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Dissertationen zum Thema „Meinungen“

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1

Günther, Anja, und Wilfried Honekamp. „Interdisziplinäre Lehre: Theorien, Erfahrungen, Meinungen“. Hochschuldidaktisches Zentrum, 2013. https://ul.qucosa.de/id/qucosa%3A12374.

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Interdisziplinarität ist zum Schlagwort in Forschung und Praxis geworden. Forschungsprojekte thematisieren bewusste Fachbe-­ reichsüberschreitungen, und die meisten Mittelausschreibungen fordern diese ebenso ausdrücklich ein. Auch in Unter-­ nehmen und Verwaltungen ist die Zusammenarbeit unterschied-­ licher Fachkräfte an übergreifenden Aufgaben regelmäßig und zunehmend erforderlich. Die Komplexität realer Probleme bricht die Systematik wissenschaftlicher Disziplinen auf und verlangt nach übergreifenden Kooperationen.
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2

Öhrig, Bruno. „Meinungen und Materialien zur Geschichte der Karakeçili Anatoliens /“. München : Akademischer Verlag, 1998. http://catalogue.bnf.fr/ark:/12148/cb38873984c.

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3

Meyer, Jörn-Axel. „Mitarbeiterbeteiligung in KMU State of the art, Meinungen und Bewertung“. Lohmar Köln Eul, 2009. http://d-nb.info/995394679/04.

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4

Perrollaz, Regula. „Meinungen zu Innovativer Gebärdensprachbenutzung bei gebärdensprachigen jungen Erwachsenen in der Deutschschweiz /“. Zürich : Hochschule für Heilpädagogik, 2009. http://www.bscw-hfh.ch/pub/bscw.cgi/d4524184/PerrollazAnhang.pdf.

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5

Viebig, Elisabeth [Verfasser]. „NOTES „"Natural Orifice Transluminal Endoscopic Surgery“" : Vorstellungen und Meinungen unterschiedlicher Fachdisziplinen / Elisabeth Viebig“. Gießen : Universitätsbibliothek, 2013. http://d-nb.info/1065462557/34.

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6

Fohrbeck, Till [Verfasser]. „Wunsiedel: Billigung, Verherrlichung, Rechtfertigung. : Das Verbot nazistischer Meinungen in Deutschland und den USA. / Till Fohrbeck“. Berlin : Duncker & Humblot, 2015. http://d-nb.info/1238435610/34.

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7

Ahsbahs, Sebastian Hannes [Verfasser]. „Reevaluation des Kenntnisstandes, der Meinungen und Praktiken Schleswig-Holsteinischer Zahnärzte über Tumore der Mundhöhle nach Schulungsintervention / Sebastian Hannes Ahsbahs“. Kiel : Universitätsbibliothek Kiel, 2014. http://d-nb.info/104855838X/34.

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8

Gordon, Atehortua Liliana. „Kriminalität und Viktimisierung als Alltäglichkeiten Opfererfahrungen und Meinungen zur Kriminalität und Viktimisierung in zwei kolumbianischen Städte [Städten]: Cali und Bogotá /“. [S.l. : s.n.], 2002. http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/559.

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9

Pelo, A. M. (Aino-Marja). „Die finnische Gemeinschaftsschule im Umbruch:eine Untersuchung zu Erfahrungen und Meinungen der Lehrer über die Ausarbeitung und den Inhalt des neuen Lehrplans — mit Fokus auf Deutsch“. Master's thesis, University of Oulu, 2017. http://urn.fi/URN:NBN:fi:oulu-201705041680.

