Academic literature on the topic 'Auditorisches System'

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Journal articles on the topic "Auditorisches System"

1

Marek, Astrid. "Auditive Phänomene als Differenzialdiagnostik zum Tinnitus." Laryngo-Rhino-Otologie 100, no. 09 (August 30, 2021): 712–19. http://dx.doi.org/10.1055/a-1516-4720.

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Abstract:
Zusammenfassung Einleitung Im auditorischen System ist subjektiver Tinnitus als Phantomwahrnehmung bekannt. Menschen berichten auch über illusionäre Fehlwahrnehmungen von realen Höreindrücken und über komplexe szenenhafte akustische Phantasmen ohne externen Hörreiz. Die genauen pathophysiologischen Zusammenhänge der auditiven Phänomene sind noch ungeklärt. Wichtige Komorbiditäten sind Schwerhörigkeit, Hirnerkrankungen und psychische Störungen. Methode In einer Literaturrecherche in der Datenbank PubMed wurden Publikationen bis März 2021 zu den Suchbegriffen Tinnitus, Palinakusis, Pareidolie, Synästhesie, Aura und akustische Halluzination im Hinblick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum subjektiven Tinnitus ausgewertet. Ergebnisse Subjektiver Tinnitus kann gemeinsam mit anderen auditiven Phänomenen in einem Individuum auftreten. Diagnostisch wichtig ist der Zusammenhang zwischen Hörverlust und Tinnitus sowie zwischen Tinnitus und Hörminderung im entsprechenden Frequenzbereich. Bei Schwerhörigkeit können weitere auditive Phänomene auftreten. Schlussfolgerung Das Auftreten verschiedener auditiver Phänomene gleichzeitig bei einer Person lässt ein auditorisches Wahrnehmungskontinuum mit gemeinsamen physiologischen Verarbeitungsstrukturen annehmen. Personen mit Schwerhörigkeit sollten nach den verschiedenen auditiven Phänomenen gefragt werden. Bei allen auditiven Phänomenen sollte die audiometrische Untersuchung zum diagnostischen Standard gehören.
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2

D´Amelio, R., S. Ruffing-Tabaka, P. Falkai, W. Delb, and T. Wobrock. "Repetitive transkranielle Magnetstimulation bei chronischem Tinnitus." Nervenheilkunde 25, no. 08 (2006): 643–47. http://dx.doi.org/10.1055/s-0038-1626762.

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Abstract:
ZusammenfassungChronischer Tinnitus ist nicht selten mit erheblichem Leidensdruck und psychischer Beeinträchtigung verbunden. Funktionell bildgebend konnte neben einer Hyperaktivität des auditorischen Kortex auch eine pathologische Mitaktivierung frontaler und limbischer Hirnstrukturen, welche möglicherweise in eine emotionale und kognitive Bewertung des Tinnitus eingebunden sind, nachgewiesen werden. Es wurde gezeigt, dass niederfrequente repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) kortikale Hyperexzitabilität reduzieren kann. In einem randomisierten Plazebo-kontrollierten Cross-over-Design sollte die therapeutische Wirksamkeit einer links temporalen (auditorischer Kortex, entsprechend der Elektrodenposition T3 des 10–20–Systems) versus rechts frontalen (DLFPC, entsprechend der Elektrodenposition F4) rTMS (Intensität 100% der Motorschwelle in Ruhe, Frequenz 1 Hz, 2 000 Stimuli/ Tag, jeweils über 10 Tage) überprüft werden. Bezüglich der Stimulationsbedingung der rTMS-Behandlung waren sowohl Patienten als auch Rater verblindet. Die Plazebostimulation erfolgte mit einer speziellen Shamspule. Behandlungseffekte wurden mit einer visuellen Analogskala (subjektive Tinnituslautheit) sowie insbesondere mit dem Tinnitusfragebogen nach Goebel und Hiller erfasst. Eine erste Auswertung der noch laufenden Pilotstudie zeigte, dass Verum-rTMS sowohl frontal als auch temporal zu einer Verminderung der Tinnitusbelastung im Vergleich zu PlazeborTMS (Shamstimulation) führte. Auf Grund der hohen interindividuellen Ansprechbarkeit und der geringen Fallzahl war dieser Unterschied allerdings statistisch nicht signifikant. Diese Ergebnisse sind als Hinweis aufzufassen, dass rTMS zwar ein vielversprechendes Instrument zur Behandlung des chronischen Tinnitus darstellt, der Effekt aber nicht an die Stimulation des auditorischen Kortex gebunden ist und vermutlich genauso durch eine Beeinflussung der kognitiven und emotionalen Tinnitusbewertung mit Hilfe einer frontalen Stimulation zu erreichen ist.
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Jakob, T. F. "Stimulationsabhängige Genexpression im zentralen auditorischen System." HNO 59, no. 3 (March 2011): 230–38. http://dx.doi.org/10.1007/s00106-010-2250-3.

