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Dissertationen zum Thema „Gedächtniskonsolidierung“

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1

Görke, Monique. „Pharmakologische und situationsbedingte Beeinflussung der schlafabhängigen Gedächtniskonsolidierung“. Doctoral thesis, Humboldt-Universität zu Berlin, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät II, 2013. http://dx.doi.org/10.18452/16812.

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Eine Reihe von Studien konnte zeigen, dass sich Schlaf förderlich auf den Prozess der Gedächtniskonsolidierung auswirkt. Dabei wurde die Konsolidierung unterschiedlicher Lerninhalte mit bestimmten Schlafstadien – z. B. perzeptiv-prozedurale Inhalte mit dem REM (von engl. rapid eye movement) Schlaf – in Verbindung gebracht. Da viele Antidepressiva den REM Schlaf teilweise oder sogar vollständig unterdrücken, stand die Frage im Raum, ob bzw. unter welchen Umständen deren Einnahme die Gedächtniskonsolidierung im Schlaf beeinträchtigen kann. In diesem Zusammenhang scheint zudem die Rolle von Schlafstörungen interessant, da der REM Schlaf im Falle einer Schlafstörung auch Bedeutung für die schlafabhängige Gedächtniskonsolidierung deklarativer Inhalte erlangen kann. Die Arbeit basiert auf einer klinischen Studie (EudraCT 2007-003546-14), in deren Rahmen 32 männliche Probanden im Alter von 18 bis 39 Jahren jeweils über eine Zeitspanne von 48 Stunden im Schlaflabor untersucht wurden. Sie umfasst drei Manuskripte. Im ersten Manuskript wird gezeigt, dass die Einnahme eines REM Schlaf-reduzierenden Antidepressivums (Amitriptylin) die REM Schlaf abhängige perzeptiv-prozedurale Gedächtniskonsolidierung im Schlaf beeinträchtigt, während sie auf die Konsolidierung REM Schlaf unabhängiger Inhalte keinen Effekt hat. Eine weitere unerwünschte Arzneimittelwirkung von Amitriptylin wird im Manuskript 2 beschrieben: Amitriptylin kann den Schlaf stören, indem es das Auftreten periodischer Gliedmaßenbewegungen im Schlaf verstärkt. Im dritten Manuskript wird dargestellt, dass eine neue, fremde Schlafumgebung den Schlaf beeinträchtigen und sich eine solche Beeinträchtigung ähnlich wie eine chronische Schlafstörung auf die schlafabhängige Gedächtniskonsolidierung auswirken kann. Die Ergebnisse werden in den Manuskripten ausführlich diskutiert und im Epilog zusammengefasst sowie in Zusammenhang gesetzt.
Numerous studies suggest that sleep benefits memory consolidation and that the consolidation of different types of memory is differentially influenced by certain sleep stages. For example, consolidation of a perceptual skill is linked with rapid eye movement (REM) sleep whereas declarative memory consolidation is linked with slow wave sleep. Antidepressants strongly suppress REM sleep. Therefore, it is important to determine whether their use can affect memory consolidation. In this context, sleep disturbances are also of interest because when these are experienced REM sleep rather than slow wave sleep seems to become important for sleep-dependent declarative memory consolidation. The work in this thesis is based on a clinical trial (EudraCT 2007-003546-14) in which 32 male subjects (aged 18 through 39 years) were studied in a sleep laboratory over a 48 hour period. Three manuscripts are included. In the first manuscript, it is demonstrated that the REM sleep-suppressing antidepressant amitriptyline specifically impairs REM sleep-dependent perceptual skill learning, but not REM sleep-independent motor skill or declarative learning. In the second manuscript, another adverse effect of amitriptyline is presented: for the first time it is shown that amitriptyline can disturb sleep by inducing or increasing the number of periodic limb movements during sleep. In the third manuscript, it is demonstrated how sleeping in an unfamiliar environment can disturb sleep and how this kind of sleep disturbance can affect memory consolidation during sleep. The results from the specific studies are discussed in detail in the respective manuscripts and are summarized in the epilogue.
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2

Bäurle, Anna. „Effekte oraler Kontrazeptiva auf die prozedurale Gedächtniskonsolidierung während eines Nachmittagsschlafs“. Diss., Ludwig-Maximilians-Universität München, 2014. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:19-169200.

