und Konzeptbezeichnungen. Weitere Experimente zeigen, dass ein IAT-Effekt auch dann auftritt, wenn die Konzepte selbst als Stimuli verwendet werden.
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Schwab, Frank. "Unterhaltungsrezeption als Gegenstand medienpsychologischer Emotionsforschung." Zeitschrift für Medienpsychologie 13, no. 2 (April 2001): 62–72. http://dx.doi.org/10.1026//1617-6383.13.2.62.

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Abstract:
Zusammenfassung. Der Beitrag unterscheidet Ansätze der Untersuchung der Unterhaltungsrezeption in explorative und theoriegeleitete. Der “Uses and Gratifications“-Ansatz sowie der Eskapismusansatz sind dem explorativen Vorgehen zuzuordnen. Theoriegeleitete Ansätze werden in erregungspsychologische Konzepte und in identitätsorientierte Konzepte unterteilt und durch eigene Überlegungen zu emotionspsychologischen Konzepten ergänzt. Es lässt sich verdeutlichen, dass die Auseinandersetzung mit Emotionen fruchtbar im Lichte der Evolution geführt werden kann. Proximate Erklärungsansätze der Unterhaltungsrezeption lassen sich am Beispiel des “Stimulus Evaluation Check“-Modells (SEC) der Emotionsgenese erörtern, während distale/ultimate Erklärungen mit dem Konzept “Evolvierter Psychischer Mechanismen“ (EPMs) am Beispiel der Funktionsanalyse positiver Emotionalität dargestellt werden. Ergänzend zum SEC-Modell wird neben der Berücksichtigung der Realitäts-Fiktions-Unterscheidung eine Differenzierung positiver Emotionalität in Freude, Interesse und Zufriedenheit vorgeschlagen. Diese Unterscheidungen führt der Beitrag aus einer evolutionspsychologischen Perspektive heraus ein. Die adaptive Funktion positiver Emotionalität liegt dabei in einer Erweiterung des Denk- und Handlungsraumes. Dies lässt sich ohne weiteres mit dem identitätsorientierten Ansatz der Unterhaltungsrezeption in Einklang bringen.
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Bernholt, Sascha, Lars Höft, and Ilka Parchmann. "Die Entwicklung fachlicher Basiskonzepte im Chemieunterricht – Findet ein kumulativer Aufbau im Kompetenzbereich Fachwissen statt?" Unterrichtswissenschaft 48, no. 1 (December 27, 2019): 35–59. http://dx.doi.org/10.1007/s42010-019-00065-4.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Vermittlung von Wissen über chemische Phänomene und eines Verständnisses grundlegender Begriffe, Gesetzmäßigkeiten und Prinzipien der Chemie zählen zu den zentralen Zielen des Chemieunterrichts. Zu diesem Zweck sind bildungsadministrative Vorgaben zunehmend durch zentrale fachliche Konzepte bzw. Denk- und Arbeitsweisen strukturiert, die entsprechend den Fokus der unterrichtlichen Aktivitäten bilden sollen. Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung wurde den Fragen nachgegangen, inwieweit ein Kompetenzzuwachs bezüglich der Basiskonzepte des Fachs Chemie (Chemische Reaktion, Energie sowie Materie als Zusammenführung der beiden Basiskonzepte Stoff-Teilchen und Struktur-Eigenschaftsbeziehungen) über die Schuljahre 9 bis 12 festgestellt werden kann und inwieweit mit diesem Zuwachs auch ansteigende Zusammenhänge zwischen den Konzepten über Schuljahre hinweg einhergehen. Die erhaltenen Befunde werden dabei als Indiz gedeutet, inwieweit kohärente und kumulative Lerngelegenheiten vorliegen, die letztlich zu einem systematischen Kompetenzaufbau bzgl. der einzelnen Konzepte führen sollten. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl hinsichtlich des Kompetenzzuwachses als auch hinsichtlich der Zusammenhänge zwischen den drei erhobenen Konzeptbereichen eher geringe Effekte vorliegen. Zudem lässt sich nur bedingt eine systematische Kompetenzentwicklung aller drei Konzeptbereiche festhalten, sondern das Befundmuster deutet vielmehr an, dass es zu einer Verschiebung des Fokus vom Konzept Materie zum Konzept Chemische Reaktion über den Verlauf der Jahrgänge 9 bis 12 kommt, während der Konzeptbereich Energie kaum im Fokus des Unterrichts zu stehen scheint.
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Akel, Alexander, and Martin Kilimann. "Die Kindergrundsicherung als Vermeidungsinstrument von Kinderarmut in Deutschland." DNGPS Working Paper 7, no. 2021 (February 18, 2021): 1–30. http://dx.doi.org/10.3224/dngps.v7i1.01.