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Liebler, S., S. Hoth, and P. K. Plinkert. "Stationäre evozierte Potenziale des auditorischen Systems." HNO 56, no. 10 (October 2008): 1025–39. http://dx.doi.org/10.1007/s00106-008-1694-1.

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5

Mühler, R. "Zur Terminologie der stationären Potenziale des auditorischen Systems." HNO 60, no. 5 (January 25, 2012): 421–26. http://dx.doi.org/10.1007/s00106-011-2382-0.

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6

Hoth, S. "Simultane Registrierung von akustischen und elektrischen Reizantworten des auditorischen Systems." HNO 47, no. 10 (October 22, 1999): 893–98. http://dx.doi.org/10.1007/s001060050530.

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7

Hoth, S. "Die Messung später elektrisch evozierter Potentiale des auditorischen Systems bei CI-Patienten." HNO 46, no. 8 (August 18, 1998): 739–47. http://dx.doi.org/10.1007/s001060050304.

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8

Vorwerk, U., Sabine Penk, M. Brosz, and K. Begall. "Zur Bewertung von Inaktivitätserscheinungen des auditorischen Systems bei Patienten mit einseitiger Mittelohrschwerhörigkeit vor und nach operativer Therapie*." Laryngo-Rhino-Otologie 75, no. 04 (April 1996): 195–98. http://dx.doi.org/10.1055/s-2007-997562.

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9

Künzel, Thomas, and Hermann Wagner. "Cholinerge Rückkopplungen auf den auditorischen Hirnstamm." e-Neuroforum 23, no. 1 (January 1, 2017). http://dx.doi.org/10.1515/nf-2016-1107.

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Abstract:
Zusammenfassung:Absteigende Verbindungen von höheren Hirnarealen zurück in die Peripherie sind in vielen sensorischen Bahnen vorhanden und machen adaptive Informationsverarbeitung möglich, so dass eine größere Bandbreite von Eingängen verarbeitet werden kann. Ein gut charakterisiertes absteigendes System ist die olivo-cochleäre Innervation des Innenohrs, welche eine Reduktion der Sensitivität des Innenohrs aufgrund der Wahrnehmung eines lauten Schallreizes vermittelt. Das olivo-cochleäre System unterstützt die Detektion von kurzzeitigen Schallereignissen durch Hemmung der Antworten im Innenohr auf anhaltendes Hintergrundrauschen. Olivo-cochleäre Neurone innervieren aber auch den Nukleus cochlearis durch kollaterale Axone. Hier erhöht der Transmitter Acetylcholin die Erregbarkeit von zentralen Neuronen, ohne ihre zeitliche Präzision zu verringern. So können ihre Zielneurone im superioren Olivenkomplex effektiver die binauralen Informationen verarbeiten. Dieser zentrale Effekt des olivo-cochleären Systems ergänzt die peripheren Effekte in sinnvoller Weise. Zusätzlich stehen olivo-cochleäre Neurone unter dem Einfluss kortikaler Eingänge, was weitergehende Anpassungsmöglichkeiten der Informationsverarbeitung auf der Ebene des auditorischen Hirnstamms ermöglicht.
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Vollmer, M., J. Tillein, and R. Hartmann. "Neuronale Verarbeitung kombinierter elektrisch/akustischer Stimulation im zentralen auditorischen System." Laryngo-Rhino-Otologie 83, no. 02 (March 4, 2004). http://dx.doi.org/10.1055/s-2004-823241.

