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Journal articles on the topic 'Ischämie-Reperfusion'

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Simon, F., E. Jäger, P. Radermacher, E. Calzia, U. B. Brückner, M. Thiere, A. Oberhuber, et al. "Konditionierung von Ischämie/Reperfusion-Phänomenen." Gefässchirurgie 14, no. 1 (January 21, 2009): 16–23. http://dx.doi.org/10.1007/s00772-008-0654-0.

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2

Lehmann, Ch. "Biochemie und Pathophysiologie von Ischämie und Reperfusion." DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift 134, S 11 (December 2009): S409—S410. http://dx.doi.org/10.1055/s-0029-1243037.

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3

Müller, E. "Ischämie und Reperfusion: Möglichkeiten der pharmakologischen Modulation mit Natriumselenit." DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift 134, S 11 (December 2009): S404. http://dx.doi.org/10.1055/s-0029-1243035.

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4

Schölmerich, J. "Akute Pankreatitis nach Schock, Ischämie, Reperfusion, Trauma und Sepsis." Der Internist 39, no. 5 (May 15, 1998): 453–58. http://dx.doi.org/10.1007/s001080050196.

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5

Zimmermann, T., S. Albrecht, and S. Kersting. "Ischämie und Reperfusion bei gefäßchirurgischen Eingriffen – sichtbare und unsichtbare Gefahren." DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift 134, S 11 (December 2009): S414—S418. http://dx.doi.org/10.1055/s-0029-1243040.

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6

Stief, Th W. "Zur Pathobiochemie und Pathophysiologie reaktiver Oxidantien bei Ischämie und Reperfusion." Hämostaseologie 09, no. 04 (July 1989): 190–98. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1655269.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Letalität des Myokardinfarkts ist heute durch rechtzeitige Verabreichung von Thrombolytika vom Typ der Plasminogenaktivatoren oder Durchführung einer Koronarangioplastie zurückgegangen. Bei der thromboly tischen Behandlung akuter thrombotischer Ereignisse wird allerdings auch der Oxidansphysiologie Rechnung getragen werden müssen, um durch den Einsatz hierauf zielender Therapeutika den Reperfusionsschaden am Gewebe weiter zu begrenzen.Zur Vermeidung von ReperfusionsSchäden wird zukünftig eine effiziente Fibrinolysetherapie wahrscheinlich eine antientzündliche Begleitkomponente beinhalten. Substanzen mit bislang vermeintlich klarem klinischen Wirkungsprofil, wie Azetylsalizylsäure, Dipyridamol, Captopril, Heparin oder Kalziumantagonisten, könnten durchaus auf diese Weise ihren Teil zur therapeutischen Wirkung bei Ischämie/Reperfusion beitragen.
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Schelzig, H., L. Sunder-Plassmann, K. Träger, M. Georgieff, P. Radermacher, and G. Fröba. "Ischämie- und Reperfusion des intestinalen und hepatischen Stromgebiets bei thorakalen Crossclamping." Gefässchirurgie 8, no. 2 (March 11, 2003): 92–99. http://dx.doi.org/10.1007/s00772-002-0250-7.

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Sogorski, A., K. Harati, N. Kapalschinski, A. Daigeler, T. Hirsch, M. Lehnhardt, O. Goertz, and J. Kolbenschlag. "Remote ischemic Conditioning – endogene Gewebeprotektion und ihre Einsatzmöglichkeiten in der Chirurgie." Zentralblatt für Chirurgie - Zeitschrift für Allgemeine, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie 143, no. 01 (May 2, 2016): 42–49. http://dx.doi.org/10.1055/s-0041-109326.