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Abstract:
Die Bekämpfung und Vermeidung von Kinderarmut stellen eine der großen Herausforderungen der deutschen Sozialpolitik dar. Insbesondere Kinder und Jugendliche aus alleinerziehenden und/oder kinderreichen Haushalten sind von Armut bedroht. Zwar wird das Konzept einer Kindergrundsicherung als Vermeidungsinstrument von Kinderarmut besprochen, jedoch wurde es bislang nicht implementiert. Der Beitrag fragt daher nach den Vetos für ihre bisher ausgebliebene Implementierung. Nach der inhaltsanalytischen Untersuchung des systembewahrenden Konzepts „Neues Kindergeld“ (SPD) sowie der systemverändernden Reformvorschläge „Grüne“ und „Linke Kindergrundsicherung“ kommen die Autoren zum Schluss, dass Pfadabhängigkeit einerseits sowie parteipolitische und institutionelle Vetospieler andererseits nicht nur die Durchsetzung, sondern bereits die Verabschiedung der Konzepte verhindert haben.
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Wilson, G. A. "Post-Produktivismus in der europäischen Landwirtschaft : Mythos oder Realität?" Geographica Helvetica 57, no. 2 (June 30, 2002): 109–26. http://dx.doi.org/10.5194/gh-57-109-2002.

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Abstract:
Abstract. Ziel dieses Artikels ist aufzuzeigen, ob theoretische Konzepte zum möglichen Übergang von einem «produktivistischen» zu einem «post-produktivistischen» Agrarregime, die im britischen Kontext entworfen wurden, auch auf andere westeuropäische Länder übertragen werden können. Teil 2 des Artikels gibt einen groben Überblick über den derzeitigen Stand der theoretischen Diskussion zum Thema Post-Produktivismus, während Teil 3 dieses Artikels aufzeigt, dass die empirische Anwendung post-produktivistischer Konzepte selbst in Bezug auf Grossbritannien in manchen Hinsichten fragwürdig erscheint. Die Diskussion über die Anwendung des post-produktivistischen Konzeptes in Westeuropa (Teil 4) untermauert dieses Problem noch weiter, vor allem in Bezug auf Indikatoren des post-produktivistischen Agrarregimes, die nur länder- oder regionsspezifische Anwendung finden können (z.B. Veränderung der Landeigentumsrechte als typisch englischer Indikator des PPAR oder die problematische Ausweitung einiger post-produktivistischer Indikatoren auf den Mittelmeerraum). Der Artikel schliesst mit einer kritischen Betrachtung des produktivistischen/post-produktivistischen Theoriengebäudes. Es wird der Vorschlag gemacht, dass das Konzept des «multifunktionalen Agrarregimes» auch jene Diversität, Nicht-Linearität und räumliche Heterogenität, die zur Zeit in der europäischen Landwirtschaft beobachtet werden können, besser einschliessen möge.
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Dissertations / Theses on the topic "Konzepte"

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Wöllstein, Angelika. "Konzepte der Satzkonnexion." Tübingen Stauffenburg, 2008. http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?id=3075096&prov=M&dokv̲ar=1&doke̲xt=htm.

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Wöllstein, Angelika. "Konzepte der Satzkonnexion." Tübingen Stauffenburg-Verl, 2005. http://d-nb.info/987717901/04.

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Steininger, Michael, Daniel Wurbs, Markus Möller, and Henning Gerstmann. "Konzepte großmaßstäbiger Bodenkarten." Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, 2020. https://slub.qucosa.de/id/qucosa%3A71492.

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Abstract:
Auf Basis der Daten des Fachinformationssystems Boden, der Bodenschätzung und weiterer Informationen aus einer digitalen Reliefanalyse und der Landnutzung wurden Methoden zur digitalen Erstellung von großmaßstäbigen Bodenkarten (digital soil mapping) Sachsens getestet. Die Publikation beschreibt die Aufbereitung der Grundlagendaten sowie die Anwendung der Methoden. Redaktionsschluss: 22.01.2020
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Hoffmann, Gunnar. "Konzepte der internetbasierten Gerätesteuerung." Doctoral thesis, Technische Universitaet Bergakademie Freiberg Universitaetsbibliothek "Georgius Agricola", 2011. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:105-qucosa-80285.