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3

Gessner, Kathrin [Verfasser]. „Die Wirkung von Noradrenalin auf die Gedächtniskonsolidierung im Schlaf / Kathrin Gessner“. Lübeck : Zentrale Hochschulbibliothek Lübeck, 2010. http://d-nb.info/1000322483/34.

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4

Potyka, Alina. „Effekte von oralen Kontrazeptiva auf die schlafbezogene deklarative Gedächtniskonsolidierung gesunder Probandinnen“. Diss., Ludwig-Maximilians-Universität München, 2014. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:19-175180.

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5

Ballhausen, Felix [Verfasser]. „Schlafspindeln und Gedächtniskonsolidierung bei Patienten mit Schizophrenie und gesunden Kontrollen / Felix Ballhausen“. Kiel : Universitätsbibliothek Kiel, 2016. http://d-nb.info/1099282144/34.

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6

Nickl, Hannah [Verfasser], und Axel [Akademischer Betreuer] Steiger. „Reaktivierung als möglicher Mechanismus der schlafabhängigen Gedächtniskonsolidierung / Hannah Nickl. Betreuer: Axel Steiger“. München : Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität, 2015. http://d-nb.info/1078851999/34.

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7

Albrecht, Nina [Verfasser]. „Der Einfluss des NREM-Schlafes auf die Gedächtniskonsolidierung bei älteren Menschen / Nina Albrecht“. Berlin : Medizinische Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin, 2009. http://d-nb.info/1023748037/34.

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8

Riese, Esther [Verfasser], und Dieter [Akademischer Betreuer] Riemann. „Der Einfluss von Nikotin auf Lernprozesse und die schlafassoziierte Gedächtniskonsolidierung bei gesunden Nichtrauchern“. Freiburg : Universität, 2011. http://d-nb.info/1123465983/34.

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9

Lehnert, Vanessa Virginia [Verfasser], und Jan [Akademischer Betreuer] Born. „Schlaf und schlafabhängige Gedächtniskonsolidierung im dritten Schwangerschaftstrimenon / Vanessa Virginia Lehnert ; Betreuer: Jan Born“. Tübingen : Universitätsbibliothek Tübingen, 2019. http://d-nb.info/1179181549/34.

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10

Schulze, Daniel Gregor [Verfasser]. „Zusammenhänge zwischen Interleukin-6 und der Gedächtniskonsolidierung unter therapeutischem Schlafentzug / Daniel Gregor Schulze“. Kiel : Universitätsbibliothek Kiel, 2013. http://d-nb.info/1029710694/34.

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11

Renner, Lisa [Verfasser], und Axel [Akademischer Betreuer] Steiger. „Effekt des Menstruationszyklus auf die schlafabhängige deklarative Gedächtniskonsolidierung / Lisa Renner. Betreuer: Axel Steiger“. München : Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität, 2015. http://d-nb.info/1072376458/34.

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12

Feldberg, Gabriele [Verfasser]. „Untersuchung zur differenziellen Gedächtniskonsolidierung von episodischem und semantischem Gedächtnis im Schlaf / Gabriele Feldberg“. Lübeck : Zentrale Hochschulbibliothek Lübeck, 2015. http://d-nb.info/1071425226/34.

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13

Kiefer, Teresa. „Wirkung von Nachmittagsschlaf auf die prozedurale Gedächtniskonsolidierung gesunder Probandinnen zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Menstruationszyklus“. Diss., Ludwig-Maximilians-Universität München, 2013. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:19-163328.

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14

Wiege, Eva-Maria [Verfasser]. „Der Effekt des Noradrenalin Wiederaufnahmehemmers Reboxetin auf die Gedächtniskonsolidierung im Schlaf / Eva-Maria Wiege“. Lübeck : Zentrale Hochschulbibliothek Lübeck, 2010. http://d-nb.info/999436279/34.

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15

Osterhage, Björn [Verfasser]. „Defizitäre schlafassoziierte Gedächtniskonsolidierung emotionaler Inhalte bei Kindern mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) / Björn Osterhage“. Kiel : Universitätsbibliothek Kiel, 2015. http://d-nb.info/1065232837/34.