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Das Zentralamt für Unterrichtswesen hat Ende 2014 den neuen Rahmenlehrplan für die Gemeinschaftsschule herausgegeben. Der öffentliche Schulträger hat die Pflicht, auf der Basis dieses nationalen Rahmenplans, ein kommunales Curriculum zu verfassen. Außerdem muss er entscheiden, ob dieses Curriculum für alle Schulen der Kommune gilt, oder ob alle oder einige der Schulen eigene Curricula verfassen. Das Ziel dieser Pro-Gradu-Arbeit ist, Erfahrungen und Meinungen der Lehrer über die Ausarbeitung und den Inhalt des neuen Curriculums herauszufinden, und zwar mit Fokus auf diese Teile, die den Deutschunterricht betreffen. Die Untersuchung ist eine qualitative Untersuchung, die mit der Methode der qualitativen Inhaltsanalyse durchgeführt wurde. Die qualitative Inhaltsanalyse versucht, eine konzentrierte und in allgemeiner Form gehaltene Beschreibung des zu untersuchenden Phänomens zu liefern. Die Phänomene, die in dieser Forschung betrachtet werden, sind das Verfassen und die Inhalte des Curriculums. Zu diesem Zweck werden die Erfahrungen der Deutschlehrer/innen und ihre Meinungen über diese Phänomene analysiert. Der theoretische Rahmen dieser Untersuchung besteht hauptsächlich aus der Präsentation und dem Vergleich des früheren und des neuen Rahmenlehrplans (2004 & 2014). Die Daten für den empirischen Teil wurden mithilfe eines Fragebogens zum Jahreswechsel 2016–2017 gesammelt. An der Umfrage nahmen insgesamt sechs Lehrer/innen teil. Aufgrund der unterschiedlichen Erfahrungen der Befragten sind sowohl das nationale und das kommunale Curriculum als auch das Curriculum einer einzelnen Schule im empirischen Teil repräsentiert. Aus den Untersuchungsergebnissen gehen unterschiedliche Aspekte hervor, die den theoretischen Rahmen dieser Untersuchung ergänzen. Die Lehrer/innen empfanden zum Beispiel, dass das Verfassen des Curriculums mitunter eine zeitaufwändige Pflicht war und wenig mit der alltäglichen Unterrichtsarbeit zu tun hatte. Im Großen und Ganzen fanden sie aber die Lehrplan-Arbeit interessant und lohnend, denn durch diese Arbeit lernten sie das neue Curriculum gut kennen. Die Meinungen über die Inhalte des neuen Curriculums sind teilweise widersprüchlich. Die größten Veränderungen im Curriculum sind laut den Lehrer/innen die schwächere Rolle der Lehrer und die aktivere Rolle der Schüler sowohl bei der Planung und Verwirklichung des Unterrichts als auch bei der Bewertung. Die Lehrer/innen versuchten aber in ihrem Unterricht bereits erfolgreich, die Rolle der Schüler mit Hilfe von unterschiedlichen Arbeitsweisen, authentischen Materialien und Aufgaben sowie dem Einsatz neuer Technologien stärker zu machen. Gleichzeitig hatten sie aber auch Probleme mit dieser neuen Rollenverteilung: Sie empfanden, dass die Unterrichtsplanung mühsamer als früher ist, weil das neue Curriculum nicht mehr so konkrete Anweisungen gibt. Aufgrund des qualitativen Charakters der Forschung können die Ergebnisse nicht generalisiert werden, aber sie geben einen guten Einblick in den Prozess der Ausarbeitung des neuen Curriculums aus der Perspektive der Lehrer/innen. Im Großen und Ganzen haben die Lehrer/innen, die an dieser Untersuchung teilgenommen haben, positive Meinungen und Erfahrungen über das neue Curriculum und obwohl die Teilnahme an der Lehrplan-Arbeit manchmal mühsam ist, wird es als Vorteil gesehen, dass sich dadurch die Kenntnisse über das Curriculum verbessern
Opetushallitus julkaisi uuden Perusopetuksen opetussuunnitelman perusteet loppuvuonna 2014. Valtakunnallisen opetussuunnitelman pohjalta opetuksen järjestäjillä on velvollisuus laatia kunnallinen opetussuunnitelma sekä päättää, koskeeko kyseinen opetussuunnitelma kaikkia kouluja, vai laativatko koulut tai osa kouluista oman koulukohtaisen opetussuunnitelman. Tämä pro gradu -tutkielma selvittää opettajien kokemuksia uuden opetussuunnitelman laatimistyöstä sekä heidän mielipiteitään uudesta opetussuunnitelmasta, erityisesti saksan kieltä koskevista osioista. Tutkimus on laadullinen tutkimus, joka toteutettiin laadullisen sisällönanalyysin keinoin. Laadullinen sisällönanalyysi pyrkii muodostamaan tiivistetyn, yleisessä muodossa olevan kuvauksen tutkittavasta ilmiöstä. Tässä tutkimuksessa ilmiöinä ovat uuden opetussuunnitelman laatimistyö sekä opetussuunnitelman sisältö. Tutkimuksen kohteena puolestaan ovat saksanopettajien kokemukset ja mielipiteet kyseisistä ilmiöistä. Tutkimuksen teoreettinen viitekehys muodostuu pääosin edellisen ja uuden Perusopetuksen opetussuunnitelman perusteiden (2004 & 2014) esittelystä ja vertailusta. Empiirinen osio toteutettiin kyselylomakkeen avulla vuodenvaihteen 2016–2017 aikana. Kysely toteutettiin internet-sivustolla, jonka linkki lähetettiin sähköpostitse opettajille. Kyselyyn osallistui yhteensä kuusi saksanopettajaa. Opettajien erilaisten kokemuksien vuoksi empiirisessä osiossa ovat edustettuina niin valtakunnallinen, kunnallinen kuin koulukohtainenkin opetussuunnitelma. Tutkimustuloksista nousee esiin erilaisia näkökulmia, jotka laajentavat tutkimuksen teoreettisen viitekehyksen antia. Opettajat kokivat, että opetussuunnitelman laatimistyö oli toisinaan aikaa vievä velvollisuus, ja että työ oli kaukana arjen opetustyöstä. Pääosin he kuitenkin kokivat laatimistyön mielenkiintoisena ja palkitsevana, sillä sen kautta he oppivat tuntemaan hyvin uuden opetussuunnitelman. Mielipiteet uudesta opetussuunnitelmasta olivat osin ristiriitaiset. Suurimmat muutokset opetussuunnitelmassa tapahtuivat opettajien mielestä opettajan roolin heikentymisenä ja oppilaan roolin vahvistamisena niin opetuksen suunnittelussa, opetuksessa kuin arvioinnissakin. Opettajat olivat vahvistaneet menestyksekkäästi oppilaan roolia kokeilemalla erilaisia työtapoja, lisäämällä autenttisuutta sekä hyödyntämällä teknologiaa opetuksessa. Samanaikaisesti ilmeni haasteita kyseisten roolimuutosten toteuttamisessa: opettajat kokivat joutuvansa näkemään entistä enemmän vaivaa opetuksen suunnittelun eteen, sillä heidän mielestään uusi opetussuunnitelma ei anna enää niin konkreettisia ohjeita kuin aiemmin. Tämän tutkimuksen pienen otannan vuoksi tuloksia ei voida yleistää, mutta voidaan todeta, että opettajakunnassa löytyy erilaisia kokemuksia ja mielipiteitä opetussuunnitelman uudistusprosessiin liittyen. On myös ilmeistä, että osallistuminen opetussuunnitelman laatimiseen edesauttaa opetussuunnitelman tuntemista
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Mannewitz, Tom. „Politische Kultur in der »Stadt der Moderne«: Chemnitzer Einstellungen zu Demokratie, Politikern und Teilhabe“. Technische Universität Chemnitz, 2017. https://monarch.qucosa.de/id/qucosa%3A20470.