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Abstract:
Auf dem Gebiet der Gerätesteuerung existieren zahlreiche Insellösungen, die den Anspruch nach generischer Eignung nicht erfüllen. In besonderer Weise defizitär ist der Mangel an ganzheitlichen, offenen Frameworks, bei denen die Autokonfiguration, die Gerätezuordenbarkeit vor Ort, die Geräteüberwachbarkeit, die Inter-Gerätekommunikation und die Automatisierbarkeit von Abläufen Berücksichtigung finden. Vor diesem Hintergrund öffnet die Arbeit mit einer Bestandsaufnahme von Technologien, die Einzelanforderungen der generischen Gerätesteuerung erfüllen. Sie bilden im weiteren Verlauf das potentielle Architekturfundament. Der Betrachtungsrahmen wird hierbei soweit ausgedehnt, dass relevante Verfahrensschritte vom Geräteanschluss bis zur automatisierten Generierung von User Interfaces abgedeckt sind. Unter Rückgriff auf ausgewählte Technologien wird ein zweigliedriger Ansatz vorgestellt, der ein sehr breites Spektrum potentieller Steuergeräte unterstützt und gleichzeitig technologieoffen im Hinblick auf die Autogenerierung von User Interfaces ist. Höchstmögliche Funktionalität wird durch die Beschreibungssprache Device XML (DevXML) erreicht, deren Entwicklung einen Schwerpunkt der Arbeit darstellte. In Anlehnung an die etablierte Petrinetztheorie werden Abhängigkeiten zwischen Zuständen und Funktionen formal beschrieben. Das Sprachvokabular von DevXML ermöglicht hierauf aufbauend Regeldefinitionen mit dem Ziel der Ablaufautomatisierung. Das entworfene Framework wurde anhand von insgesamt elf praktischen Beispielen wie z.B. einem Schalter, einem Heizungsmodul, einem Multimeter bis hin zu virtuellen Geräten erfolgreich verifiziert.
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Güldner, Imanuel. "Marketingethik : Grundlagen, Konzepte, Chancen /." Saarbrücken : VDM, Müller, 2007. http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?id=2919842&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm.

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6

Möller, Martin. "Strategische Konzepte von Universalbanken /." Frankfurt am Main : Bankakademie-Verlag, 2000. http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&doc_number=008939725&line_number=0001&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA.

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7

Glur, Hansjürg. "Moderne Konzepte für Festkörperlaser /." [S.l.] : [s.n.], 2005. http://www.zb.unibe.ch/download/eldiss/05glur_h.pdf.

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Wissmann, Klaus. "Erweiterte Konzepte zur Funktionsintegration." [S.l. : s.n.], 2000. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-66113.

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Knöpfel, Andreas. "Konzepte der Beschreibung interaktiver Systeme." Phd thesis, Universität Potsdam, 2004. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2005/289/.

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Abstract:
Interaktive System sind dynamische Systeme mit einem zumeist informationellen Kern, die über eine Benutzungsschnittstelle von einem oder mehreren Benutzern bedient werden können. Grundlage für die Benutzung interaktiver Systeme ist das Verständnis von Zweck und Funktionsweise. Allein aus Form und Gestalt der Benutzungsschnittstelle ergibt sich ein solches Verständnis nur in einfachen Fällen. Mit steigender Komplexität ist daher eine verständliche Beschreibung solcher Systeme für deren Entwicklung und Benutzung unverzichtbar.

Abhängig von ihrem Zweck variieren die Formen vorgefundener Beschreibungen in der Literatur sehr stark. Ausschlaggebend für die Verständlichkeit einer Beschreibung ist jedoch primär die ihr zugrundeliegende Begriffswelt. Zur Beschreibung allgemeiner komplexer diskreter Systeme - aufbauend auf einer getrennten Betrachtung von Aufbau-, Ablauf- und Wertestrukturen - existiert eine bewährte Begriffswelt. Eine Spezialisierung dieser Begriffs- und Vorstellungswelt, die den unterschiedlichen Betrachtungsebenen interaktiver Systeme gerecht wird und die als Grundlage beliebiger Beschreibungsansätze interaktiver Systeme dienen kann, gibt es bisher nicht.

Ziel dieser Arbeit ist die Bereitstellung einer solchen Begriffswelt zur effizienten Kommunikation der Strukturen interaktiver Systeme. Dadurch soll die Grundlage für eine sinnvolle Ergänzung bestehender Beschreibungs- und Entwicklungsansätze geschaffen werden. Prinzipien der Gestaltung von Benutzungsschnittstellen, Usability- oder Ergonomiebetrachtungen stehen nicht im Mittelpunkt der Arbeit.