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Dissertations / Theses on the topic "Auditorisches System"

1

Ižák, Richard. "Ein Beitrag zur Implementierung von biologisch-orientierten Architekturen für die akustische Signalverarbeitung in CMOS-Technologie /." Košice : R. Ižák, 2004. http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&doc_number=014658482&line_number=0001&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA.

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Bendixen, Alexandra. "Detecting regular relations in the environment on the extraction and application of rules in dynamic tone sequences." Leipzig Leipziger Univ.-Verl, 2008. http://d-nb.info/993289665/04.

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3

Rahne, Torsten. "Beeinflussung von auditorischer Objektbildung durch visuelle Stimulation." Berlin mbv, 2008. http://diglib.uni-magdeburg.de/Dissertationen/2008/torrahne.htm.

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Holmberg, Marcus. "Speech encoding in the human auditory periphery : modeling and quantitative assessment by means of automatic speech recognition /." Düsseldorf : VDI-Verl, 2009. http://d-nb.info/999124897/04.

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Einhäuser, Wolfgang, Sabine Thomassen, and Alexandra Bendixen. "Using binocular rivalry to tag foreground sounds: Towards an objective visual measure for auditory multistability." Universitätsbibliothek Chemnitz, 2017. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:ch1-qucosa-229397.

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Abstract:
In binocular rivalry, paradigms have been proposed for unobtrusive moment-by-moment readout of observers' perceptual experience (“no-report paradigms”). Here, we take a first step to extend this concept to auditory multistability. Observers continuously reported which of two concurrent tone sequences they perceived in the foreground: high-pitch (1008 Hz) or low-pitch (400 Hz) tones. Interstimulus intervals were either fixed per sequence (Experiments 1 and 2) or random with tones alternating (Experiment 3). A horizontally drifting grating was presented to each eye; to induce binocular rivalry, gratings had distinct colors and motion directions. To associate each grating with one tone sequence, a pattern on the grating jumped vertically whenever the respective tone occurred. We found that the direction of the optokinetic nystagmus (OKN)—induced by the visually dominant grating—could be used to decode the tone (high/low) that was perceived in the foreground well above chance. This OKN-based readout improved after observers had gained experience with the auditory task (Experiments 1 and 2) and for simpler auditory tasks (Experiment 3). We found no evidence that the visual stimulus affected auditory multistability. Although decoding performance is still far from perfect, our paradigm may eventually provide a continuous estimate of the currently dominant percept in auditory multistability.
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Mlynarski, Wiktor. "Functional Sensory Representations of Natural Stimuli: the Case of Spatial Hearing." Doctoral thesis, Universitätsbibliothek Leipzig, 2015. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:15-qucosa-159866.

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Abstract:
In this thesis I attempt to explain mechanisms of neuronal coding in the auditory system as a form of adaptation to statistics of natural stereo sounds. To this end I analyse recordings of real-world auditory environments and construct novel statistical models of these data. I further compare regularities present in natural stimuli with known, experimentally observed neuronal mechanisms of spatial hearing. In a more general perspective, I use binaural auditory system as a starting point to consider the notion of function implemented by sensory neurons. In particular I argue for two, closely-related tenets: 1. The function of sensory neurons can not be fully elucidated without understanding statistics of natural stimuli they process. 2. Function of sensory representations is determined by redundancies present in the natural sensory environment. I present the evidence in support of the first tenet by describing and analysing marginal statistics of natural binaural sound. I compare observed, empirical distributions with knowledge from reductionist experiments. Such comparison allows to argue that the complexity of the spatial hearing task in the natural environment is much higher than analytic, physics-based predictions. I discuss the possibility that early brain stem circuits such as LSO and MSO do not \"compute sound localization\" as is often being claimed in the experimental literature. I propose that instead they perform a signal transformation, which constitutes the first step of a complex inference process. To support the second tenet I develop a hierarchical statistical model, which learns a joint sparse representation of amplitude and phase information from natural stereo sounds. I demonstrate that learned higher order features reproduce properties of auditory cortical neurons, when probed with spatial sounds. Reproduced aspects were hypothesized to be a manifestation of a fine-tuned computation specific to the sound-localization task. Here it is demonstrated that they rather reflect redundancies present in the natural stimulus. Taken together, results presented in this thesis suggest that efficient coding is a strategy useful for discovering structures (redundancies) in the input data. Their meaning has to be determined by the organism via environmental feedback.
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Ziehm, Ulrike. "Intensity adaptation in the cricket auditory system." Doctoral thesis, Humboldt-Universität zu Berlin, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I, 2013. http://dx.doi.org/10.18452/16947.

