Auswahl der wissenschaftlichen Literatur zum Thema „Gedächtniskonsolidierung“

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Zeitschriftenartikel zum Thema "Gedächtniskonsolidierung"

1

Junghanns, Klaus, Maren Schütze, Christian Ziems, Karen Voigt, Bettina Weilandt, Nicole Koch, Matthias Nagel, Robert Göder und Tilman Wetterling. „Die Auswirkungen einer Alkoholinfusion auf den Schlaf, die Cortisolsekretion und die Gedächtniskonsolidierung“. Somnologie 20, Nr. 1 (18.01.2016): 22–29. http://dx.doi.org/10.1007/s11818-015-0035-3.

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Schlarb, Angelika A., Vesna Milicevic, Barbara Schwerdtle und Hans-Christoph Nuerk. „Die Bedeutung von Schlaf und Schlafstörungen für Lernen und Gedächtnis bei Kindern – ein Überblick“. Lernen und Lernstörungen 1, Nr. 4 (Januar 2012): 255–80. http://dx.doi.org/10.1024/2235-0977/a000025.

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Zusammenfassung: Schlafstörungen im Kindesalter sind weit verbreitet. Häufig wirken sich kindliche Schlafprobleme auf die kognitive Leistungsfähigkeit und damit auf die schulischen Leistungen aus. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, eine Übersicht über den Zusammenhang zwischen den Schlafparametern Nachtschlaf, Schlafdauer, Schlafeffizienz, Schlafqualität, Schlafprobleme sowie der kognitiven und schulischen Leistungsfähigkeit im Kindesalter (fünf bis 13 Jahre) zu geben. Einige der 25 gefundenen Studien konnten aufzeigen, dass der Nachtschlaf den Kindern das Lernen erleichtert. Dabei konnten Aufgaben, die keine tiefen Verarbeitungsprozesse benötigten, von Kindern mit Schlafeinbußen zumeist kompensiert werden, Aufgaben mit tieferen Verarbeitungsprozessen hingegen häufig nicht. Der Nachtschlaf scheint sich in diesem Alter vor allem auf die deklarative Gedächtnisleistung positiv auszuwirken. Demnach scheint die Gedächtniskonsolidierung während des Schlafs vom Typ des Lernmaterials abzuhängen. Eine zu kurze Schlafdauer, zu geringe Schlafeffizienz und das Vorhandensein von Schlafproblemen hängen überwiegend mit Einbußen bei kognitiven Lernprozessen im Kindesalter zusammen. Hingegen korrelierten subjektive Schlafqualität und Lernen nicht miteinander. Insgesamt existieren noch wenige Studien, die den Zusammenhang zwischen den verschiedenen Schlafparametern und kognitiven Prozessen der Kinder untersuchen. Weitere systematische Studien sind daher sinnvoll und notwendig, die überdies beeinflussende Variablen, wie zum Beispiel elterliche Kontrolle, in die Betrachtung einbeziehen. Da Schlafstörungen bei Kindern eine Gefahr für die kognitive und schulische Entwicklung darstellen, sollten sie frühzeitig diagnostiziert werden. Daher sollten Eltern, Lehrer und alle in der Erziehung tätigen Praktiker über ein ausreichendes Wissen zu den Symptomen und Folgen schlechten Schlafs bei Kindern sowie über geeignete Präventions- und Interventionsmöglichkeiten verfügen. Gezielte Förderprogramme zur Verbesserung der schulischen und kognitiven Leistungen der Kinder könnten eingesetzt werden.
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Kukolja, J., Y. Kuzucu, O. Onur und GR Fink. „Der Gedächtniskonsolidierung auf der Spur: neurale Korrelate, Altern und Interferenz“. Klinische Neurophysiologie 43, Nr. 01 (März 2012). http://dx.doi.org/10.1055/s-0032-1301594.

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Dissertationen zum Thema "Gedächtniskonsolidierung"

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Görke, Monique. „Pharmakologische und situationsbedingte Beeinflussung der schlafabhängigen Gedächtniskonsolidierung“. Doctoral thesis, Humboldt-Universität zu Berlin, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät II, 2013. http://dx.doi.org/10.18452/16812.