Ausgehend von der informationellen Komponente einer Benutzungsschnittstelle werden drei Modellebenen abgegrenzt, die bei der Betrachtung eines interaktiven Systems zu unterscheiden sind. Jede Modellebene ist durch eine typische Begriffswelt gekennzeichnet, die ihren Ursprung in einer aufbauverwurzelten Vorstellung hat. Der durchgängige Bezug auf eine Systemvorstellung unterscheidet diesen Ansatz von dem bereits bekannten Konzept der Abgrenzung unterschiedlicher Ebenen verschiedenartiger Entwurfsentscheidungen. Die Fundamental Modeling Concepts (FMC) bilden dabei die Grundlage für die Findung und die Darstellung von Systemstrukturen.

Anhand bestehender Systembeschreibungen wird gezeigt, wie die vorgestellte Begriffswelt zur Modellfindung genutzt werden kann. Dazu wird eine repräsentative Auswahl vorgefundener Systembeschreibungen aus der einschlägigen Literatur daraufhin untersucht, in welchem Umfang durch sie die Vorstellungswelt dynamischer Systeme zum Ausdruck kommt. Defizite in der ursprünglichen Darstellung werden identifiziert. Anhand von Alternativmodellen zu den betrachteten Systemen wird der Nutzen der vorgestellten Begriffswelt und Darstellungsweise demonstriert.
Interactive systems are dynamic systems which provide services to one or more users via a user interface. Many of these systems have an information processing core. To effectively use such a system, a user needs to know about the purpose and functional concepts of the system. Only in case of a rather simple functionality, the required knowledge is likely to be obtained by mere exploration of the user interface. For complex systems, a comprehensive description is essential for effective and efficient operation, but also for system development. Especially in the context of this publication, the focus is on the diagrams that are used for communication in the development process of interactive systems.

With regard to its purpose these descriptions vary in form and notation. In any case, it is the underlying terminology which is crucial to the understandability. Established concepts and notations for the description of generic information processing systems promote a strict separation of three categories of system structures: Compositional structures, behavioral structures and value-range structures.

This publication suggests a specialization of this approach for the description of interactive systems. The definition of specific notions and semantic layers is intended to provide a complement to existing description approaches in that field that constitutes a mental framework to enhance the efficiency of communication about interactive systems. In focusing to the description aspect only, design principles, system architectures and development methods are the context but not the subject of this work.

The separation of three semantic layers provides the foundation to distinguish purpose-related, interaction-related and implementation-related models of interactive systems. Each semantic layer is characterized by a specific terminology. Referring to the idea of equivalent models, the compositional system structure varies from layer to layer and provides the framework to ask for the observable behavior and values. The strict assignment of system aspects to system components distinguishes this approach from a simple layering of design decisions in the development of interactive systems as commonly found in the relevant literature. The Fundamental Modeling Concepts (FMC) provide the foundation for the identification and representation of system structures.

A selection of system descriptions taken from the relevant literature provides the starting point to demonstrate the application of the suggested concept. Purpose, content and form of each example are analyzed with regard to the implied system structure. Weaknesses in the original representation are identified. Alternative models complement the examples to illustrate the benefit of the new approach.
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Harmeling, Frank [Verfasser]. "Konzepte zur Schwingungsminderung / Frank Harmeling." Aachen : Hochschulbibliothek der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, 2011. http://d-nb.info/1015911048/34.

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Books on the topic "Konzepte"

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Gappmayr, Heinz. Konzepte. Aachen: Ottenhausen Verlag, 1991.

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2

Freidank, Carl-Christian, Elmar Mayer, and Heidi Winkler, eds. Controlling-Konzepte. Wiesbaden: Gabler Verlag, 2001. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-322-92159-8.

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3

Meissner, Hans. Center-Konzepte. Wiesbaden: Deutscher Universitätsverlag, 2000. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-322-99209-3.

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4

Mayer, Elmar, ed. Controlling-Konzepte. Wiesbaden: Gabler Verlag, 1993. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-322-83708-0.

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5

Cierpka, Manfred, and Peter Buchheim, eds. Psychodynamische Konzepte. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg, 2001. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-642-56504-5.

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6

Mayer, Elmar, Konrad Liessmann, and Carl-Christian Freidank, eds. Controlling-Konzepte. Wiesbaden: Gabler Verlag, 1999. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-322-93190-0.

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7

Mayer, Elmar, ed. Controlling-Konzepte. Wiesbaden: Gabler Verlag, 1986. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-663-00180-5.

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8

Mayer, Elmar, ed. Controlling-Konzepte. Wiesbaden: Gabler Verlag, 1987. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-663-00229-1.

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9

Pfeiffer, Silke. Reformpädagogische Konzepte. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2013. http://dx.doi.org/10.13109/9783666701528.

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10

Schauer, Helmut. Konzepte der Programmiersprachen. Wien: Springer-Verlag, 1986.