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Abstract:
Die Intensität verhaltensrelevanter Signale variiert oft über viele Größenordnungen. Gleichzeitig müssen sensorische Systeme in der Lage sein, über den gesamten relevanten Bereich feine Intensitätsunterschiede aufzulösen. Auf neuronaler Ebene ergibt sich bei Nutzung eines Feuerratencodes aus diesen Anforderungen ein grundsätzlicher Konflikt, da neuronale Antwortbereiche beschränkt sind. Eine Lösung, die in vielen Sinnessystemen beschrieben wurde, ist die Verschiebung von Intensität-Kennlinien, so dass der gesamte Antwortbereich des Neurons zur Verfügung steht, um schnelle Abweichungen vom Mittelwert zu kodieren. Diese Arbeit versucht anhand mathematischer Modelle zu beantworten, wie die Verschiebung von Kennlinien in einem neuronalen Netzwerk entstehen könnte. Ausgangspunkt ist eine Rezeptorpopulation mit Intensitätsbereichsaufteilung und einem begrenzten Verschiebungsbereich der Kennlinien von Einzelrezeptoren, die auf ein Output-Neuron konvergieren. Diese Organisation wurde vom auditorischen System der Grille inspiriert. Modelle, die auf einer Kombination aus einer sättigenden Nichtlinearität und Spike-Frequenz-Adaptation basieren, reproduzieren die Verschiebung der Kennlinien entlang der Intensitäts-Achse. Diese Modelle sind in der Intensitätsdiskriminierung dem Rezeptormodell und der Summe von Rezeptorantworten über große Intensitätsbereiche deutlich überlegen. Die Kennlinien dieser Modelle besitzen zudem weitere Eigenschaften, die in ihrer Kombination übereinstimmend in verschiedenen sensorischen Systemen beschrieben wurden: Insbesondere erklären sie eine zusätzliche scheinbare Verschiebung entlang der Antwortachse, unterschiedliche Steigungen der verschobenen Kennlinien, sowie Steigungsänderungen innerhalb einzelner Kennlinien. Die einfachen, abstrakt formulierten Modelle ermöglichen ein tieferes Verständnis adaptiver Mechanismen über das Modellsystem Grille hinaus.
Intensities of behaviourally relevant signals often vary over many orders of magnitude. At the same time, sensory systems need to ensure high sensitivity to minute intensity differences across the full intensity range. These demands conflict on the neuronal level due to the boundedness of neuronal response ranges. To solve this dilemma, intensity response curves in many sensory system were found to shift towards the actual mean intensity so that the full response range can be used to encode fast fluctuations around the slowly varying mean. Using mathematical models, this study approaches the question how shifts of intensity response curves might arise in small neural networks. The starting point is a population of receptors with stacked response thresholds and limited capacity of adaptive shift that converge onto one output neuron. This organization was inspired by the auditory system of the cricket. A combination of a static saturating non-linearity and spike-frequency adaptation reproduced the desired shift of response curves along the intensity axis. With respect to intensity discrimination, these models are superior to the receptor model and the sum of receptor responses over a wide range of absolute intensities. The response curves generated by these model also displayed details of response curve behaviour consistently observed in numerous experimental studies. In particular, they explain an apparent shift along the response axis, different slopes of the shifted response curves, and changes in the slope within individual response curves. The simple, abstract models allow for a deeper understanding of adaptive mechanisms beyond the auditory system of the cricket.
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Wohlgemuth, Sandra. "Repräsentation und Unterscheidbarkeit amplitudenmodulierter akustischer Signale im Nervensystem von Feldheuschrecken." Doctoral thesis, Humboldt-Universität zu Berlin, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I, 2009. http://dx.doi.org/10.18452/15933.