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Politische Kultur hat politischer Kultiviertheit wenig zu tun. Sie erfasst vielmehr die „subjektive Dimension von Politik“ – Meinungen, Einstellungen und Werte der Bevölkerung gegenüber Politikern, dem Parlament, den Institutionen uvm. Mehr als ein Vierteljahrhundert nach der Deutschen Wiedervereinigung fragt dieses, aus einem Forschungsseminar an der TU Chemnitz hervorgegangene Umfrageprojekt nach ausgewählten Aspekten der lokalen politischen Kultur in Chemnitz. Dazu zählen die Wahrnehmung der politischen Institutionen, die Einschätzung der demokratischen Teilhabechancen, das Sozialkapital sowie schließlich die Nutzung digitaler Medien.
Political Culture has nothing to do with a civilized mode of political behaviour, Instead, it embraces the “subject dimension of politics” – opinions, attitudes and value orientations of society toward politicians, parliament, and other institutions of political life. More than 25 years after German re-unification this project – a product of a research seminar conducted at TU Chemnitz in 2016 – illuminates selected aspects of local political culture in “Saxony’s Manchester”, including the societal perception of political institutions, the evaluation of democratic participatory opportunities, social capital as well as the relevance of social media for political participation.
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Pick, Daniel. „Abfall - eine Tatsache ohne Meinung“. [S.l. : s.n.], 2003. http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=96926285X.