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Book chapters on the topic "Konzepte"

1

Eiselt, Jürgen. "Konzepte." In Dezentrale Energiewende, 109–32. Wiesbaden: Vieweg+Teubner Verlag, 2012. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-8348-2462-2_6.

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2

Morschitzky, Hans. "Konzepte." In Somatoforme Störungen, 181–216. Vienna: Springer Vienna, 2000. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-7091-3814-4_5.

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3

Rieseler, Harald. "Konzepte." In Roboterkinematik — Grundlagen, Invertierung und Symbolische Berechnung, 68–84. Wiesbaden: Vieweg+Teubner Verlag, 1992. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-322-87816-8_4.

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Steppuhn, Detlef. "Konzepte." In SmartSchool - Die Schule von morgen, 183–206. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden, 2019. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-24873-4_7.

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Salati, Francesca. "Konzepte." In Das flexible Unternehmen, 53–81. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden, 2017. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-19395-9_3.

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Blohm, María Cristina. "Konzepte." In Zugang zu humangenetischen Ressourcen indigener Völker Lateinamerikas, 11–66. Wiesbaden: Gabler, 2010. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-8349-6035-1_2.

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Hennekeuser, Johannes, and Gerhard Peter. "Konzepte." In Rechner-Kommunikation für Anwender, 157–91. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg, 1994. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-642-78555-9_4.

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8

Särkelä, Arvi, Andreas Anter, Thomas M. Schmidt, Jörg Dierken, Michael Moxter, Sebastian Schüler, Dagmar Comtesse, et al. "Konzepte." In Religion und Säkularisierung, 7–171. Stuttgart: J.B. Metzler, 2014. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-476-05313-8_2.

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9

Richardt, Vincent. "Erziehungshilfen im Konzert der Konzepte." In Zielsicher im Sozialraum, 1–10. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden, 2016. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-15042-6_1.

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10

Hahn, P. "Einführung." In Psychodynamische Konzepte, 3–4. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg, 2001. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-642-56504-5_1.

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Conference papers on the topic "Konzepte"

1

Kager, L. "Neue Konzepte zur HbF-Induktion." In HÄMATOLOGIE HEUTE 2019. Georg Thieme Verlag KG, 2019. http://dx.doi.org/10.1055/s-0039-1684061.

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2

Kajikhina, K., M. Schumann, N. Sarma, T. Lampert, and C. Santos-Hövener. "Konzepte für ein migrationssensibles Gesundheitsmonitoring." In „Neue Ideen für mehr Gesundheit“. Georg Thieme Verlag KG, 2019. http://dx.doi.org/10.1055/s-0039-1694474.

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3

Neidel, J., and D. Trepmann. "Innovative Phytotherapie – Konzepte in einer Klinik." In Phytotherapie 2017 „Von der Innovation zur Evidenz“. Georg Thieme Verlag KG, 2017. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1607150.

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4

Borde, T. "Diversity Management? Konzepte für eine bessere Versorgung von Migrantinnen." In Wissenschaftliche Sitzungen 2017 der Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe in Berlin (GGGB). Georg Thieme Verlag KG, 2018. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1625049.

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5

Pöttler, M., A. Holler, M. Eckstein, M. Haderlein, A. Rappl, and C. Alexiou. "Das extramedulläre PlasmocytomaTumorvorkommen und therapeutische Konzepte - ein Follow-up." In Abstract- und Posterband – 91. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V., Bonn – Welche Qualität macht den Unterschied. © Georg Thieme Verlag KG, 2020. http://dx.doi.org/10.1055/s-0040-1711625.

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6

Hoof, S., J. Schlottmann, D. Wetzlar, and B. Henning. "P4.3 Konzepte zur Regelung der Strahlungsleistung pulsbetriebener IR-Emitter." In 16. GMA/ITG-Fachtagung Sensoren und Messsysteme 2012. AMA Service GmbH, Von-Münchhausen-Str. 49, 31515 Wunstorf, Germany, 2012. http://dx.doi.org/10.5162/sensoren2012/p4.3.

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7

Poloczek, R., C. Kontis, K. Kallis, and H. Fiedler. "P9.4 - Alternative Konzepte zur Integration und zum Auslesen von Drucksensoren." In 18. GMA/ITG-Fachtagung Sensoren und Messsysteme 2016. AMA Service GmbH, Von-Münchhausen-Str. 49, 31515 Wunstorf, Germany, 2016. http://dx.doi.org/10.5162/sensoren2016/p9.4.