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16

Garnew, Julia [Verfasser]. „Der Einfluss des Interleukin-1-Rezeptorantagonisten Anakinra auf die Gedächtniskonsolidierung im Schlaf / Julia Garnew“. Lübeck : Zentrale Hochschulbibliothek Lübeck, 2016. http://d-nb.info/1090814984/34.

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17

Genzel, Lisa [Verfasser], und Axel [Akademischer Betreuer] Steiger. „Studien zur schlafabhängigen Gedächtniskonsolidierung [[Elektronische Ressource]] :selektiver Schlafentzug und Nachmittagsschlaf / Lisa Genzel. Betreuer: Axel Steiger“. München : Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität, 2011. http://d-nb.info/1015048110/34.

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18

Stintzing, Johannes [Verfasser], und Axel [Akademischer Betreuer] Steiger. „Wirkung von Nachmittagsschlaf und wiederholtem Abruf auf die verbale Gedächtniskonsolidierung / Johannes Stintzing ; Betreuer: Axel Steiger“. München : Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität, 2017. http://d-nb.info/113819560X/34.

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Bäurle, Anna [Verfasser], und Axel [Akademischer Betreuer] Steiger. „Effekte oraler Kontrazeptiva auf die prozedurale Gedächtniskonsolidierung während eines Nachmittagsschlafs / Anna Bäurle. Betreuer: Axel Steiger“. München : Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität, 2014. http://d-nb.info/1052015344/34.

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20

Tiburtius, Christian [Verfasser]. „Der Einfluss einer intravenösen Hydrocortisongabe auf die neutrale und emotionale Gedächtniskonsolidierung im Schlaf / Christian Tiburtius“. Lübeck : Zentrale Hochschulbibliothek Lübeck, 2014. http://d-nb.info/1046429914/34.

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21

Ulrich, Victoria [Verfasser]. „Effekte der intranasalen Interleukin 6 Applikation auf die schlaf-assoziierte Gedächtniskonsolidierung beim Menschen / Victoria Ulrich“. Lübeck : Zentrale Hochschulbibliothek Lübeck, 2014. http://d-nb.info/1051093856/34.

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Goerke, Monique [Verfasser], Werner [Akademischer Betreuer] Sommer, Dieter [Akademischer Betreuer] Kunz und Robert [Akademischer Betreuer] Göder. „Pharmakologische und situationsbedingte Beeinflussung der schlafabhängigen Gedächtniskonsolidierung / Monique Goerke. Gutachter: Werner Sommer ; Dieter Kunz ; Robert Göder“. Berlin : Humboldt Universität zu Berlin, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät II, 2013. http://d-nb.info/1041937768/34.

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Potyka, Alina [Verfasser], und Axel [Akademischer Betreuer] Steiger. „Effekte von oralen Kontrazeptiva auf die schlafbezogene deklarative Gedächtniskonsolidierung gesunder Probandinnen / Alina Potyka. Betreuer: Axel Steiger“. München : Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität, 2014. http://d-nb.info/1060632411/34.

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Breuer, Eva [Verfasser]. „Effektives prozedurales Lernen : der prädiktive Wert der Sättigung früher Lerneffekte (Priming) für die prozedurale Gedächtniskonsolidierung / Eva Breuer“. Berlin : Medizinische Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin, 2009. http://d-nb.info/1023750740/34.

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Schweitzer, Marcus [Verfasser]. „Einfluss einer transkraniellen "Slow-Oscillation-Stimulation" auf Schlaf- und Gedächtniskonsolidierung bei Patienten mit idiopathischem Parkinsonsyndrom / Marcus Schweitzer“. Landau : Universitätsbibliothek Landau, 2011. http://d-nb.info/1009969072/34.

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Kleist, Lisa [Verfasser], und Manfred [Akademischer Betreuer] Hallschmid. „Die Wirkung des selektiven Gap Junction-Blockers Mefloquin auf die Gedächtniskonsolidierung unter Schlafentzugsbedingungen / Lisa Kleist ; Betreuer: Manfred Hallschmid“. Tübingen : Universitätsbibliothek Tübingen, 2020. http://d-nb.info/120531329X/34.