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Roessing, Thomas. „Öffentliche Meinung - die Erforschung der Schweigespirale“. Baden-Baden Nomos, 2007. http://d-nb.info/991006704/04.

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Degen, Matthias. „Mut zur Meinung : Genres und Selbstsichten von Meinungsjournalisten /“. Wiesbaden : VS, Verl. für Sozialwiss, 2004. http://www.gbv.de/dms/bs/toc/38562316x.pdf.

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Pfister, Béatrice U. „Präventiveingriffe in die Meinungs- und Pressefreiheit : eine Darstellung der amerikanischen Doctrine of Prior Restraint und der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zu Präventiveingriffen in die Meinungs- und Pressefreiheit /“. Bern ; Frankfurt a.M. [etc.] : P. Lang, 1986. http://www.ub.unibe.ch/content/bibliotheken_sammlungen/sondersammlungen/dissen_bestellformular/index_ger.html.

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Weisheit-Zenz, Nicole. „Öffentliche Meinung im Dienste des Regimes? soziale Kontrolle und "Opposition" in der DDR in den letzten Jahren ihres Bestehens“. Berlin Münster Lit, 2009. http://d-nb.info/1002203023/04.

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Strickner, Jakob. „Umgehen mit Überzeugungen von MitarbeiterInnen in Unternehmen Eröffnung von ethischen Handlungsmöglichkeiten mit Hilfe qualitativer Forschungsmethoden“. Saarbrücken VDM Verlag Dr. Müller, 2005. http://d-nb.info/988799359/04.

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Weber, Ernst. „Lyrik der Befreiungskriege, 1812-1815 : gesellschaftspolitische Meinungs- und Willensbildung durch Literatur /“. Stuttgart : J.B. Metzler, 1991. http://catalogue.bnf.fr/ark:/12148/cb35568530d.

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Tuschak, Bernadette. „Die herrschende Meinung als Indikator europäischer Rechtskultur : eine rechtsvergleichende Untersuchung der Bezugsquellen und Produzenten herrschender Meinung in England und Deutschland am Beispiel des Europarechts /“. Hamburg : Kovač, 2009. http://d-nb.info/994678134/04.

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Rechmann, Annika. „Von Kriegsverächtern und Kriegsverfechtern : die Berichterstattung über den Irak-Krieg 2003 in deutschen und amerikanischen Qualitätszeitungen /“. Wiesbaden : Dt. Univ.-Verl, 2007. http://d-nb.info/984684077/04.

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Lauter, Anna-Monika. „Sicherheit und Reparationen die französische Öffentlichkeit, der Rhein und die Ruhr (1918 - 1923)“. Essen Klartext, 2003. http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?id=2644488&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm.