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Abstract:
Eine wesentliche Aufgabe auditorischer Systeme besteht in der Erkennung und Klassifikation verhaltensrelevanter Signale. Die akustischen Kommunikationssignale vieler Feldheuschrecken zeichnen sich durch artspezifische Modulationen der Signalamplitude aus, die im Kontext der Partnerwahl zur Erkennung der eigenen Art genutzt werden. Die Kommunikation ist jedoch auch als Basis für sexuelle Selektion von Interesse - einer Abschätzung der Qualität des Senders anhand der akustischen Signale, welche eine Bewertung subtiler Variationen der artspezifischen Musters erfordert. Das Ziel dieser Arbeit bestand darin zu untersuchen, wie amplitudenmodulierte akustische Signale in den Antworten identifizierter auditorischer Interneurone der zweiten und dritten Verarbeitungsstufe repräsentiert werden, insbesondere, wie gut sie anhand dieser Antworten unterscheidbar sind. Dazu wurden (i) sinusförmig amplitudenmodulierte Stimuli genutzt und die Parameter Modulationsfrequenz und Modulationstiefe systematisch variiert, (ii) individuelle Gesänge der gleichen Art, und (iii) im Grundmuster zeitlich reskalierte Gesänge. Lokale Interneurone zeichneten sich aus durch: ein oft sehr hohes zeitliches Auflösungsvermögen, hohe Empfindlichkeit gegenüber Schwankungen der Signalamplitude, sowie gute Unterscheidbarkeit der sinusförmig amplitudenmodulierten Signale und der Gesänge auf der Basis von Spikeantworten. Bei den aufsteigenden Interneuronen nahm die Fähigkeit zur zeitlichen Ankopplung der Spikes an die Amplitudenmodulationen der Stimuli ab, was sich auch in deren reduzierter Unterscheidbarkeit äußerte. Ursächlich hierfür war einerseits die Zunahme der Antwortvariabilität (Jitter der Spikezeitpunkte), aber auch verstärkt auftretende Filtereigenschaften. Auf dieser dritten Verarbeitungsebene kommt es zu einer stärkeren Spezialisierung auf bestimmte zeitliche Aspekte des Stimulus, die als Grundlage einer verhaltensrelevanten Klassifikation von akustischen Signalen interpretiert werden kann.
A central task of auditory systems is the recognition and classification of behaviorally relevant signals. The communication signals of many grasshoppers can be characterized by a species-specific pattern of amplitude modulation, which is mainly used for species recognition in the context of mate finding. Additionally, the communication is also of interest with respect to sexual selection - an evaluation of the signaler''s quality from the signal pattern, which requires the quantification of subtle variations of the common species-specific pattern.The goal of this study was to investigate how amplitude modulated acoustic signals are represented in the responses of identified 2nd and 3rd order auditory interneurons, particularly, how well they can be discriminated on the basis of the responses. For this (i) sinusoidal amplitude modulated stimuli were used and the parameters modulation frequency and modulation depth were systematically varied, (ii) individual songs of the same species and (iii) songs with temporal rescaled basic pattern were presented. Local interneurons can be characterized by: mostly high temporal resolution capacities, high sensitivity to fluctuations of the signal amplitude as well as a good distinguishability of sinusoidal amplitude modulated stimuli and songs on the basis of the spike trains. In ascending interneurons the synchronization to the amplitude modulations decreased, which also appeared in a reduced discrimination performance. This is caused by an increase of response variability (jitter of spike timing) but also by distinctive filter properties of the respective neurons. Neurons on this third processing level exhibit a greater specialization to particular temporal aspects of the stimulus. This can be interpret as a basis of a behaviorally relevant classification of acoustic signals.
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Creutzig, Felix. "Sufficient encoding of dynamical systems." Doctoral thesis, Humboldt-Universität zu Berlin, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I, 2008. http://dx.doi.org/10.18452/15817.