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Brechtmann, Valentin [Verfasser], und Jan [Akademischer Betreuer] Born. „Effekte des selektiven Dopaminrezeptorantagonisten Sulpirid auf die Gedächtniskonsolidierung von belohnten und unbelohnten Inhalten / Valentin Brechtmann ; Betreuer: Jan Born“. Tübingen : Universitätsbibliothek Tübingen, 2020. http://d-nb.info/1213720702/34.

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Gebhardt, Sandra [Verfasser], und Manfred [Akademischer Betreuer] Hallschmid. „Die Wirkung des selektiven Gap Junction-Blockers Mefloquin auf die Gedächtniskonsolidierung im Schlaf / Sandra Gebhardt ; Betreuer: Manfred Hallschmid“. Tübingen : Universitätsbibliothek Tübingen, 2019. http://d-nb.info/1190639718/34.

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Slenczek, Maria Katharina [Verfasser]. „Einfluss kognitiver Leistungen auf den individuellen Gewinn durch Schlaf für die deklarative Gedächtniskonsolidierung bei Kindern / Maria Katharina Slenczek“. Kiel : Universitätsbibliothek Kiel, 2019. http://d-nb.info/1197612475/34.

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Kiefer, Teresa [Verfasser], und Axel [Akademischer Betreuer] Steiger. „Wirkung von Nachmittagsschlaf auf die prozedurale Gedächtniskonsolidierung gesunder Probandinnen zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Menstruationszyklus / Teresa Kiefer. Betreuer: Axel Steiger“. München : Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität, 2013. http://d-nb.info/1045153133/34.

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Hoppe, Fee [Verfasser], Thorsten [Akademischer Betreuer] Bartsch und Peer [Gutachter] Wulff. „Einfluss einer Propofol-induzierten Narkose auf die Hippocampus-abhängige und unabhängige Gedächtniskonsolidierung / Fee Hoppe ; Gutachter: Peer Wulff ; Betreuer: Thorsten Bartsch“. Kiel : Universitätsbibliothek Kiel, 2019. http://d-nb.info/1202630693/34.

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Corty, Merle [Verfasser]. „Effekte des antiinflammatorisch wirksamen Antibiotikums Minocyclin auf die deklarative und prozedurale Gedächtniskonsolidierung unter Schlafdeprivation bei gesunden männlichen Probanden / Merle Corty“. Lübeck : Zentrale Hochschulbibliothek Lübeck, 2019. http://d-nb.info/1182590209/34.

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Schenk, Damaris Katharina [Verfasser], und Susanne [Akademischer Betreuer] Diekelmann. „Schlafphysiologie bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung und deren Einfluss auf die schlafabhängige Gedächtniskonsolidierung / Damaris Katharina Schenk ; Betreuer: Susanne Diekelmann“. Tübingen : Universitätsbibliothek Tübingen, 2019. http://d-nb.info/1182986048/34.

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Barton, Simon [Verfasser], Reinhard [Akademischer Betreuer] Pietrowsky und Christian [Gutachter] Bellebaum. „Der Schlaf-Gedächtnis-Effekt bei Agoraphobikern und Gesunden: Therapeutisches Anwendungspotential, Extinktionslernen und emotionale Gedächtniskonsolidierung / Simon Barton ; Gutachter: Christian Bellebaum ; Betreuer: Reinhard Pietrowsky“. Düsseldorf : Universitäts- und Landesbibliothek der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2019. http://d-nb.info/1176806785/34.

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Kuffel, Anja [Verfasser], und Carsten [Akademischer Betreuer] Spitzer. „Die Auswirkungen pharmakologischer noradrenerger Stimulation (mittels Yohimbin) auf die Gedächtniskonsolidierung und den -abruf bei Patienten mit Major Depression / Anja Kuffel. Betreuer: Carsten Spitzer“. Hamburg : Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, 2012. http://d-nb.info/1024772888/34.

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Ittel, Jasper David [Verfasser]. „Gedächtniskonsolidierung im Schlaf bei Patienten mit Schizophrenie und gesunden Kontrollen: Gibt es Unterschiede ob der Abruf angekündigt wurde oder nicht? / Jasper David Ittel“. Kiel : Universitätsbibliothek Kiel, 2019. http://d-nb.info/1179786890/34.