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Scharr, Florian. „Wie wir manipuliert werden die Gestaltung von Realität durch Pressemitteilungen in Krisendiskursen“. Saarbrücken VDM Verlag Dr. Müller, 2007. http://d-nb.info/987724568/04.

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Korb, Alexander. „Reaktionen der deutschen Bevölkerung auf die Novemberpogrome : im Spiegel amtlicher Berichte /“. Saarbrücken : VDM Verlag Dr. Müller, 2007. http://d-nb.info/987725548/04.

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Demmke, Christoph. „Öffentliche Meinung, Ethik und die Reform der öffentlichen Dienste in Europa“. Universität Potsdam, 2005. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2008/2212/.

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Konrad, Maximilian [Verfasser]. „Das Gemeinwohl, die öffentliche Meinung und die fusionsrechtliche Ministererlaubnis. / Maximilian Konrad“. Berlin : Duncker & Humblot, 2019. http://d-nb.info/1238486967/34.

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Lüter, Albrecht. „Die Kommentarlage Profilbildung und Polyphonie in medienöffentlichen Diskursen“. Wiesbaden VS, Verl. für Sozialwiss, 2007. http://d-nb.info/987145452/04.

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Bramreiter, Sophie. „Umweltpolitik im Großraum Graz : in Hinblick auf öffentliche Meinung, Massenmedien und politische Umsetzung /“. Graz, 1994. http://www.gbv.de/dms/spk/sbb/recht/toc/272601306.pdf.

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Oksanen-Ylikoski, Elina. „Businesswomen, dabblers, revivalists, or conmen? : representation of selling and salespeople within academic, network marketing practitioner and media discourses /“. Helsinki : Helsinki School of Economics, 2006. http://aleph.unisg.ch/hsgscan/hm00180082.pdf.

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Kaluga, Katja [Verfasser]. „›Beeinflussung der öffentlichen Meinung‹. Hugo von Hofmannsthals Austriaca 1914–1917. / Katja Kaluga“. Wuppertal : Universitätsbibliothek Wuppertal, 2011. http://d-nb.info/1010772953/34.

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„MenschenRechtsMagazin : Informationen | Meinungen | Analysen [14.2009, Heft 1]“. Universität Potsdam, 2009. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2009/3074/.

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Editorial: Wir greifen im vorliegenden Heft eine Reihe von eher praxisorientierten Fragestellungen auf, behandeln aber auch grundlegende Themen. Carolin König widmet sich in ihrem Beitrag über das TRIPS-Übereinkommen menschenrechtlichen Implikationen des geistigen Eigentums, wie sie vor allem für den Handel mit und die Entwicklung von Medikamenten von Bedeutung sind. Johannes Freudenreich und Florian Ranft liefern eine statistische Analyse der 29 Wahrheitskommissionen, die ihre Arbeit beendet haben. Dabei werden Variablen zu Ressourcen, Mandat, Inhalt und Ergebnis von Wahrheitskommissionen untersucht. Die Autoren wollten herausfinden, ob es ein Standardmodell für Wahrheitskommissionen gibt, kommen aber zu dem Ergebnis, dass sich ein solches noch nicht erkennbar herausgebildet hat. Unter dem Titel „Rechtsstaatlichkeit in Europa: Dogmatik im (Kon)text“ beschäftigen sich Philippe Gréciano und Norman Weiß mit dem diesbezüglichen Entwicklungsstand der Europäischen Union und versuchen, aus rechtsvergleichender Perspektive Anregungen für die weitere Entwicklung zu gewinnen. Silke Bruchmüller untersucht in ihrem Beitrag die Aktivitäten des Deutschen Bundestages im Zusammenhang mit der „Terrorismusbekämpfung in der 14. und 15. Legislaturperiode“. Der Beitrag „Menschsein als Teilhabe an innerer und äußerer Würde“ von Linda Pickny behandelt das Thema Menschenwürde aus rechtsphilosophischer Sicht. Anne Dieter ruft dazu auf, die „Menschenrechte leben [zu] lernen“, und erinnert so daran, den wohlweislich bereits in der Präambel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte geforderten fortschreitenden Prozess der Anerkennung und Verwirklichung von Menschenrechten voranzutreiben. Der Dokumentationsteil enthält den traditionellen Bericht über die Arbeit des Menschenrechtsausschusses der Vereinten Nationen im Jahre 2008. Der erste Teil, verfasst von Anne Foith, behandelt vorrangig das Staatenberichtsverfahren. Corinna Dau und Gunda Meyer führen die Reihe „Mitgliedstaaten des Europarates“ mit einem Artikel über Lettland fort. Alexander Dietz und Frank Martin Brunn beschreiben Inhalte und Strukturen der „Interdisziplinäre[n] Forschung zum Thema Menschenwürde an der Universität Heidelberg“. Dem Problem der „Zirkulären Migration“ ist schließlich der Bericht von Julia Vespermann gewidmet. Buchbesprechungen runden das Heft ab, bei dessen Herstellung uns Jutta Wickenhäuser und Tim Reiß redaktionell unterstützt haben. Gunda Meyer scheidet mit diesem Heft aus der Redaktion aus, um sich ganz auf das Referendariat zu konzentrieren. Ihre Nachfolgerin, Anne Foith, gehört bereits zum Kreis unserer Autorinnen und Autoren. Wir wünschen unseren Lesern eine anregende Lektüre.
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„MenschenRechtsMagazin : Informationen | Meinungen | Analysen [03.1998, Heft 3]“. Universität Potsdam, 1998. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2011/5667/.