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Abstract:
ZusammenfassungAls Grundlage für Wundheilung und Regeneration nach Operationen kommt der Gewebeperfusion zentrale Bedeutung zu. Ischämien und Reperfusion führen über die Auslösung von Entzündungsreaktionen im Gewebe zu Gewebeschäden bis hin zur Nekrose. Um im Rahmen des perioperativen Managements das Gewebe vor solch schädigenden Einflüssen zu schützen, wurden eine Vielzahl an Konditionierungsverfahren beschrieben. Die wenigsten dieser Verfahren erfüllen jedoch die Forderung nach Wirksamkeit, zeit- und kosteneffektiver Anwendbarkeit und nicht invasiver Anwendung ohne zusätzliche Geräte oder Medikamente. Remote ischemic Conditioning (RIC) stellt eine Möglichkeit der endogenen Gewebekonditionierung dar, welche diese Kriterien erfüllt. Durch kurze wiederholte Zyklen aus Ischämie und Reperfusion eines isolierten vaskulären Territoriums kommt es über die Aktivierung körpereigener Signalwege zu gesteigerter Toleranz gegenüber Minderversorgung und Begrenzung des Reperfusionsschadens im Gewebe auch fernab des eigentlich konditionierten Gebiets. Zur nicht invasiven Applikation der notwendigen Ischämie-/Reperfusionszyklen genügt eine Druckmanschette, die am Oberarm angelegt und wiederholt auf suprasystolische Werte aufgepumpt wird. Die verschiedenen Konzepte des Remote ischemic Pre-, Per- und Postconditioning ermöglichen die Anwendung sowohl im Rahmen von Elektiveingriffen als auch bei Notfallinterventionen. RIC findet, aufbauend auf vielversprechenden experimentellen Studien, zunehmend klinische Anwendung. Neben Studien zur Kardio-, Nephro- und Neuroprotektion liegen auch erste Ergebnisse für den potenziellen Einsatz von RIC in der rekonstruktiven Mikrochirurgie vor. Dieser Artikel soll daher einen Überblick über Entwicklung, Konzepte und beteiligte Mechanismen des RIC mit Schwerpunkt auf den Einsatzmöglichkeiten in der Chirurgie geben.
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de Groot, H. "Die Schädigung viszeraler Organe durch Ischämie und Reperfusion. Abläufe in pathogenetischen Netzwerken." Zentralblatt für Chirurgie 130, no. 3 (2005): 202–12. http://dx.doi.org/10.1055/s-2005-836578.

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10

Wozniak, G., and Th Noll. "FXIII und endotheliale Barrierenfunktion." Hämostaseologie 22, no. 01 (2002): 14–17. http://dx.doi.org/10.1055/s-0037-1622010.

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Abstract:
ZusammenfassungDie Plasmatransglutaminase FXIIIa (FXIIIa) vernetzt Fibrinmonomere zu einem stabilen Thrombus. Aufgrund dieser Eigenschaft spielt der FXIIIa eine bedeutende Rolle bei der Blutgerinnung und Fibrinolyse. Darüber hinaus ist bereits lange bekannt, dass FXIIIa auch an Zelladhäsion und Migration, Aufbau der extrazellulären Matrix, Gewebereparatur und Wundheilung beteiligt ist. Neue experimentelle Befunde zeigen, dass FXIIIa die endotheliale Schranke stabilisieren kann. Dabei reduziert FXIIIa die Makromolekülpermeabilität in kultivierten Endothelzellschichten und verhindert ein drohendes Schrankenversagen (z. B. während Ischämie-Reperfusion) im Koronarsystem des isolierten Herzens. Diese Wirkung auf die endotheliale Schrankenfunktion wird der Eigenschaft des FXIIIa zugeschrieben, eine Reihe von Proteinen zu vernetzen, die in der extrazellulären Matrix im Bereich der interendothelialen Spalten vorkommen.
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Wilke, R., B. Luther, K. Grabitz, S. Ernst, and W. Sandmann. "Fulminante nichtokklusive mesenteriale Ischämie nach Reperfusion einer hochgradig ischämischen Extremität mit septisch-toxischer Einschwemmung." Gefässchirurgie 7, no. 2 (May 2002): 74–81. http://dx.doi.org/10.1007/s00772-002-0201-3.

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Podesser, B., M. Zegner, J. Weisser, G. Koci, A. Kunold, S. Hallstrom, R. Mallinger, H. Schima, and G. Wollenek. "Vergleich dreier gängiger Kardioplegielösungen—Untersuchungen am isolierten Herzen zur Myokardprotektion während Ischämie und Reperfusion." European Surgery 28, no. 6 (December 1996): 346–51. http://dx.doi.org/10.1007/bf02616282.