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8

Simolka, S., W. Schnepp, and G. Bartoszek. "Diabetes mellitus bei post-sowjetischen Zuwanderern: Konzepte der subjektive Krankheitstheorien und Empfehlungen für die Beratungssituation." In Diabetes Kongress 2018 – 53. Jahrestagung der DDG. Georg Thieme Verlag KG, 2018. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1641981.

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9

Weber, J., C. Pfeifer, C. Reinsberger, V. Alt, and W. Krutsch. "Kopfverletzungen im Amateursport-Vorwissen, Konzepte, Umgang: eine prospektive Analyse von 50 Amateurfußball-Mannschaften und ihres Umfelds." In Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie. Georg Thieme Verlag KG, 2020. http://dx.doi.org/10.1055/s-0040-1717613.

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10

Pohling, M., M. Martin, and C. Martin. "Das Ende ist wichtig in allen Dingen – Plädoyer für alternative Konzepte in der palliativen Patientenversorgung in ländlichen Räumen." In 12. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Georg Thieme Verlag KG, 2018. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1669276.

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Reports on the topic "Konzepte"

1

Zinöcker, Klaus, Julia Schindler, Wolfgang Polt, Stefanie Gude, and Michael Stampfer. FIT–IT Interimsevaluierung. Konzepte, Rahmenbedingungen, Design, Prozesse. Snapshots auf Wirkung und Additionalität. Joanneum Research, April 2005. http://dx.doi.org/10.22163/fteval.2005.188.

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2

Pawelleck, Anja, Sabine Reisas, and Kerrin Riewerts. Scholarship of Teaching and Learning (SoTL) – Projekte planen, begleiten, dokumentieren. Kiel: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, March 2020. http://dx.doi.org/10.21941/7jt1-7v14.

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Abstract:
Die vorliegenden Materialien sollen Personen bei der Entwicklung, Durchführung und Bewertung von Projekten im Sinne des Konzepts Scholarship of Teaching and Learning (SoTL) unterstützen. Sie richten sich damit sowohl an Hochschullehrende, als auch an Hochschuldidaktiker*innen, denen das SoTL-Konzept bereits bekannt ist. Das vorliegende Dokument bestehen aus zwei Abschnitten: Einem Leitfragenkatalog und einem (Selbst-)Bewertungsraster zur systematischen Reflexion und Beforschung der eigenen Lehre. Beide Bereiche beziehen sich auf die unterschiedlichen Phasen eines SoTL-Prozesses und sind jeweils nach den folgenden Kategorien gegliedert: - Phasen des Forschungsprozesses (gelb) - Formale und wissenschaftliche Kriterien (blau) - (Selbst-)Reflexion, ethische Fragen und Einbezug der Studierenden (rot)
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3

Schiffbänker, Helene, Franziska Steyer, and Wolfgang Polt. Konzept für die Entwicklung von Maßnahmen des bmwa in fFORTE. Joanneum Research, September 2004. http://dx.doi.org/10.22163/fteval.2004.206.

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4

Reade, Nicola, Wolfgang Meyer, and Reinhard Stockmann. Konzept für alltagstaugliche Wirkungsevaluierungen in Anlehnung an Rigorous Impact Evaluations. Universität des Saarlandes, 2008. http://dx.doi.org/10.22163/fteval.2008.148.

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5

Döring, Thomas. Schumpeter und die Theorie unternehmerischer Innovation Kernaussagen, kritische Abgrenzung zu anderen Ansätzen sowie Bausteine für eine Weiterentwicklung. Sonderforschungsgruppe Institutionenanalyse, 2012. http://dx.doi.org/10.46850/sofia.9783941627185.