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„MenschenRechtsMagazin : Informationen | Meinungen | Analysen [10.2005, Heft 3]“. Universität Potsdam, 2005. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2011/5649/.

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• Überblick über die Arbeit der UN-Vertragsüberwachungsorgane im Jahr 2005 • Menschenrechtsschutz im Rahmen der OSZE dreißig Jahre nach der Schlußakte von Helsinki • Krieg dem Heer? Über das antimilitaristische Element in Kants Friedensschrift • Polizeigewalt in Brasilien
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„MenschenRechtsMagazin : Informationen | Meinungen | Analysen [04.1999, Heft 2]“. Universität Potsdam, 1999. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2011/5665/.

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„MenschenRechtsMagazin : Informationen | Meinungen | Analysen [04.1999, Heft 1]“. Universität Potsdam, 1999. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2011/5666/.

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„MenschenRechtsMagazin : Informationen | Meinungen | Analysen [03.1998, Heft 2]“. Universität Potsdam, 1998. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2011/5668/.

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„MenschenRechtsMagazin : Informationen | Meinungen | Analysen [03.1998, Heft 1]“. Universität Potsdam, 1998. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2011/5669/.

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„MenschenRechtsMagazin : Informationen | Meinungen | Analysen [02.1997, Heft 4]“. Universität Potsdam, 1997. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2011/5670/.

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„MenschenRechtsMagazin : Informationen | Meinungen | Analysen [02.1997, Heft 3]“. Universität Potsdam, 1997. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2011/5671/.

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„MenschenRechtsMagazin : Informationen | Meinungen | Analysen [02.1997, Heft 2]“. Universität Potsdam, 1997. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2011/5672/.

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„MenschenRechtsMagazin : Informationen | Meinungen | Analysen [01.1996, Heft 1]“. Universität Potsdam, 1996. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2011/5673/.

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„MenschenRechtsMagazin : Informationen | Meinungen | Analysen [13.2008, Heft 2]“. Universität Potsdam, 2008. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2009/3620/.