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Abstract:
Diese Doktorarbeit besteht aus zwei Teilen. In dem ersten Teil der Doktorarbeit behandele ich die Kodierung von Kommunikationssignalen in einem burstenden Interneuron im auditorischen System des Grashuepfers Chorthippus biguttulus. Mit der Anzahl der Aktionspotentialen im Burst wird eine zeitliche Komponente der Kommunikationssignale - die Pausendauer - wiedergegeben. Ein Modell basierend auf schneller Exzitation und langsamer Inhibition kann diese spezielle Kodierung erklaeren. Ich zeige, dass eine zeitliche Integration der Aktionspotentiale dieses burstenden Interneurons dazu genutzt werden kann, die Signale zeitskaleninvariant zu dekodieren. Dieser Mechanismus kann in ein umfassenderes Modell eingebaut werden, dass die Verhaltensantwort des Grashuepfers auf Kommunikationssignale widerspiegelt. Im zweiten Teil der Doktorarbeit benutze ich Konzepte aus der Informationstheorie und der Theorie linearer dynamisches Systeme, um den Begriff der ''vorhersagenden Information'' zu operationalisieren. Im einfachen Fall der informations-theoretisch optimalen Vorhersage des naechsten Zeitschrittes, erhalte ich Eigenvektoren, die denjenigen eines anderen etablierten Algorithmuses, der sogenannten ''Slow Feature Analysis'', entsprechen. Im allgemeinen Fall optimiere ich die vorhersagenden Information, die die Vergangenheit des Inputs eines dynamischen Systems ueber die Zukunft des Outputs enthaelt. Dabei gelange ich zu einer informations-theoretisch optimalen Charakterisierung eines reduzierten Systems, die auf den Eigenvektoren der konditionalen Kovarianzmatrix zwischen Inputvergangenheit und Outputzukunft basiert.
This thesis consists of two parts. In the first part, I investigate the coding of communication signal in a bursting interneuron in the auditory system of the grasshopper Chorthippus biguttulus. The intra-burst spike count codes one temporal feature of the communication signal - pause duration. I show that this code can be understood by a model of parallel fast excitation and slow inhibition. Furthermore, temporal integration of the spike train of this bursting interneuron results in a desirable time-scale invariant read-out of the communication signal. This mechanism can be integrated into a more comprehensive model that can explain behavioural response of grasshoppers. In the second part of this thesis, I combine concepts from information theory and linear system theory to operationalize the notion of ''predictive information''. In the simple case of predicting the next time-step of a signal in an information-theoretic optimal sense, I obtain a description by eigenvectors that are identical to another established algorith, the so-called ''Slow Feature Analysis''. In the general case I optimize a dynamical system such that the predictive information in the input past about the output future is optimalle compressed into the state space. Thereby, I obtain an information-theoretically optimal characterization of reduced system, based on the eigenvectors of the conditional covariance matrix between input past and output future.
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Neuhofer, Daniela. "Neuronale Variabilität und die Grenzen der Signalerkennung." Doctoral thesis, Humboldt-Universität zu Berlin, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I, 2010. http://dx.doi.org/10.18452/16208.