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Abstract:
Dieser Artikel geht im zweiten Kapitel zunächst auf Schumpeters Entwicklungstheorie mit ihrer Hervorhebung von Innovationen als der entscheidenden Triebfeder ökonomischen Wandels ein. Dabei werden sowohl deren Ursachen in Form eines dynamischen Unternehmertums und unterschiedliche Ausprägungen in Gestalt verschiedener Typen von Innovationen (Kapitel 2.1) als auch die mit innovatorischen Neuerungen verbundenen Folgewirkungen, wie sie sich in jenem bereits erwähnten „Prozess der schöpferischen Zerstörung“ sowie dem durch Innovationen hervorgerufenen Konjunkturschwankungen ausdrücken (Kapitel 2.2), näher beleuchtet. Daran anknüpfend erfolgt in einem dritten Kapitel eine eingehende Betrachtung der an die entwicklungstheoretischen Überlegungen Schumpeters anknüpfenden Ansätze und Konzepte, um diese auf ihre methodologische wie inhaltliche Kompatibilität in Bezug auf Schumpeters Analyse hin kritisch zu überprüfen. Den Ausgangspunkt bildet dabei zunächst die für den Ansatz Schumpeters charakteristische Gegenüberstellung von Allokations- und Entwicklungslogik, die auch seinem Verständnis von Gleichgewichts- und Ungleichgewichtsanalyse zugrunde liegt (Kapitel 3.1). Darauf aufbauend wird gezeigt, dass weder der im Rahmen der Neuen Wachstumstheorie unternommene Versuch einer Integration Schumpeters (Kapitel 3.2) noch die im Kontext der Industrieökonomik formulierte Schumpeter-Hypothese (Kapitel 3.3) eine angemessene bzw. zutreffende Reflexion seiner Überlegungen darstellen. Dies kann in ähnlicher Weise auch für den Rekurs evolutionsökonomischer Ansätze auf Schumpeters Entwicklungstheorie gezeigt werden (Kapitel 3.4). Im Unterschied zu den beiden zuvor genannten Forschungsfeldern fällt die Schnittmenge zur evolutorischen Ökonomik zwar deutlich größer aus, von einer weitgehenden inhaltlichen wie methodologischen Übereinstimmung kann aber dennoch keine Rede sein. Die Ausführungen im abschließenden vierten Kapitel zielen darauf ab, Bausteine für eine konstruktive Weiterentwicklung von Schumpeters Theorie der unternehmerischen Innovation zu benennen. Unter Einbezug von Erkenntnissen der ökonomischen Innovations- und Unternehmensforschung, der dynamischen Markt- und Wettbewerbstheorie sowie der psychologischen Motivationsforschung wird ein Erklärungsansatz vorgestellt, der unternehmerisches Neuerungsverhalten als Grundlage wirtschaftlicher Entwicklungsprozesse in Abhängigkeit von äußeren Handlungsbedingungen (formelle und informelle Institutionen) und inneren Handlungsbeschränkungen (Motivation, Fähigkeiten, Lernprozesse) der innovierenden Akteure betrachtet. Damit – so zumindest der Anspruch – können, systematischer als dies bei Schumpeter der Fall ist, die nach aktuellem Stand der Forschung als relevant anzusehenden Bestimmungsfaktoren des unternehmerischen Innovationsverhaltens im Hinblick auf wirtschaftliche Entwicklungsprozesse in den Blick genommen werden.
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6

Erdmann, Elisabeth von. Sehen und Sprache erschaffen die Welt und führen den Menschen zum Glück? Grundgedanken des ukrainischen Philosophen Hryhorij Skovoroda (1722-1794). Otto-Friedrich-Universität, 2021. http://dx.doi.org/10.20378/irb-49029.

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Abstract:
Denken und Poetik des ukrainischen Philosophen H. Skovoroda werden durch das Konzept der philosophia perennis, der einen Weisheit zu verschiedenen Zeiten als Teilhabe an der göttlichen Weisheit lesbar. Dieser Kontext ermöglicht die kohärente Lektüre seiner Schriften und erklärt die Form, in der sich sein Leben abgespielt hat. Nach einer kurzen Einordnung in die Forschung werden Skovorodas Leben und Denken im Kontext von Freimaurertum und Aufklärung betrachtet. Dem schließt sich der Aufruf der Tradition der philosophia perennis an, die eine stimmige und alle Aspekte umfassende Deutung seiner Texte ermöglicht. Besondere Beachtung erfordern dabei der Gottesbegriff und die Bildtheorie der philosophia perennis, die systematisch Analogie und Typologie realisieren und damit alle Denkfiguren, Bilder, Wissenssysteme, Texte und Aussagen derselben Struktur einordnen. Dadurch kann das Konzept der göttlichen Weisheit als Paradigma der philosophia perennis-Tradition in den Schriften Skovorodas wahrgenommen werden. Diese Tradition erklärt, wie Skovoroda Philosophie, Theologie und Poetik als konsequente Teilhabe an der göttlichen Weisheit konzipiert und alles als ein Bild Gottes behandelt und begründet. Die Eigenschaften des Denkens von Skovoroda zeigen die von ihm in seinen Schriften und Aussagen geforderte und praktizierte Poetik und Hermeneutik als eine Realisierung der Zeichenhaftigkeit der Welt als Bild und Spur Gottes im Medium der Sprache. Skovorodas Welterklärung entfaltet sich nach dem Vorbild der Bibel in ihrer christlich-allegorisch-typologischen Auslegungstradition. Poetik erhält die Aufgabe, die göttliche Schöpfung fortzuführen und fortzuschreiben.
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7

Schneider, Sarah, Daniel Wolf, and Astrid Schütz. Workshop zur Diagnostik sozial-emotionaler Kompetenzen : SEC-I und SEC-SJT in der Anwendung. Otto-Friedrich-Universität, 2021. http://dx.doi.org/10.20378/irb-49179.