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- Themenschwerpunkt: Medizin und Menschenrechte - 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte – Reflexionen zur Entstehungsgeschichte, Ideengeschichte und Wirkungsgeschichte - Zum Wohle des Vaterlands – Zur „Erklärung zu Menschenrechten und Menschenwürde“ des World Russian People´s Council - Bericht über die Arbeit des Menschenrechtsausschusses der Vereinten Nationen im Jahre 2007 – Teil II
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„MenschenRechtsMagazin : Informationen │ Meinungen │ Analysen [13.2008, Heft 1]“. Universität Potsdam, 2008. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2009/3662/.

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• Meinungsfreiheit und Ehrenschutz • Kulturtranszendenz und kulturkritische Elemente der Menschenwürde • Bericht über die Arbeit des Menschenrechtsausschusses der Vereinten Nationen im Jahre 2007 –Teil I • Prosecutor ./. Milan Martić, Urteil des Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien
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„MenschenRechtsMagazin : Informationen │ Meinungen │ Analysen [12.2007, Heft 3]“. Universität Potsdam, 2007. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2009/3679/.

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• Menschenrechte und Demokratie • Hannah Arendt und das Recht, Rechte zu haben • Kindersoldaten aus völkerrechtlicher Perspektive – Teil II • Guantánamo Bay – ein rechtsfreier Raum? • Bericht über die Sitzungen des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen 2006/2007
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„MenschenRechtsMagazin : Informationen | Meinungen | Analysen [12.2007, Heft 2]“. Universität Potsdam, 2007. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2009/3700/.

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• Menschenrechte und Demokratie • Kindersoldatenaus völkerrechtlicher Perspektive - Teil I • Die Weiterentwicklung des internationalen Eigentumsschutzes für Flüchtlinge und Vertriebene • Bericht über die Arbeit des Menschenrechtsausschusses der Vereinten Nationen im Jahre 2006 – Teil II
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„MenschenRechtsMagazin : Informationen | Meinungen | Analysen [12.2007, Heft 1]“. Universität Potsdam, 2007. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2009/3735/.

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• Themenschwerpunkt: Bekämpfung des Menschenhandels im Straf- und Strafprozeßrecht • Heine – „Künstler, Tribun und Apostel“ im Zeichen der Menschenrechte • Die Grundrechteagentur der Europäischen Union • Bericht über die Arbeit des Menschenrechtsausschusses der Vereinten Nationen im Jahre 2006 – Teil I
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„MenschenRechtsMagazin : Informationen | Meinungen | Analysen [11.2006, Heft 3]“. Universität Potsdam, 2006. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2009/3746/.

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• Handelspolitik und Menschenrechte: Das Allgemeine Präferenzsystem Plus (APSplus) der Europäischen Union • Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen – weitere Präzisierung des Menschenrechtsschutzes • EGMR: Jalloh ./. Deutschland • Tätigkeit des Menschenrechtsrates (Übersicht)
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„MenschenRechtsMagazin : Informationen | Meinungen | Analysen [11.2006, Heft 2]“. Universität Potsdam, 2006. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2009/3774/.

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• Möglichkeiten und Grenzen der Zivilgesellschaft beim Schutz der Grundrechte der Bürger • Die Enquete-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin des Deutschen Bundestags • Wie ernst sollen die Menschenrechte genommen werden? – Interview mit Ronald Dworkin • EU-Netzwerk unabhängiger Grundrechtsexperten • IGH: Demokratische Republik Kongo ./. Uganda
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„MenschenRechtsMagazin : Informationen | Meinungen | Analysen [14.2009, Heft 2]“. Universität Potsdam, 2009. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2009/4006/.