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Abstract:
Ziel der vorliegenden Arbeit war es, die Auswirkungen von externen Störquellen und intrinsischer Variabilität auf die Verarbeitung und Erkennung von akustischen Signalen am Modellsystem der Feldheuschrecke Chorthippus biguttulus zu untersuchen. Damit sowohl die Gesangserkennung am sich verhaltenden Tier als auch die dieser Erkennung zugrunde liegende neuronale Verarbeitung untersucht werden konnte, wurde ein Weibchengesang verwendet, dessen zeitliches Muster durch zufällige Amplitudenmodulationen gestört wurde. Durch die Degradation mit verschiedenen Frequenzbändern konnte überprüft werden, ob bestimmte Modulationsfrequenzen die Signalerkennung stärker beeinflussen als andere. Mit zunehmender Störung der Gesangsstruktur kam es in den Verhaltenstests an Männchen zu einer Abnahme der Erkennungsleistung. Die Stärke der tolerierten Degradation war dabei in der Regel nicht unterschiedlich für die getesteten Degradationsbänder. Die Unterschiede in den neuronalen Antworten, welche entweder durch die artifizielle extrinsische Degradation oder durch interne Fehler in der auditorischen Verarbeitung verursacht wurden, konnten durch eine Spiketrain-Metrik quantifiziert werden. Diese Analyse zeigte, dass die Auswirkung der extrinsischen Signaldegradation von den Rezeptoren über die lokalen Interneurone zu den aufsteigenden Interneuronen abnahm, während es zu einem signifikanten Anstieg der intrinsischen Variabilität kam. Die Stärke der Degradation war dabei erneut nicht unterschiedlich für die getesteten Degradationsbänder. Durch die Bestimmung von neurometrischen Schwellen konnten die Grenzen der Signalerkennung der Männchen mit der Rauschtoleranz der einzelnen auditorischen Neurone verglichen werden. Die kritischen Degradationsstufen, die so ermittelt werden konnten, stimmten teilweise erstaunlich gut überein. Somit sind die Grenzen der Signalerkennung durch die Analyse der Antwortkapazitäten der ersten drei Verarbeitungsstufen relativ gut erklärbar.
The aim of this study was to investigate the effects of extrinsic and intrinsic noise sources on signal recognition and processing within the acoustic communication system of the grasshopper Chorthippus biguttulus. To test both - signal recognition of behaving animals and the underlying auditory processing mechanisms - a female song was used, whose temporal pattern was disturbed by random amplitude modulations. Due to the degradation with various modulation bands, it was possible to test if distinct modulation frequencies have more pronounced effects on signal recognition than others. Behavioural tests on males of Chorthippus biguttulus showed that progressive degradation of the song pattern induced a decrease in recognition performance. The strength of degradation tolerated generally was the same for different modulation bands. The differences between neuronal responses, which were either caused by the artificial extrinsic degradation or internal errors during auditory processing, could be quantified by a spiketrain metric. This analysis showed that the effect of extrinsic signal degradation was much more severe for receptors and local interneurons than for ascending interneurons, whereas there was a significant increase of intrinsic variability with higher levels of processing. The strength of the degradation was again not different for different modulation bands. Signal recognition could be compared with the noise tolerance of individual auditory neurons by determining neurometric thresholds. The average critical degradation levels, to some extend, matched the critical degradation level for behaviour. Thus, by means of analysing the response capacities of neurons from the first three levels of auditory processing, the limits of signal detection are relatively well explained.
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More sources

Books on the topic "Auditorisches System"

1

Jansen, Sebastian. Chronische intracochleäre Elektrostimulation und ihr Einfluss auf das auditorische System. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden, 2017. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-18141-3.

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Jansen, Sebastian. Chronische intracochleäre Elektrostimulation und ihr Einfluss auf das auditorische System. Springer Spektrum, 2017.

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Book chapters on the topic "Auditorisches System"

1

Zilles, Karl, and Gerd Rehkämper. "Auditorisches System." In Funktionelle Neuroanatomie, 211–27. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg, 1993. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-642-97368-0_9.

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Zilles, Karl, and Gerd Rehkämper. "Auditorisches System." In Funktionelle Neuroanatomie, 179–94. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg, 1998. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-642-58873-0_8.

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3

Zilles, Karl, and Gerd Rehkämper. "Auditorisches System." In Funktionelle Neuroanatomie, 211–27. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg, 1994. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-642-97563-9_9.

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4

Meyer, Martin. "Auditorisches System." In Funktionelle MRT in Psychiatrie und Neurologie, 345–58. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg, 2013. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-642-29800-4_21.

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5

Moser, T., and H. P. Zenner. "Peripheres Auditorisches System." In Physiologie des Menschen, 685–700. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg, 2019. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-662-56468-4_52.

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6

Becker-Carus, Christian, and Mike Wendt. "Auditorisches System und weitere Wahrnehmungssysteme." In Allgemeine Psychologie, 157–96. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg, 2017. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-662-53006-1_4.

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7

Ehret, G. "Auditorische Systeme." In Springer-Lehrbuch, 355–83. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg, 2001. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-642-56497-0_16.

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8

Shepherd, Gordon M. "Das auditorische System." In Neurobiologie, 274–95. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg, 1993. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-642-77591-8_15.

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9

Bear, Mark F., Barry W. Connors, and Michael A. Paradiso. "Das auditorische und das vestibuläre System." In Neurowissenschaften, 389–435. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg, 2018. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-662-57263-4_11.

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10

Bear, Mark F., Barry W. Connors, and Michael A. Paradiso. "Das auditorische und das vestibuläre System." In Neurowissenschaften, 377–425. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag, 2009. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-8274-2228-6_12.

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