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Abstract:
Der modular aufgebaute Workshop bietet eine wissenschaftlich fundierte Einführung in das Konzept sozial-emotionaler Kompetenzen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Möglichkeiten der Erfassung derartiger Kompetenzen im Rahmen der psychologischen Diagnostik in Einrichtungen zur beruflichen Förderung von Menschen mit Lernbehinderungen. Dementsprechend ist der Workshop in erster Linie als anwendungsorientiertes Training für Fachkräfte in der beruflichen Bildung zu verstehen, welche die an der Universität Bamberg entwickelten diagnostischen Verfahren SEC-I und SEC-SJT (Inventar und Situational Judgement Test zur Erfassung sozial-emotionaler Kompetenzen bei jungen Menschen mit (sub-)klinischer kognitiver bzw. psychischer Beeinträchtigung) anwenden bzw. mit der Anwendung betraute Personen schulen möchten. Der Workshop umfasst sieben Themenbereiche, die je nach Bedarf flexibel zusammengestellt werden können: Theoretische Grundlagen und verschiedene Definitionen sozial-emotionaler Kompetenz, Grundlagen psychologischer Diagnostik, Potenzielle Schwierigkeiten beim Einsatz der diagnostischen Verfahren, Anwendung des Fragebogens zur Selbsteinschätzung bzw. des Situational Judgement Tests, Anwendung des Fragebogens zur Fremdeinschätzung und objektive Verhaltensbeobachtung. Allgemeines Ziel des Workshops ist es, den sicheren Umgang mit den diagnostischen Verfahren zu erlernen und praktisch einzuüben.
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8

Cichorowski, Georg. Städteforschung: Stadt als Gegenstand interdisziplinärer Forschung - nur ein einfacher Perspektivwechsel? Sonderforschungsgruppe Institutionenanalyse, 2011. http://dx.doi.org/10.46850/sofia.9783941627147.

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Abstract:
Die Darmstädter Städteforschung nimmt nicht den Blickwinkel ein, dass die Stadt ausschließlich eine Schaubühne allgemeiner gesellschaftlicher Prozesse sei, die aufgrund ihrer Verdichtung in der Stadt hier besonders augenfällig und besser zu analysieren seien, sondern stellt das Charakteristische einzelner Städte, ihre Individualität in den Mittelpunkt ihrer Untersuchungen (s. z.B. Berking/Löw 2008). Daraus könnte in einer weiteren Phase eine Systematik von Städte- ‚Charakteren‘ entstehen. Die aus Innen- wie Außensicht evidenten Differenzen zwischen Städten gehen zurück auf vielfältige lokal vorfindbare Prägungen materieller, sozialer und kultureller Art. Sie manifestieren sich im äußeren Erscheinungsbild, aber auch in Kultur und Mentalität der jeweiligen Stadt. „Städtische Eigenlogik bezeichnet die dauerhaften Dispositionen, die an die Sozialität und Materialität von Städten gebunden sind, und konstituiert sich in einem relationalen System globaler, lokaler und nationaler Bezüge“ (Löw 2008a: 49). Das Konzept zielt also auf die Frage, wie eine Stadt „tickt“, wie sie sich in ihren Wahrnehmungs- und Handlungsmustern von einer anderen Stadt unterscheidet (s.a. FGB 2010). Für die beteiligten Forscher stellt sich die Frage, wie die eigensinnige, lokal spezifische Wirklichkeit dieser Stadt im Unterschied zu jener Stadt theoretisch und empirisch erfasst werden kann. Als grundlegender Untersuchungsschritt bietet sich der Städtevergleich an, weil Unterschiede zwischen Städten hier am klarsten sichtbar und damit für die wissenschaftliche Erforschung operationalisierbar werden. „Das Eigene der Städte entwickelt sich sowohl aufgrund historisch motivierter Erzählungen und Erfahrungen als auch im relationalen Vergleich zu formgleichen Gebilden, das heißt zu anderen Städten. Städtische Eigenlogik betont sowohl die eigensinnige Entwicklung einer Stadt als auch deren daraus resultierende kreative Kraft der Strukturierung von Praxis“ (LÖW 2008a: 43). Die Logik einer Stadt wird also in anderen Städten mitgeformt, sie ist ein „ortsbezogener Prozess, der nicht nur an einem Ort stattfindet“ (Löw 2008b: 100) und erfordert daher ein komparatives Forschungsdesign, da das Eigene nur in der Differenz erkannt werden kann (Frank 2010: 14f)“FGB 2010.
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