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Editorial: Die Palette menschenrechtlicher Themen ist denkbar breit, wird aber durch die jeweiligen Disziplinen konturiert und von den einzelnen Autoren präzisiert. Aus philosophischer Perspektive behandelt Malte Fabian Büchs die Verknüpfung der Geschichte der Menschenrechte mit derjenigen der Moderne, die unlängst von Etienne Balibar hergestellt wurde. Die Rezeption der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in den Beratungen des Parlamentarischen Rates über das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland nimmt Daniel Eberhardt in den Blick. Während in Heft 2/2008 die Allgemeine Erklärung als Klassikertext in einen breiten Zusammenhang gestellt wurde, erfolgt hier die Einbettung in einen konkreten Akt der Verfassunggebung. Der Beitrag „Konfliktparteien vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte“ von Cornelius Wiesener behandelt das Verhältnis von humanitärem Völkerrecht und Menschenrechten am konkreten Beispiel des Krieges zwischen Rußland und Georgien im Jahr 2008. In Ergänzung des Themenschwerpunktes „Medizin und Menschenrechte“ aus Heft 2/2008 beschäftigt sich Maren Mylius mit der Beteiligung von Medizinern an Menschenrechtsverletzungen in Argentinien und fragt: „Folter unter ärztlicher Aufsicht?“ Unter dem Titel „Aufarbeitung oder Versöhnung in Kambodscha? Eine Justiz für die Roten Khmer“ befassen sich Philippe Gréciano und Birte Kaspers mit dem gemischten Tribunal in Kambodscha, das bestimmte Verbrechen aus der Zeit Pol Pots ahnden soll. Anne Dieter, Marianna Hillmer und Julia Szilat erinnern in der historischen Miszelle an den 140. Geburtstag von Mahatma Gandhi. Der Dokumentationsteil enthält den traditionellen Bericht über die Arbeit des Menschenrechtsausschusses der Vereinten Nationen im Jahre 2008. Der zweite Teil, verfasst von Anne Foith, behandelt das Individualbeschwerdeverfahren. Buchbesprechungen runden das Heft ab, bei dessen Herstellung uns Birte Kaspers redaktionell tatkräftig unterstützt hat. Im Oktober 2009 endet die Amtszeit unserer Direktoren Prof. Dr. Eckart Klein und Prof. Dr. Christoph Menke. Prof. Menke ist an die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main gewechselt und Prof. Klein ist bereits im letzten Jahr in den Ruhestand getreten. Als sein Nachfolger ist Prof. Dr. Andreas Zimmermann an die Juristische Fakultät der Universität Potsdam berufen worden. Er wird zunächst alleiniger Direktor des MRZ werden. Wir wünschen unseren Lesern eine anregende Lektüre.
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„MenschenRechtsMagazin : Informationen | Meinungen | Analysen [15.2010, Heft 1]“. Universität Potsdam, 2010. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2010/4279/.

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Aus dem Inhalt: - Extraterritoriale Staatenpflichten und internationale Friedensmissionen - Der Einfluss der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte auf die Aufnahme des Grundrechts auf Asyl in das Grundgesetz - Die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen: Funktionsweise und Umsetzung - Folterprävention in Deutschland – Die neue Bundesstelle zur Verhütung von Folter
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„MenschenRechtsMagazin : Informationen | Meinungen | Analysen [15.2010, Heft 2]“. Universität Potsdam, 2010. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2010/4850/.

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Aus dem Inhalt: - Themenschwerpunkt: Sechzig Jahre EMRK - Rechtsstaat und Sicherheit: Die Sicherungsverwahrung auf dem Prüfstand - EGMR: Gäfgen ./. Deutschland - Das Individualbeschwerdeverfahren gemäß Art. 22 des Übereinkommens gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe - Das Verschwindenlassen: zum Verständnis der UN-Konvention
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„MenschenRechtsMagazin : Informationen | Meinungen | Analysen [16.2011, Heft 1]“. Universität Potsdam, 2011. http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2011/5254/.

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Aus dem Inhalt: - Kinderrechte ohne Vorbehalt – Die Folgen der unmittelbaren Anwendbarkeit des - Kindeswohlvorrangs nach der UN-Kinderrechtskonvention - Wohin steuert der UN-Menschenrechtsrat? Stand und Perspektiven des Review-Prozesses - Das erste Urteil des Afrikanischen Gerichtshofs für Menschen- und Völkerrechte
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