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Hoffmann, H., C. Müller, F. Sakamaki, C. Daum, K. Meßmer, and F. W. Schildberg. "Aktivierung neutrophiler Granulozyten während Ischämie der Lunge und Reperfusion nach Transplantation: Effekt der Konservierungslösungen Euro-Collins und Low-Potassium-Dextran." Zeitschrift für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie 11, no. 2 (March 1997): 108–14. http://dx.doi.org/10.1007/bf03042633.

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Vogt, Sebastian, Dirk Troitzsch, and Rainer Moosdorf. "Epicardial measurement of alterations in extracellular pH and electrolytes during ischemia and reperfusion in cardiac surgery / Epikardiale Messung von pH-Wert- und Elektrolyt-Veränderungen während Ischämie und Reperfusion in der Herzchirurgie." Biomedizinische Technik/Biomedical Engineering 54, no. 6 (January 1, 2009): 315–21. http://dx.doi.org/10.1515/bmt.2009.038.

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Teupe, Claudius, J. Yao, M. Takeuchi, C. Abadi, E. Avelar, T. Fritzsch, and N. Pandian. "Myokardiale Kontrastechokardiografie mit harmonischem Power Doppler Verfahren und dem lungengängigen Ultraschallkontrastmittel SHU 563A zur Darstellung von myokardialen Perfusionsstörungen Tierexperimentelle Untersuchungen bei akuter Ischämie und nach Reperfusion." Zeitschrift für Kardiologie 89, no. 10 (October 2000): 914–20. http://dx.doi.org/10.1007/s003920070165.

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Horch, R. E., A. Kengelbach-Weigand, G. Pierer, U. Kneser, D. Schaefer, A. M. Boos, A. Arkudas, and V. J. Schmidt. "Etablierung und Evaluation einer multinationalen Wissenschaftsakademie: Ein neues Modell zur Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der mikrochirurgischen Forschung – Ein Konsensus Papier der DAM." Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie 52, no. 02 (April 2020): 140–46. http://dx.doi.org/10.1055/a-1076-0933.

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Abstract:
Zusammenfassung Hintergrund Die Bildung von beruflichen Netzwerken und Kooperationen ist neben einer guten Weiterbildung für eine erfolgreiche Karriere meist grundlegend. In etlichen Fachdisziplinen existieren hierfür bereits kleinere Symposien oder Konferenzen. Im Forschungszweig der Mikrochirurgie gab es bislang jedoch noch keine dezidierte Möglichkeit für Nachwuchswissenschaftler sich untereinander zu vernetzen. Methoden Im Jahre 2017 wurde erstmalig eine Wissenschaftsakademie durch die Deutschsprachige Arbeitsgemeinschaft für Nerven und Gefäße (DAM) initiiert. Das Ziel war es, mikrochirurgisch forschende junge Ärzte sowie Wissenschaftler im kleinen Rahmen einmal jährlich zusammenzubringen und zu vernetzen, um Synergien für gemeinsame Forschungsprojekte zu entwickeln. Hierfür wurden jeweils von den Vorständen der Forschungseinrichtungen, die in der DAM organisiert sind, motivierte Nachwuchswissenschaftler zur Akademie entsendet. Nach einem Kennenlernen in lockerer Atmosphäre, bekamen die Teilnehmer die Möglichkeit, sich im Rahmen von Themenblöcken und unter Moderation durch erfahrene Mentoren ihr jeweiliges Forschungsprojekt vorzustellen. Es schloss sich eine Diskussionsrunde sowie Kleingruppenarbeit an, in der Kenntnisse und Methoden ausgetauscht sowie Anknüpfungspunkte für mögliche spätere Kooperationen identifiziert wurden. Ergebnisse Die DAM Wissenschaftsakademie erwies sich in den vergangenen 3 Jahren als ein optimales Format, um Netzwerke von jungen mikrochirurgisch interessierten Ärzten und Wissenschaftlern zu initiieren und zu fördern. Es ergaben sich zahlreiche lebhafte und vertiefte Diskussionen, die vor allem durch die offene Arbeitsatmosphäre und die Verpflichtung zur Vertraulichkeit zustande kamen. Die meisten Synergien zeigten sich u. a. auf dem Gebiet Angiogenese, Bioreaktor, Karzinom-ADSC Interaktionen, Stammzellen, AV loop Modell, Ischämie/Reperfusion und Nervenregeneration. Die Teilnehmer gaben in abschließender Evaluation durchweg ein sehr positives Feedback mit dem Wunsch der Fortsetzung dieser Akademie. Schlussfolgerung Die DAM Wissenschaftsakademie kann als eine sinnvolle Ergänzung zu den bereits bestehenden Möglichkeiten der Vernetzung unter mikrochirurgischen Forschern betrachtet werden. Die bisherigen Erfahrungen lassen annehmen, dass sich hieraus langfristige Kooperationen und ein dauerhafter Wissenstransfer unter den Teilnehmern ergeben.
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Beraza, N., T. Lüedde, U. Assmus, T. Roskams, Y. Malato, S. Vander Borght, M. Pasparakis, and C. Trautwein. "IKKγ/NEMO schützt vor Leberschädigung nach Ischämie/Reperfusion." Zeitschrift für Gastroenterologie 45, no. 01 (January 2007). http://dx.doi.org/10.1055/s-2007-967843.