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Michel, Christian [Verfasser]. „Der Einfluss von GHRH (Wachstumshormon-stimulierendem Hormon) auf die deklarative und prozedurale Gedächtniskonsolidierung und assoziierte endokrine Parameter bei gesunden schlafdeprivierten Probanden / Christian Michel“. Lübeck : Zentrale Hochschulbibliothek Lübeck, 2013. http://d-nb.info/1033242985/34.

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Vahl, Wiebke [Verfasser]. „Normalisiert tDCS die Gedächtnisprozesse bei Kindern mit einer ADHS? Eine Vergleichsstudie mit gesunden Kindern zum Einfluss langsamer Oszillationen auf die schlafgebundene Gedächtniskonsolidierung / Wiebke Vahl“. Kiel : Universitätsbibliothek Kiel, 2018. http://d-nb.info/1161409580/34.

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Boor, Rebecca de [Verfasser]. „Einfluss von so-tDCS auf die Gedächtniskonsolidierung im (Nap) Schlaf bei älteren gesunden Probanden : Exploration verschiedener Faktoren (Aufgabencharakteristika und interindividuelle Unterschiede) bezüglich der Ansprechbarkeit auf elektrische Hirnstimulation / Rebecca de Boor“. Berlin : Medizinische Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin, 2018. http://d-nb.info/1160515638/34.

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Evangelista, Roberta. „Network mechanisms regulating the generation of sharp wave-ripple complexes in the hippocampus“. Doctoral thesis, Humboldt-Universität zu Berlin, 2019. http://dx.doi.org/10.18452/20567.

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Sharp wave-ripple Komplexe (SWRs) sind kurze Ereignisse von kohärenter Netzwerkaktivität im Hippocampus. SWRs spielen eine wichtige Rolle bei der Konsolidierung von expliziten Gedächtnisinhalten, die Mechanismen sind aber bis heute ungeklärt. Pyramidenzellen (PYR) und Parvalbumin-positive Korbzellen (PV+BCs) feuern während SWRs besonders häufig, wohingegen sie außerhalb beinahe inaktiv sind. SWRs treten spontan auf, und können durch Stimulation von PYR und PV+ Zellen hervorgerufen werden. Um die Rolle von PV+ Zellen in SWR Generierung zu klären, untersuche ich wie das Zusammenspiel von exzitatorischen Neuronen (PYR) und zwei Klassen von Interneuronen (PV+BCs und derzeit unbekannte Anti-SWR-Zellen) die Entstehung und die Häufigkeit von SWRs beeinflusst. Erstens entwickle ich ein Netzwerk aus feuernden Neuronen, das spontane Übergänge vom Anti-SWR-Zustand zum SWR-Zustand zeigt. Die Aktivität von PV+BCs, die die Aktivität von PYR disinhibieren, dominiert den SWR-Zustand. SWRs können hervorgerufen werden durch Stimulation von PYR oder PV+BCs, und durch Inaktivierung von Anti-SWR-Zellen. Durch Kurzzeitdepression der synaptischen Verbindung von PV+BCs zu Anti-SWR-Zellen wird die Dauer der SWRs reguliert. Die Koexistenz von Anti-SWR- und SWR-Zuständen bei konstanten Stärken der synaptischen Depression erlaubt die Untersuchung der Bistabilität des Netzwerks. Durch eine Mean-field-Näherung können Voraussetzungen für bistabile Netzwerkaktivität analytisch hergeleitet werden. Das Modell prognostiziert die Existenz von Anti-SWR-Zellen. Im letzten Teil dieser Arbeit zeige ich erste experimentelle Ergebnisse, die die Existenz von CA3-Interneuronen belegen, die anti-moduliert sind bezüglich SWRs. Durch die Untersuchung der Rolle von Interneuronen hinsichtlich der Generierung von SWRs trägt diese Arbeit zu einem tieferen Verständnis der neuronalen Schaltkreise im Hippocampus bei, die essentiell für den Erwerb und die Konsolidierung expliziter Gedächtnisinhalte sind.
Sharp wave-ripple complexes (SWRs) are events of coordinated network activity originating in the hippocampus. SWRs are thought to mediate the consolidation of explicit memories, but the mechanisms underlying their occurrence remain obscure. Pyramidal cells (PYR) and parvalbumin-positive basket cells (PV+BCs) preferentially fire during SWRs and are almost silent outside. SWRs emerge spontaneously or by activating PYR or PV+ cells. To understand how the activation of PV+ interneurons can result in an increase of PYR firing, I explore how the interaction of excitatory neurons (PYR) and two groups of interneurons (PV+BCs and a class of anti-SWR cells) contributes to the initiation, termination, and incidence of SWRs. First, I show that a biophysically constrained network of spiking neurons can exhibit spontaneous transitions from a non-SWR state to a SWR state, in which active PV+BCs disinhibit PYR by suppressing anti-SWR cells. SWR events can be triggered by activating PYR or PV+BCs, or inactivating anti-SWR cells. Short-term synaptic depression at the PV+BCs-to-anti-SWR cells connections regulates the termination of SWR events. The coexistence of states for intermediate values of the depression allows to study the network behavior in terms of bistability. To this end, I consider a mean-field approximation of the spiking network, where conditions for the emergence of a bistable configuration are derived analytically. This allows to unveil the mechanisms regulating the existence of bistable disinhibitory networks. The model predicts the existence of a class of anti-SWR cells. In the last part of this work, I show the first experimental evidence for CA3 interneurons anti-modulated with respect to SWRs, and discuss their involvement in the SWR generation process. Overall, the results of this thesis elucidate the role of interneurons in SWR generation and broaden our understanding of the microcircuits supporting the dynamics of memory-related networks.
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Holzbecher, André Jörg. „Function of interneuronal gap junctions in hippocampal sharp wave-ripples“. Doctoral thesis, Humboldt-Universität zu Berlin, 2018. http://dx.doi.org/10.18452/19364.