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Eine Reihe von Studien konnte zeigen, dass sich Schlaf förderlich auf den Prozess der Gedächtniskonsolidierung auswirkt. Dabei wurde die Konsolidierung unterschiedlicher Lerninhalte mit bestimmten Schlafstadien – z. B. perzeptiv-prozedurale Inhalte mit dem REM (von engl. rapid eye movement) Schlaf – in Verbindung gebracht. Da viele Antidepressiva den REM Schlaf teilweise oder sogar vollständig unterdrücken, stand die Frage im Raum, ob bzw. unter welchen Umständen deren Einnahme die Gedächtniskonsolidierung im Schlaf beeinträchtigen kann. In diesem Zusammenhang scheint zudem die Rolle von Schlafstörungen interessant, da der REM Schlaf im Falle einer Schlafstörung auch Bedeutung für die schlafabhängige Gedächtniskonsolidierung deklarativer Inhalte erlangen kann. Die Arbeit basiert auf einer klinischen Studie (EudraCT 2007-003546-14), in deren Rahmen 32 männliche Probanden im Alter von 18 bis 39 Jahren jeweils über eine Zeitspanne von 48 Stunden im Schlaflabor untersucht wurden. Sie umfasst drei Manuskripte. Im ersten Manuskript wird gezeigt, dass die Einnahme eines REM Schlaf-reduzierenden Antidepressivums (Amitriptylin) die REM Schlaf abhängige perzeptiv-prozedurale Gedächtniskonsolidierung im Schlaf beeinträchtigt, während sie auf die Konsolidierung REM Schlaf unabhängiger Inhalte keinen Effekt hat. Eine weitere unerwünschte Arzneimittelwirkung von Amitriptylin wird im Manuskript 2 beschrieben: Amitriptylin kann den Schlaf stören, indem es das Auftreten periodischer Gliedmaßenbewegungen im Schlaf verstärkt. Im dritten Manuskript wird dargestellt, dass eine neue, fremde Schlafumgebung den Schlaf beeinträchtigen und sich eine solche Beeinträchtigung ähnlich wie eine chronische Schlafstörung auf die schlafabhängige Gedächtniskonsolidierung auswirken kann. Die Ergebnisse werden in den Manuskripten ausführlich diskutiert und im Epilog zusammengefasst sowie in Zusammenhang gesetzt.
Numerous studies suggest that sleep benefits memory consolidation and that the consolidation of different types of memory is differentially influenced by certain sleep stages. For example, consolidation of a perceptual skill is linked with rapid eye movement (REM) sleep whereas declarative memory consolidation is linked with slow wave sleep. Antidepressants strongly suppress REM sleep. Therefore, it is important to determine whether their use can affect memory consolidation. In this context, sleep disturbances are also of interest because when these are experienced REM sleep rather than slow wave sleep seems to become important for sleep-dependent declarative memory consolidation. The work in this thesis is based on a clinical trial (EudraCT 2007-003546-14) in which 32 male subjects (aged 18 through 39 years) were studied in a sleep laboratory over a 48 hour period. Three manuscripts are included. In the first manuscript, it is demonstrated that the REM sleep-suppressing antidepressant amitriptyline specifically impairs REM sleep-dependent perceptual skill learning, but not REM sleep-independent motor skill or declarative learning. In the second manuscript, another adverse effect of amitriptyline is presented: for the first time it is shown that amitriptyline can disturb sleep by inducing or increasing the number of periodic limb movements during sleep. In the third manuscript, it is demonstrated how sleeping in an unfamiliar environment can disturb sleep and how this kind of sleep disturbance can affect memory consolidation during sleep. The results from the specific studies are discussed in detail in the respective manuscripts and are summarized in the epilogue.
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2

Bäurle, Anna. „Effekte oraler Kontrazeptiva auf die prozedurale Gedächtniskonsolidierung während eines Nachmittagsschlafs“. Diss., Ludwig-Maximilians-Universität München, 2014. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:19-169200.

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3

Gessner, Kathrin [Verfasser]. „Die Wirkung von Noradrenalin auf die Gedächtniskonsolidierung im Schlaf / Kathrin Gessner“. Lübeck : Zentrale Hochschulbibliothek Lübeck, 2010. http://d-nb.info/1000322483/34.

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4

Potyka, Alina. „Effekte von oralen Kontrazeptiva auf die schlafbezogene deklarative Gedächtniskonsolidierung gesunder Probandinnen“. Diss., Ludwig-Maximilians-Universität München, 2014. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:19-175180.

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5

Ballhausen, Felix [Verfasser]. „Schlafspindeln und Gedächtniskonsolidierung bei Patienten mit Schizophrenie und gesunden Kontrollen / Felix Ballhausen“. Kiel : Universitätsbibliothek Kiel, 2016. http://d-nb.info/1099282144/34.

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Nickl, Hannah [Verfasser], und Axel [Akademischer Betreuer] Steiger. „Reaktivierung als möglicher Mechanismus der schlafabhängigen Gedächtniskonsolidierung / Hannah Nickl. Betreuer: Axel Steiger“. München : Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität, 2015. http://d-nb.info/1078851999/34.

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Albrecht, Nina [Verfasser]. „Der Einfluss des NREM-Schlafes auf die Gedächtniskonsolidierung bei älteren Menschen / Nina Albrecht“. Berlin : Medizinische Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin, 2009. http://d-nb.info/1023748037/34.

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8

Riese, Esther [Verfasser], und Dieter [Akademischer Betreuer] Riemann. „Der Einfluss von Nikotin auf Lernprozesse und die schlafassoziierte Gedächtniskonsolidierung bei gesunden Nichtrauchern“. Freiburg : Universität, 2011. http://d-nb.info/1123465983/34.

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Lehnert, Vanessa Virginia [Verfasser], und Jan [Akademischer Betreuer] Born. „Schlaf und schlafabhängige Gedächtniskonsolidierung im dritten Schwangerschaftstrimenon / Vanessa Virginia Lehnert ; Betreuer: Jan Born“. Tübingen : Universitätsbibliothek Tübingen, 2019. http://d-nb.info/1179181549/34.

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10

Schulze, Daniel Gregor [Verfasser]. „Zusammenhänge zwischen Interleukin-6 und der Gedächtniskonsolidierung unter therapeutischem Schlafentzug / Daniel Gregor Schulze“. Kiel : Universitätsbibliothek Kiel, 2013. http://d-nb.info/1029710694/34.

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Mehr Quellen

Buchteile zum Thema "Gedächtniskonsolidierung"

1

Erlacher, Daniel. „Gedächtniskonsolidierung im Schlaf“. In Sport und Schlaf, 135–45. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg, 2019. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-662-58132-2_11.

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