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Sawka, N., K. Ehrlich, BA Peskar, and BM Peskar. "Rolle von Lipoxygenasen bei Schädigung des Rattenmagens durch Ischämie-Reperfusion." Zeitschrift für Gastroenterologie 43, no. 05 (May 2005). http://dx.doi.org/10.1055/s-2005-919781.

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Konturek, PC, B. Walter, T. Brzozowski, T. Heß, G. Burnat, EG Hahn, and SJ Konturek. "Ghrelin verhindert die Schleimhautschädigung im Magen induziert durch Ischämie und Reperfusion." Zeitschrift für Gastroenterologie 43, no. 10 (October 17, 2005). http://dx.doi.org/10.1055/s-2005-921811.

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Sawka, N., K. Ehrlich, BA Peskar, and BM Peskar. "Protektive Wirkung von Lipoxin A4 bei Ischämie-Reperfusion (I-R) des Rattenmagens." Zeitschrift für Gastroenterologie 42, no. 08 (August 18, 2004). http://dx.doi.org/10.1055/s-2004-831525.

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Drefs, M., M. Thomas, A. Khandoga, F. Haak, J. Andrassy, M. Guba, J. Werner, and M. Rentsch. "Inhibition von 12/15-Lipoxygenase verhindert Zelltod nach hepatischer Ischämie und Reperfusion." Zeitschrift für Gastroenterologie 52, no. 08 (August 11, 2014). http://dx.doi.org/10.1055/s-0034-1386379.

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Sawka, N., K. Ehrlich, BA Peskar, and BM Peskar. "Antagonismus des Lipoxin-Systems potenziert die ulzerogene Wirkung von Cyclooxygenase-Inhibitoren bei Ischämie-Reperfusion des Rattenmagens." Zeitschrift für Gastroenterologie 43, no. 05 (May 2005). http://dx.doi.org/10.1055/s-2005-919784.

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Egemnazarov, B., A. Sydykov, O. Pak, R. Schermuly, W. Seeger, F. Grimminger, N. Weissmann, and HA Ghofrani. "Prävention des Ischämie/Reperfusion-induzierten Lungenschadens durch nNOS Hemmung – mögliche Beteiligung von „mitochondrial permeability transition pores“?" Pneumologie 64, no. 01 (January 2010). http://dx.doi.org/10.1055/s-0029-1247911.

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Peskar, B., and N. Sawka. "Rolle von Cyclooxygenase-2 und Lipoxygenasen beim protektiven Effekt von Indometacin und Paracetamol im durch Ischämie-Reperfusion geschädigten Rattenmagen." Zeitschrift für Gastroenterologie 44, no. 08 (September 19, 2006). http://dx.doi.org/10.1055/s-2006-950600.

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Kreitner, KF, M. Vosseler, N. Abegunewardene, KH Schmidt, N. Hoffmann, WG Schreiber, T. Münzel, C. Düber, and G. Horstick. "Differenzierte Analyse der KM-verstärkten MRT in der Frühphase nach experimentell indizierter Ischämie und Reperfusion: erlaubt sie eine Bestimmung des Risikoareals?" RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren 178, no. 11 (January 2, 2007). http://dx.doi.org/10.1055/s-2006-956221.

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