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Eine einzigartige experimentelle Beobachtung, welche die Basis für eine ganzheitliche, neurowissentschafliche Theorie für Gedächtnis darstellen könnte, sind sharp wave-ripples (SWRs). SWRs werden in lokalen Neuronennetzwerken erzeugt und sind wichtig für Gedächtniskonsolidierung; SWRs sind charakteristische Ereignisse der lokalen Feldpotentiale im Hippocampus des Säugetiers, die in Phasen von Schlaf und Ruhe vorkommen. Eine SWR besteht aus einer sharp wave, einer ≈ 100 ms langen Auslenkung des Feldpotentials, welche mit ripples, 110–250 Hz Oszillationen, überlagert ist. Jüngste Experimente bekräftigen die Theorie, dass ripples in Netzwerken inhibitorischer Interneurone (INT-INT) erzeugt werden, die aus parvalbumin-positive basket cells (PV+BCs) bestehen. PV+BCs sind untereinander über rekurrente inhibitorische Synapsen und Gap Junctions (GJs) gekoppelt. In dieser Arbeit untersuche ich die spezifische Funktion von interneuronalen Gap Junctions in ripples. Im Hauptteil dieser Arbeit demonstriere ich, dass GJs in INT-INT Netzwerken die neuronale Synchronität und die Feuerrate während ripples erhöhen, die ripple-Frequenz sich hingegen nur leicht verändert. Zusätzlich zeige ich, dass diese rippleunterstützenden Effekte nur dann auftreten, wenn die GJ-Transmission schnell genug ist (≈< 0.5 ms), was wiederum somanahe Kopplung voraussetzt (≈< 100 µm). Darüber hinaus zeige ich, dass GJs die oszillatorische Stärke der ripples erhöhen und so die minimale für ripples notwendige Netzwerkgröße verringern. Abschließend zeige ich, dass ausschließlich mit Gap Junctions gekoppelte INT-INT Netzwerke zwar mit ripple Frequenz oszillieren können, aber wahrscheinlich nicht der Erzeuger von experimentell beobachteten ripple-artigen Oszillationen sind. Zusammengenommen zeigen meine Resultate, dass schnelle Gap Junction-Kopplung von Interneuronen die Entstehung von ripples begünstigt und somit SWRs unterstützt, welche einen wichtigen Beitrag zur Bildung unserers Gedächtnisses leisten.
A unique experimental observation that opens ways for a holistic, bottom-up theory for memory generation are sharp-wave ripples (SWRs). SWRs are generated in local neuronal networks and are important for memory consolidation. SWRs are prominent features of the extracellular field potentials in the mammalian hippocampus that occur during rest and sleep; they are characterized by sharp waves, ≈ 100 ms long voltage deflections, that are accompanied by ripples, i.e., 110–250 Hz oscillations. Recent experiments support the view that ripples are clocked by recurrent networks of inhibitory interneurons (INT-INT), which are likely constituted by networks of parvalbumin-positive basket cells (PV+BCs). PV+BCs are not only recurrently coupled by inhibition but also by gap junctions (GJs). In this thesis, I investigate the specific function of interneuronal GJs in hippocampal ripples. Consequently, I simulate INT-INT networks and demonstrate that gap junctions increase the neuronal synchrony and firing rates during ripple oscillations, while the ripple frequency is only affected mildly. I further show that GJs only have these supporting effects on ripples when they are sufficiently fast (≈< 0.5 ms), which requires proximal GJ coupling (≈< 100 µm). Additionally, I find that gap junctions increase the oscillatory power of ripple oscillations and by this means reduce the minimal network size required for INT-INT networks to generate ripple oscillations. Finally, I demonstrate that exclusively GJ-coupled INT-INT networks can oscillate at ripple frequency, however, are unlikely the generator of experimentally observed ripple-like oscillations. In sum, my results show that fast interneuronal gap junction coupling promotes the emergence of ripples and hereby supports SWRs, which are important for the formation of memory.
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Hüllemann, Philipp [Verfasser]. „Wirkung von Wachstumshormon auf die deklarative Gedächtniskonsolidierung im Tiefschlaf / vorgelegt von Philipp Hüllemann“. 2008. http://d-nb.info/989990257/34.

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Engelmann, Susanne [Verfasser]. „Prozedurale Gedächtniskonsolidierung während Schlaf- und ruhiger Wachperioden am Tag / vorgelegt von Susanne Engelmann“. 2010. http://d-nb.info/1004162499/34.

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Pommer, Julian Michael [Verfasser]. „Die Auswirkungen des Serotonin-Wiederaufnahmehemmers Fluvoxamin auf die Gedächtniskonsolidierung im Schlaf / vorgelegt von Julian Michael Pommer“. 2009. http://d-nb.info/994529058/34.

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Lingscheidt, Julia [Verfasser]. „Wirkung einer kombinierten zentralvenösen muskarinergen und nikotinergen cholinergen Blockade auf die Gedächtniskonsolidierung / vorgelegt von Julia Lingscheidt“. 2008. http://d-nb.info/990382745/34.

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Cremer, Rebecca [Verfasser]. „Nächtliche Gedächtniskonsolidierung bei Patienten mit obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom vor und nach Therapie / vorgelegt von Rebecca Sophia Cremer“. 2009. http://d-nb.info/995295379/34.

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Degirmenci, Metin [Verfasser]. „Effekte des Kortisolsynthese-Inhibitors Metyrapon auf die schlafassoziierte Gedächtniskonsolidierung emotionaler versus neutraler Lerninhalte / vorgelegt von Metin Degirmenci“. 2007. http://d-nb.info/988301407/34.

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Klöpfer, Corinna [Verfasser]. „Nächtliche Gedächtniskonsolidierung bei Patienten mit primärer Insomnie und bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe / vorgelegt von Corinna Klöpfer“. 2009. http://d-nb.info/998565296/34.

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49

Klein, Anne Kristin [Verfasser]. „Hippocampus und Gedächtniskonsolidierung : eine Untersuchung der unmittelbaren Effekte von Hippocampusresektionen auf retrograde Gedächtnisleistungen / vorgelegt von: Anne Kristin Klein“. 2008. http://d-nb.info/989561569/34.

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50

Brudy, Elisa Johanna [Verfasser]. „Schlaf und Gedächtnis : Spektralanalyse des Schlaf-Elektroenzephalogramms und Gedächtniskonsolidierung bei Patienten mit primärer Insomnie und gesunden Probanden / vorgelegt von Elisa Johanna Brudy“. 2009. http://d-nb.info/1000763633/34.

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